Wie Quasimodo aus der Asche
2019 zerstörte ein wahres Höllenfeuer die weltberühmte Pariser Kathedrale Notre-Dame, nun wird sie in einer Wanderausstellung lebendig
Quelle
Kölner Dombauhütte: Neuer Glanz für Notre-Dame
Pariser Kathedrale Notre-Dame soll von grüner Lunge umgeben werden | deutschlandfunkkultur.de
Notre-Dame, die Jahrhundertbaustelle – Geschichte | ARTE
01.05.2023 – José García
Zum vierten Jahrestag des verheerenden Brands, der am 15. April 2019 die Kathedrale Notre-Dame de Paris verwüstete, bietet eine Ausstellung im Berliner Institut Français einen Einblick sowohl in ihre Baugeschichte ab der Grundsteinlegung im Jahre 1163 als auch in die noch andauernden Restaurierungsarbeiten. Das Meisterwerk der französischen Gotik soll am 8. Dezember 2024, dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, dem Patrozinium von Notre-Dame, wiedereröffnet werden. Die Dornenkrone Christi, der bedeutendste Kunstschatz des Hauses, soll in einem neuen Reliquienschrein in der Südkapelle ihren Platz finden.
Schweiz: Wichtiger Fund in ehemaliger Residenz des St. Galler Fürstabtes
Im Hof zu Wil ist hinter einer barocken Wandverkleidung eine Wandmalerei aus dem 16. Jahrhundert entdeckt worden. Diese ließ der damalige Fürstabt von St. Gallen im Jahr 1543 für seine Residenz malen. Es sei selten, dass so gut erhaltene Wandbilder entdeckt würden, sagt Kunsthistorikerin Annina De Carli
Der Hof zu Wil ist ein Gebäudekomplex in der Altstadt von Wil SG, der seit Jahren in mehreren Etappen restauriert wird. Der Komplex ist über 800 Jahre alt und zählt zu den Baudenkmälern von nationaler Bedeutung. Während Jahrhunderten war der Hof zu Wil die Nebenresidenz der St. Galler Fürstäbte.
Bei Voruntersuchungen zur dritten Renovierungsphase wurde im so genannten “blauen Zimmer” die barocke Wandverkleidung schrittweise geöffnet. Zum Vorschein kam neben der eigentlich gesuchten antiken Türöffnung ein mehr als 400 Jahren verborgenes Wandbild. “Es ist eine Seltenheit, dass eine Wandmalerei während so langer Zeit unverfälscht erhalten bleibt”, sagte die Kunsthistorikerin Annina De Carli in diesem Zusammenhang gegenüber kath.ch.
Der Dom: Die Kölner Kathedrale in der Fotografie seit 1850
Die Architektur des Kölner Doms ist seit 170 Jahren eine Herausforderung für Fotografen

Buchvorstellung: Der Kölner Dom in Fotografien aus 170 Jahren
Die Architektur des Kölner Doms ist seit 170 Jahren eine Herausforderung für Fotografen. Ihr Blick ist manchmal dokumentarisch und oft auch subjektiv. In diesem Buch sind zahlreiche Aufnahmen von Johann Franz Michiels, Theodor Creifelds, Hugo Schmölz und August Sander bis zu Florian Monheim und Boris Becker zusammengetragen. Diese Sammlung spiegelt damit die Domgeschichte ebenso wie die internationale und die Kölner Fotografie-Geschichte. Viele Aufnahmen werden zum ersten Mal veröffentlicht. Es ist ein Buch, das Domfreunde ebenso begeistern wird wie die Kenner der Fotokunst.
Benediktiner zu Papstreise nach Ungarn: Hoffnung auf Erneuerung
Als Papst Johannes Paul II. 1996 Ungarn besuchte, war er auch in der Erzabtei Pannonhalma, einem der wichtigsten geistlichen Zentren Ungarns. Dass Franziskus bei seiner Ungarnreise vom 28.-30.4. nicht vorbeikommen kann, ist ein Wehrmutstropfen für die Benediktiner. Dennoch freuen sie sich natürlich auf den Papst, von dem sie sich wichtige Impulse für die Zukunft der Kirche erhoffen, berichtet Erzabt Cirill Hortobágyi im Gespräch mit Radio Vatikan
Quelle
Ungarn: Weltkulturerbe Erzabtei Pannonhalma
Die Benediktinerabtei Pannonhalma, Ungarns größtes und ältestes Kloster | WunderbaresUngarn.de
Pastoralbesuch in Ungarn (6.-7. September 1996) | Johannes Paul II. (vatican.va)
100. Geburtstag von Johannes Paul II., dem Papst, der in Ungarn immer noch sehr beliebt ist – Ungarn Heute
Pannonhalma und Muri (AG) (admin.ch)
Territorialabtei Pannonhalma – Wikipedia
Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
“Das ist ein Pastoralbesuch und für mich ist er sehr wichtig, denn ich bin sehr persönlich auch betroffen von Papst Franziskus, von seiner Lehre, von seiner Art und Weise, wie er über die Kirche denkt. Ich meine mit der Synodalität der Kirche, was er zuletzt eingeschlagen hat, will er das Zweite Vatikanische Konzil weiterführen und das ist natürlich sehr wichtig für die Zukunft der Kirche. Wir spüren auch hier in Ungarn, dass immer weniger Leute zur Kirche kommen und religiös sind”, erklärt der 64-jährige Benediktiner, der seit 2018 Erzabt von Pannonhalma (deutsch: Martinsberg) ist.
Begegnung mit den Künstlern in der Sixtinischen Kapelle
“Die Schönheit ist Chiffre des Geheimnisses und Hinweis auf das Ewige”
Vatikanische Museen. Der Höhepunkt des Evangeliums – Vatican News
Begegnung mit den Künstlern – Ansprache von Benedikt XVI., Samstag, 21. November 2009
Meine Herren Kardinäle,
ehrwürdige Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt,
verehrte Künstler,
sehr geehrte Damen und Herren!
Mit großer Freude empfange ich euch an diesem festlichen Ort, der so reich an Kunst und Geschichte ist. Ich grüße jeden von euch sehr herzlich und danke euch, daß ihr meiner Einladung gefolgt seid. Durch diese Begegnung möchte ich die Freundschaft der Kirche mit der Welt der Kunst ausdrücken und erneuern, eine Freundschaft, die durch die Zeiten hindurch immer enger geworden ist.
Vatikanische Museen. Das Licht, das die Finsternis vertreibt
“Christus zu verkündigen, bedeutet zu zeigen, dass an ihn glauben und ihm nachfolgen nicht nur etwas Wahres und Gerechtes, sondern etwas Schönes ist. Der grundlegende Kern des Evangeliums ist die Schönheit der heilbringenden Liebe Gottes, die sich im gestorbenen und auferstandenen Jesus Christus offenbart hat.” Inspiriert von diesen Worten von Papst Franziskus geht die Zusammenarbeit der Vatikanischen Museen mit Vatican News in der Fastenzeit bis zur Osteroktav weiter
Vatikanische Museen. Das Licht, das die Finsternis vertreibt – Vatican News
Vatikanische Museen. Er lebt in unserer Mitte
Vatikanische Museen. Wir sind frei, wir sind gerettet! – Vatican News
Émile Bernards Auferstehung ist die bildliche Umsetzung einer nie vollendeten Zeichnung des Michelangelo aus dem Jahr 1532 und zeugt von dem anhaltenden Interesse des Malers an der italienischen Kunst. Das Genie des Michelangelo wird hier zur Inspirationsquelle für eine Reflexion, die von dem tiefen Mystizismus bestimmt wird, der sich durch Bernards gesamtes künstlerisches Schaffen zieht. Ein Schaffen, das unter dem Einfluss seiner ersten Kontakte in Paris mit van Gogh und Toulouse-Lautrec begann, und dank der Freundschaft mit Gauguin fortgesetzt wurde, mit dem er 1888 die Schule von Pont-Aven gegründet hatte. Getreu dem Original, von dem er nur die Haltung des auferstandenen Christus und das Grabtuch verändert, verwendet Bernard eine ausdrucksstarke Bildsprache, die durch die dramatischen schwarzen Umrisse der Figuren und den markanten Hell-Dunkel-Kontrast betont wird.
Deutschlands Kathedralen
Deutschlands Kathedralen: Geschichte und Baugeschichte der Bischofskirchen vom frühen Christentum bis heute

Das Buch behandelt alle katholischen Bischofskirchen vom frühen Christentum bis heute und eine Auswahl von Hauptkirchen der evangelischen Kirche. Die Bischofskirchen waren und sind die herausragenden Bauwerke der jeweiligen Diözesen und gehören deshalb zu den bedeutenden Baudenkmälern in Deutschland. Der reich bebilderte Band liefert erstmals eine derartige Übersicht, bei der die Bistumsgeschichte und die Bau- und Kunstgeschichte besondere Beachtung finden. Behandelt werden die Bischofskirchen bzw. Hauptkirchen in Aachen, Augsburg, Bamberg, Bardowick, Berlin (Berliner Dom und St. Hedwigs-Kathedrale), Bielefeld, Brandenburg, Bremen, Bückeburg, Büraburg, Dresden, Eichstätt, Eisenach, Erfurt, Essen, Freiburg im Breisgau, Freising, Fürstenwalde, Fulda, Greifswald, Halberstadt, Halle, Hamburg, Hannover, Havelberg, Hildesheim, Kassel, Köln, Konstanz, Limburg, Lübeck, Magdeburg (St. Sebastian, St. Mauritius und St. Katharina), Mainz, Meißen, Merseburg, Minden, München, Münster, Naumburg, Oldenburg in Holstein, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Passau, Ratzeburg, Regensburg, Rottenburg, Schleswig, Schwerin, Speyer, Stuttgart, Trier, Verden (Aller), Wolfenbüttel, Worms, Würzburg und Zeitz.


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