Kunst

3-D-Rundgang durch Vatikanische Museen

Ungewöhnlicher Kinofilm: 3-D-Rundgang durch Vatikanische Museen

Quelle: Trailer/Kurzfilm

Kinostart in Grossbritannien: Ein 70-minütiger 3-D-Film mit modernster Projektionstechnik bietet einen atemberaubenden Rundgang durch die Vatikanischen Museen und die wichtigsten Kunstwerke des päpstlichen Staates.

London, kath.net/KNA, 19. November 2014

Einen Blick an die Decke der Sixtinischen Kapelle vom Kinositz aus bieten seit Dienstag rund 250 Filmtheater in Grossbritannien und Irland. Ein 70-minütiger 3-D-Film mit modernster Projektionstechnik biete einen atemberaubenden Rundgang durch die Vatikanischen Museen und die wichtigsten Kunstwerke des päpstlichen Staates, berichtet die Tageszeitung “Daily Telegraph” (Onlineausgabe Dienstag).

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Betrachtungen über die Kunst

Papst Franziskus: “Evangelii Gaudium”, “Lumen Fidei” und die Malerei als “lebendige Schrift”

JEAN-B~1Rom, zenit.org, 12. Juni 2014, Rodolfo Papa

In der Enzyklika “Evangelii Gaudium” schrieb Papst Franziskus: “Man muss wagen, die neuen Zeichen zu finden, die neuen Symbole, ein neues Fleisch für die Weitergabe des Wortes, die verschiedenen Formen der Schönheit, die in den einzelnen kulturellen Bereichen geschätzt werden, sogar jene unkonventionellen Weisen der Schönheit, die für die Evangelisierenden vielleicht wenig bedeuten, für andere aber besonders attraktiv geworden sind” (Nr. 167).

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Israel: Byzantinisches Kloster gefunden

Archäologen haben in Hura in der nördlichen Negev-Wüste ein Kloster aus der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts freigelegt

Negev by Chicago Israel Philanthropic FundWie die Israelische Antikenbehörde IAA mitteilt, wurden unter anderem der Speisesaal und ein Gebetsraum mit kunstvollen Mosaikböden gefunden. Der 20 mal 35 Meter grosse Bau gehört nach Angaben der Archäologen zu einer Reihe von Klöstern aus byzantinischer Zeit im Be’er Sheva Tal in Süd-Israel. Die mehrfarbigen Mosaike enthalten neben geometrischen Motiven und Motiven aus der Tier- und Pflanzenwelt auch die Namen von vier Äbten des Klosters in griechischer Inschrift sowie Datumsinschriften.

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Deutschland

Künstler Triegel hat sich Taufen lassen

YouTube
Michael Triegel über sein Papst-Portrait von Benedikt XVI.

Der Maler Michael Triegel hat sich in der Osternacht in der Dresdner Hofkirche vom Bischof Heiner Koch taufen lassen.

“Wen man sich über 30 Jahre mit dem Wahren, Guten und Schönen und eben auch der Religion beschäftigt, kann das nicht ohne wie auch immer geartete Folgen bleiben”, sagte Triegel der Katholischen Nachrichten Agentur.

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Wegbereiter der Moderne

Am Montag ist der 400. Todestag des Malers El Greco

Lange Zeit verkannt, konnte erst die Neuzeit seine Kunst wirklich verstehen. Von Natalie Nordio

Mehr als ein Manierist: Selbstbildnis des Malers El Greco als älterer Mann.

Intensive Vorbereitung und Planung stecken in den Ausstellungen und Kunstevents, die unter der Schirmherrschaft der “Fundacion El Greco 2014 (www.elgreco2014.com) in Zusammenarbeit mit einigen spanischen Museen bereits das ganze Jahr über stattfinden.

Schauplatz ist neben der Hauptstadt der iberischen Halbinsel vornehmlich Toledo, rund 65 Kilometer südwestlich von Madrid. Hier in der Hauptstadt der Region Kastilien-La Mancha arbeitete über lange Jahre El Greco, “el” auf Spanisch “der“ und “greco“ auf Italienisch “Grieche“. In Toledo hinterliess er einige seiner wichtigsten Werke und verstarb hier am 7. April 1614 im Alter von 73 Jahren.

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Eine Kirche wie ein Tempel

Vor 500 Jahren starb der Architekt Donato Bramante

Quelle

Von Thomas Jansen (KNA)

Rom, kath.net/KNA, 11. März 2014

Wer hat den Petersdom in seiner heutigen Gestalt am meisten geprägt? Michelangelo (1475-1564) oder Bramante? Dieser grosse italienische Künstler der Hochrenaissance steht oft im Schatten seines noch berühmteren Nachfolgers als Dombaumeister von Sankt Peter. Der Name Bramante fällt weitaus seltener, wenn es um die Kirche der Päpste geht.

Dabei stammt von dem vor 500 Jahren, am 11. März 1514, in Rom gestorbenen Künstler der ursprüngliche Entwurf für das gewaltige Gotteshaus.

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Moraltheologe sieht Kirche wegen Blasphemie in Dilemma

Oesterreich

Wenn es um Kunstwerke unter “Blasphemieverdacht” geht, befindet sich die Kirche laut dem deutschen Moraltheologen Eberhard Schockenhoff in einem mehrfachen Dilemma: Scharfer öffentlicher Protest weckt auch öffentliche Aufmerksamkeit für oft mittelmässige Kunst – und entspricht dem Kalkül der Werbewirksamkeit. Stillschweigen wiederum werde Kirchenverantwortlichen als mangelnde Entschiedenheit in der Verteidigung des eigenen Glaubensstandpunktes oder als Ausdruck innerer Resignation ausgelegt.

Schockenhoff äusserte sich bei einem Vortrag über “Blasphemie – zum Verhältnis von Wahrheit, Freiheit und Kunst”, den die Theologischen Kurse in Wien veranstalteten.

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