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Augustiner wird Almosenmeister des Papstes

Stabwechsel im vatikanischen Amt des Almosen-Verantwortlichen: Papst Leo XIV. macht den spanischen Bischof Luis Marín de San Martín zum neuen Präfekten des Dikasteriums für die Nächstenliebe

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Kardinal Konrad Krajewski

Marín gehört wie Papst Leo dem Augustinerorden an; er ist bislang Untersekretär im vatikanischen Generalsekretariat für die Synoden. Als neuer Almosenmeister des Papstes erhält er die Würde eines Erzbischofs.

Der bisherige Almosen-Verantwortliche des Vatikans war der polnische Kardinal Konrad Krajewski. Ihn hat der Papst – auch das wurde an diesem Donnerstag bekannt – zum neuen Erzbischof von Łódź ernannt. Krajewski stammt aus Łódź und hatte vor seinem Wechsel nach Rom mehrere Ämter im Erzbistum inne. Papst Franziskus erhob ihn 2018 zum Kardinal.

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Papst Leo weiht am 26. April acht neue Priester für die Diözese Rom

Die feierliche Weihe der neuen Priester wird im Petersdom stattfinden. Außerdem hat der Papst – der Bischof von Rom – die Kandidatur von sieben ständigen Diakonen genehmigt. Am 18. April sollen sie in der Lateranbasilika vom Generalvikar des Papstes, Kardinal Reina, geweiht werden

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Leo XIV. hat am 7. März die Weihe der Kandidaten für das Priesteramt und der Kandidaten für das ständige Diakonat der Diözese Rom genehmigt, die zuvor von den jeweiligen Kommissionen de Promovendis ad Ordines Sacros vorgeschlagen wurden. Das gab das Vikariat am Montagabend in einer Aussendung bekannt.

Die Priesteramtskandidaten

Demzufolge wird der Papst am Sonntag, 26. April (4. Ostersonntag, Sonntag vom Guten Hirten), im Petersdom die zukünftigen Priester weihen. Dabei handelt es sich um Guglielmo Lapenna, Giorgio Larosa, Jos Emanuele Nleme Sabate, Giovanni Emanuele Nunziante Salazar, Antonino Ordine, Yordan Camilo Ramos Medina, Daniele Riscica und Cristian Sguazzino.

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Immer mehr Bekehrungen!

 

Österreichs Bundespräsident zählt auf Friedensstimme von Papst Leo

Österreichs Bundespräsident zählt auf Friedensstimme von Papst Leo – Vatican News

Parolin: Präventionskriege riskieren, die Welt in Brand zu setzen

Ein Interview mit dem vatikanischen Kardinalstaatssekretär über die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten: Gefährlich sei das Aufkommen eines Multipolarismus, der vom Primat der Macht geprägt sei, so Kardinal Pietro Parolin

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Andrea Tornielli – Vatikanstadt

“Es ist wirklich besorgniserregend, dass das internationale Recht zunehmend ausgehöhlt wird: An die Stelle der Gerechtigkeit ist die Gewalt getreten.” Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin spricht mit den Vatikanmedien über den derzeitigen Krieg im Nahen Osten und stellt mit Sorge fest, dass sich “auf gefährliche Art und Weise ein Multipolarismus durchsetzt, der vom Primat der Macht und von Selbstbezogenheit geprägt ist”.

Herr Kardinal, wie erleben Sie diese dramatischen Stunden?

Mit großem Schmerz, denn die Völker des Nahen Ostens, einschließlich der ohnehin schon fragilen christlichen Gemeinschaften, sind erneut in den Schrecken des Krieges zurückgestürzt worden, der brutal Menschenleben zerbricht, Zerstörung hervorbringt und ganze Nationen in Spiralen der Gewalt mit ungewissem Ausgang hineinzieht. Am vergangenen Sonntag hat der Papst beim Angelus von einer “Tragödie von enormen Ausmaßen” und vom Risiko eines “irreparablen Abgrunds” gesprochen. Diese Worte beschreiben die Situation, die wir gerade durchleben, mehr als deutlich.

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Das ‘Jüngste Gericht’ wird gereinigt

Wartung in der Sixtinischen Kapelle: Jüngstes Gericht wird gereinigt

 

Laien in Spitzenpositionen der Kurie

In einem Artikel reflektiert der emeritierte Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe über die Rolle von Laien und Ordensfrauen, die zu Leitungsaufgaben in den Dikasterien der Römischen Kurie berufen werden: eine Entscheidung, die überdacht werden sollte, oder ein ekklesiologischer Fortschritt? Seine Antwort: Die durch Papst Franziskus erstmals verfügten Ernennungen von Laien in Spitzenpositionen waren “zukunftsweisend”

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Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet

Werde dadurch doch der Weg zur Anerkennung der Autorität der Charismen, der Gaben des Heiligen Geistes, geöffnet. Außerdem unterstützten sie dabei, das durch Klerikalismus beschädigte Bild der pastoralen Autorität wiederherzustellen, so Ouellet.

Er erinnert daran, dass das Zweite Vatikanische Konzil die Sakramentalität des Episkopats als eigene Stufe des Weihesakramentes bekräftigt habe, in Verbindung mit den Aufgaben zu lehren, zu heiligen und zu leiten. Hieraus resultiere die Kritik an den Ernennungen von Laien durch Papst Franziskus und das “Unbehagen gegenüber einer päpstlichen Entscheidung, die man respektiert, aber vielleicht als provisorisch betrachtet“. Doch die Aussage des Konzils bedeute nicht, „dass das Weihesakrament die ausschließliche Quelle jeder Leitung in der Kirche wäre”, so der frühere Präfekt.

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