Afrika/Naher Osten

Papst ruft Pizzaballa an

Papst ruft Pizzaballa an: Hoffnung auf Ende der Gewalt in Gaza – Nach einem israelischen Angriff auf die katholische Pfarrei in Gaza hat Papst Leo XIV. dem Patriarchen Pierbattista Pizzaballa telefonisch seine Solidarität ausgesprochen. Der Papst fordert ein sofortiges Ende der Gewalt und ein Engagement für Frieden und Dialog

Quelle
Kardinal Pierbattista Pizzaballa

Mario Galgano – Vatikanstadt

“Es ist Zeit, dieses Blutvergießen zu beenden.” Mit diesen Worten wandte sich Papst Leo XIV. am Telefon an den Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa. Dieser war gemeinsam mit dem griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Theophilos III., nach Gaza gereist. Anlass des Besuchs war ein israelischer Angriff auf den katholischen Kirchenkomplex der Heiligen Familie, bei dem drei Menschen getötet und zehn verletzt wurden, darunter der Pfarrer Gabriel Romanelli.

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18. Juli 2025 Vatikan und die Weltnachrichten

Papst Leo XIV. telefoniert mit Israels Premierminister Netanjahu – Vatican News

Gaza: Die Nacht nach dem Schock – Vatican News
Papst ruft Pizzaballa an: Hoffnung auf Ende der Gewalt in Gaza – Vatican News

Gaza: Papst fordert sofortigen Waffenstillstand *UPDATE

Papst Leo XIV. reagiert mit “tiefer Trauer” auf den israelischen Angriff auf die einzige katholische Pfarrei im Gazastreifen. In einem Telegramm fordert er an diesem Donnerstag einen “sofortigen Waffenstillstand”

Quelle
Gaza: Tote und Verletzte bei Angriff auf katholische Pfarrei – Vatican News
Papst Leo in “tiefer Trauer” nach israelischem Angriff auf katholische Kirche in Gaza
Beschuss in Gaza: Katholischer Priester Romanelli verletzt – 20 Minuten
Pfarrer Gabriel Romanelli
Lateinisches Patriarchat verurteilt “gezielten Angriff auf unschuldige Zivilisten” in Gaza

In dem von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Text verspricht der Papst den Menschen in der Pfarrei sein Gebet und seine geistliche Nähe. Er bete “um Trost für alle Trauernden sowie um Genesung für die Verwundeten” und hoffe “zutiefst auf Dialog, Versöhnung und dauerhaften Frieden in der Region”. Die Verstorbenen vertraue er “der liebenden Barmherzigkeit des allmächtigen Gottes” an.

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Jesus in Ägypten: Das Geheimnis der Kopten *UPDATE

Auf der Flucht vor den Häschern des Herodes blieb der Heiligen Familie nur der Weg nach Süden – nach Ägypten, in das Land aus dem die Israeliten durch Moses befreit worden waren

Ägypten
*Die Jungfrau Maria erscheint 500’000 Menschen in Ägypten
Jesus in Ägypten
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Kopten

Auf der Flucht vor den Häschern des Herodes blieb der Heiligen Familie nur der Weg nach Süden – nach Ägypten, in das Land aus dem die Israeliten durch Moses befreit worden waren. Dort verbrachte sie elf Monate bis zum Tod des jüdischen Königs.

Mehr als 2000 Jahre später reist Michael Hesemann durch das “zweite Heilige Land”, wie die Kopten es nennen. Entlang der überlieferten Reiseroute des Jesuskindes trifft er auf eine lebendige Tradition der Wunder: auf heilende Quellen, den Fussabdruck Jesu und eine Schale, in der die Gottesmutter Maria Brot knetete. Auf der Suche nach dem christlichen Ägypten, das jenseits der pharaonischen Monumente und dem islamisch dominierten Alltag allzu oft übersehen wird, begegnet dem Autor eine Christenheit, die noch heute kompromisslos genau das lebt, was vor fast zwei Jahrtausenden die Apostel und Kirchenväter lehrten. Er entdeckt eine Religion, die reich ist an grossen Denkern, Ketzern und Heiligen, sanftmütigen Mönchen und unnachgiebigen Märtyrern.

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Christen in Taybeh geben ihre Heimat nicht auf

Trotz Angriffen durch Siedler: Christen in Taybeh geben ihre Heimat nicht auf

Quelle
Kirchenführer von Jerusalem verurteilen Angriffe auf Christendorf Taybeh im Westjordanland
Nahost: Schutz für Christen in Taibeh gefordert – Vatican News
Angriffe auf Christen im Westjordanland müssen gestoppt werden
Ortsangaben im Buch Genesis – Ortsnamen Stadt Efraim
Maʿale Efrajim – Wikipedia
Taybeh – Wikipedia
Taybeh
Heiliges Land: Franziskaner setzen auf Hoffnung inmitten von Gewalt und Leid

Von Andrés Henríquez

Redaktion – Sonntag, 13. Juli 2025

Nach der Auferweckung des Lazarus “ging Jesus nicht mehr öffentlich unter den Juden umher, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, in eine Stadt namens Efraïm” (Joh 11,54).

Diese Stadt ist heute als Taybeh bekannt — das letzte vollständig christliche Dorf in der Westbank, in Jerusalem und im Gazastreifen. Taybeh ist auch für seine Bierbrauerei bekannt.

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Systematische Angriffe auf Christen im Heiligen Land

König Abdullah II. und die christlichen Kirchen Jerusalems protestieren gegen die wachsende Siedler-Gewalt im Westjordanland

Quelle

14.07.2025

Meldung

Gegen die anhaltende Gewalt radikaler israelischer Siedler, die im Westjordanland ein christliches Dorf überfielen, haben sich am Montag die Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen von Jerusalem gewandt, die in Taybeh zusammenkamen, um sich mit der örtlichen Gemeinde zu solidarisieren. Die Kirchenhäupter sprechen von einer “Welle systematischer und gezielter Angriffe” und bitten die Welt, insbesondere die Christen weltweit, um Gebete, Aufmerksamkeit und Handeln.

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Shadi Khalloul

Matthäus 7 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver

Israels Christen entdecken ihre aramäischen Wurzeln


Die drei Säulen der röm. kath. Kirche

monstranz maria papst-franziskus

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