Lateinamerika

‚Lage in Venezuela nach Erdbeben ist „apokalyptisch“‚


Präsidentin von „Kirche in Not“: Lage in Venezuela nach Erdbeben ist „apokalyptisch
„

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Von Kirche in Not

München – Samstag, 25. Juli 2026

Nach einem Besuch in den von den Erdbeben Ende Juni betroffenen Regionen Venezuelas hat die Geschäftsführende Präsidentin des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ (ACN), Regina Lynch, die Situation als „apokalyptisch“ bezeichnet. Das Hilfswerk unterstützt die Ortskirche bereits mit Soforthilfe und bereitet weitere langfristige Hilfsmaßnahmen vor.

„Ich hatte nicht mit einem solchen Ausmaß der Zerstörung gerechnet“, erklärte Lynch nach ihrer Rückkehr aus Venezuela. „Wenn man überall die

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Erdbeben in Venezuela: Zahl der Opfer übersteigt 5.000


Die offizielle Zahl der Todesopfer des Erdbebens vom 24. Juni in Venezuela hat die 5.000er-Marke überschritten. Nach Angaben der Behörden liegt sie bei 5.207 Menschen

Erdbeben in Venezuela: Zahl der Opfer übersteigt 5.000 – Vatican News
Venezuela: Kirche fordert nach Erdbeben raschen Wiederaufbau – Vatican News

Venezuela: Kardinal Porras besucht Erdbebengebiet in La Guaira – Vatican News

Das wurde jetzt in Caracas bekannt. Die Bischofskonferenz des Landes hat derweil in den vergangenen Tagen bei einer Online-Sitzung über Maßnahmen der Kirche als Reaktion auf das Erdbeben nachgedacht. Dabei wurde ein dreistufiger

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Venezuela: Szenen wie im Krieg *UPDATE

Zwei Wochen nach dem Erdbeben hat die Regierung beschlossen, fast im ganzen Land die Schulen wieder zu öffnen, damit wieder ein Anschein von Normalität einkehrt

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Papst: Bete weiter für Opfer des Bebens in Venezuela
CESVI – ETS Stiftung: 40 Jahre Solidarität | CESVI ETS
*Erdbeben in Venezuela: Zahl der Opfer übersteigt 5.000 – Vatican News

Cecilia Seppia – Vatikanstadt *

Doch das Szenario ist an vielen Orten Venezuelas weiterhin apokalyptisch. Größte Sorge gilt den Kindern, von denen viele zu Waisen geworden sind und unter schweren Schocktraumata leiden: „Die Menschen leben auf der Straße, haben alles verloren, das Risiko von Epidemien ist extrem hoch.“ Das sagt uns Marcélo Garcia Dalla Costa, Koordinator für den Erdbeben-Notfall in Caracas, in einem Interview.

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Erdbeben in Venezuela: Papst Leo stellt 100.000 Euro Soforthilfe bereit

Die Summe wurde über die Apostolische Almosenverwaltung den Vertretern der Kirche des lateinamerikanischen Landes zur Verfügung gestellt. Bei zwei starken Erdbeben, die Venezuela am Mittwochabend kurz nacheinander erschüttert haben, sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen *UPDATE

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Peterspfennig 2026: Unterstützung für weltweite Projekte – Vatican News
*Venezuela: Erzbischof dankt dem Papst für die Hilfe nach Erdbeben – Vatican News
Pfarrer in Caracas: Viele leben jetzt in Not-Wohnungen – Vatican News

Etwa 700 Menschen wurden verletzt, und in Gemeinden im gesamten Land bietet sich ein Bild der Verwüstung. Die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez weist darauf hin, dass die Opferzahl voraussichtlich noch steigen werde, da Rettungskräfte eingestürzte Gebäude durchsuchen und Einsatzkräfte die verwüsteten Gebiete erreichen.

In einer Ansprache an die Nation am späten Mittwoch rief Präsidentin Rodríguez den Notstand aus. Die am frühen Donnerstag veröffentlichten Opferzahlen schlossen den Bundesstaat La Guaira aus, den Rodríguez als „Katastrophengebiet“ und als am stärksten betroffene Region bezeichnete.

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Papst empfängt peruanischen Präsidenten im Vatikan

Der peruanische Staatspräsident José María Balcázar Zelada ist an diesem Donnerstag im Vatikan von Papst Leo XIV. empfangen worden. Nach der Audienz mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche kam das Staatsoberhaupt zu weiteren Gesprächen mit dem Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und dem Sekretär für die Beziehungen zu den Staaten und internationalen Organisationen, Erzbischof Paul Richard Gallagher, zusammen

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Peru/Vatikan: Chiclayo hält Kontakt zu „seinem“ Papst – Vatican News

Mario Galgano – Vatikanstadt

Bei den Unterredungen im Staatssekretariat wurde die Qualität der bilateralen Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Republik Peru erörtert. Beide Seiten bekundeten die Absicht, diese Verbindung weiter zu festigen. Die Gesprächspartner befassten sich zudem mit Themen von gemeinsamem Interesse, darunter der sozioökonomischen Lage des südamerikanischen Landes und den Problemen durch den illegalen Bergbau. Des Weiteren wurden Fragen der Förderung des Gemeinwohls, des gesellschaftlichen Dialogs sowie des sozialen Zusammenhalts besprochen.

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Kolumbien: Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens

Vorsitzender der Bischofskonferenz weiht Kolumbien dem Unbefleckten Herzen Mariens

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Santuario de Las Lajas – Wikipedia
Unsere Liebe Frau von Las Lajas
Consolata-Missionar ist der neue Erzbischof von Cartagena – Übersetzung

Von Eduardo Berdejo

Redaktion – Sonntag, 10. Mai 2026

Am kommenden 13. Mai, dem Festtag der Jungfrau von Fátima, wird Kolumbien im Rahmen des Nationalen Rosenkranzgebets für Frieden und Versöhnung dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.

Der Nationale Rosenkranz, der von verschiedenen Laiengruppen organisiert und von den kolumbianischen Bischöfen unterstützt wird, steht unter dem Motto: „Frieden und Versöhnung in Kolumbien entstehen aus der Bekehrung deines Herzens.“

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1. Amtsjahr: Lateinamerikas Kirche würdigt Friedenskurs von Papst Leo

Anlässlich des ersten Jahrestages der Wahl von Papst Leo XIV. haben kirchliche Würdenträger aus Peru und Argentinien die Ausrichtung seines Pontifikats analysiert. Kardinal Carlos Castillo, Erzbischof von Lima und Primas von Peru, bezeichnete die Wahl des ehemaligen Missionars Robert Prevost als Ergebnis einer Suche nach einer Persönlichkeit, die den aktuellen globalen Herausforderungen begegnen könne. Castillo sieht in dem Amtsinhaber eine Kontinuität zum Wirken seines Vorgängers Franziskus

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Ein Jahr Papst Leo: Würdigungen und Bilanzen – Vatican News

Mario Galgano – Vatikanstadt

In seinen Ausführungen verwies der Kardinal auf die Zeit des Papstes als Missionar in der peruanischen Diözese Chiclayo. Diese Erfahrung mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen bilde die Grundlage für das gegenwärtige petrinische Amt. Laut Castillo zielt das Handeln von Leo XIV. darauf ab, eine Form des Friedens zu praktizieren, die auf Dialog und gegenseitigem Zuhören basiert. Der Papst leite dazu an, Egoismus zu überwinden und Solidarität sowie Gerechtigkeit in der Gesellschaft zu fördern. „Möge der Herr uns immer mit dem friedensstiftenden und missionarischen Zeugnis von Papst Leo XIV. segnen, damit wir gemeinsam im Dienst der Gesellschaft gehen, um die Welt zu verbessern und zu befrieden“, erklärte der Erzbischof von Lima.

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