Die Verzauberung der Welt: Kulturgeschichte des Christentums
Die christliche Kultur ist der Schlüssel zum Verständnis des Abendlands

Die christliche Kultur ist der Schlüssel zum Verständnis des Abendlands. Jörg Lauster zeigt, wie sie seit der Antike nicht nur die Künste, sondern auch das Zusammenleben, Wirtschaften und Herrschen vor allem in Europa zutiefst geprägt hat. Dabei gelingt es ihm meisterhaft, entlang klug ausgewählter Beispiele einen grossen erzählerischen Bogen vom Urchristentum bis heute zu spannen.
Die tragenden Grundüberzeugungen des Christentums sind nicht allein in seinen klassischen Lehren, Riten und Institutionen zu finden, sondern auch in Musik, Kunst, Architektur und Literatur. Ein gregorianischer Choral kann wie eine Kantate Bachs etwas von der Harmonie des Universums zum Klingen bringen, eine gotische Kathedrale göttliche Erhabenheit einflössen, ein Bild oder eine Skulptur Michelangelos die Pracht der Welt als göttliche Schöpfung feiern, ein Gemälde Caspar David Friedrichs das unfassbare Geheimnis des Daseins versinnbildlichen und ein Roman Leo Tolstois die sittliche Kraft des Christentums deutlich machen.
Chêne d’Allouville
Die Eiche von Allouville
Quelle
KathTube – Frankreichs ältester Baum birgt zwei Baumhauskapellen (engl.)
Die Chêne d’Allouville (deutsch Eiche von Allouville) oder Chêne-chapelle (Eichen-Kapelle) genannte Stieleiche ist ein bemerkenswertes Baumexemplar in der französischen Gemeinde Allouville-Bellefosse im westfranzösischen Département Seine-Maritime (Région Normandie). Sie wird je nach Quelle auf ein Alter von 800 bis 1.200 Jahren geschätzt. Der Umfang beträgt einen Meter über dem Erdboden 15 m, die Höhe 18 m.
Die Besonderheit des mit Stützen versehenen hohlen Baumes, dessen Stamm teilweise mit Schindeln bedeckt ist, sind die zwei seit 1696 in seinem Inneren übereinander eingerichteten kleinen Räume, von denen der untere unter dem Patrozinium „Notre-Dame-de-la-Paix“ (Unsere Liebe Frau vom Frieden) als Kapelle dient, der obere als Eremitenbehausung ausgestaltet ist. In beiden Räumen befindet sich je ein kleiner Altar. Der Zugang erfolgt über eine um den Stamm gewundene hölzerne Treppe.
Josef Pieper *UPDATE
Josef Pieper: Neue EWTN-Serie zum 20. Todestag
Quelle
Weitere Beiträge zu Josef Pieper
Kathpedia
Josef Pieper – amazon
Von Rudolf Gehrig / EWTN.TV
KÖLN , 19 April, 2018 (CNA Deutsch)
Der katholische Fernsehsender EWTN.TV wird am kommenden Sonntag, dem 22. April, eine neue Interview-Serie über Josef Pieper ausstrahlen. Anlässlich des 20. Todestages am vergangenen 6. November 2017 sprach EWTN-Redakteur Robert Rauhut mit Professor Berthold Wald über das Leben und Wirken des Philosophen. Professor Wald hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und Aufsätze veröffentlicht und gilt als Experte für das Lebenswerk Josef Piepers. Er ist unter anderem Herausgeber des achtbändigen Gesamtwerkes von Pieper.
Die Interview-Reihe läuft im EWTN-Sendeformat “EWTN Galerie” und hat drei Teile. Der erste Teil wird eine Woche lang ab vom 22. April bis zum 28. April, gesendet, der zweite vom 29. April bis zum 05. Mai und dritte Teil vom 06. Mai bis zum 12. Mai. Weiterlesen
Bau des Domschatzmuseums geht weiter
Churer Gemeinderat unterstützt das Domschatzmuseum mit deutlicher Mehrheit mit einem Beitrag von 600’000 Franken
Quelle
Domschatz-Museum auf Eis gelegt
Der Churer Gemeinderat hat im vergangenen November einen Beitrag von 600’000 Franken an das geplante Domschatz-Museum knapp abgelehnt. Daraufhin musste das Bistum Chur die weiteren Vorbereitungsarbeiten und die laufende Fundraising-Aktion sistieren.
Der Gemeinderat ist nun anlässlich seiner Sitzung vom 8. März 2018 auf den Entscheid vom November zurückgekommen. Er unterstützt das Domschatzmuseum mit deutlicher Mehrheit mit einem Beitrag von 600’000 Franken. Das Bistum Chur ist sehr erfreut über diesen Entscheid und dankt dem Churer Stadtrat und dem Gemeinderat für die Unterstützung. Der Entscheid der Stadt Chur gibt dem Domschatzmuseum seitens der Standortgemeinde die notwendige Glaubwürdigkeit.
Zur Kirche gehören heisst leben mit Gott
Die Deutsche Bischofskonferenz hat die neuen Zahlen der Kirchenstatistik veröffentlicht

Quelle
Forum Romanum
“Ökumene zu Lasten der Wahrheit, hätten wir schon früher haben können”
Bischof Stefan Oster
Publiziert am 15. September 2015 von dominik
Die Deutsche Bischofskonferenz hat die neuen Zahlen der Kirchenstatistik veröffentlicht. Sie wurde von den Medien übernommen und unter Überschriften wie „So viele Kirchenaustritte wie nie“ ( Augsburger Allgemeine Zeitung, Die Tagespost 18.7.15) veröffentlicht und kommentiert. Danach sind 2014 insgesamt 217.700 Katholiken aus der Kirche ausgetreten. Das bedeutet eine Steigerung von 22% gegenüber dem Vorjahr. Mit den Sterbefällen verlor die katholische Kirche in Deutschland 2014 rund 458.000 Katholiken. Die deutsche Ortskirche hat insgesamt knapp 24 Millionen Mitglieder. Das entspricht 29,5% der Gesamtbevölkerung.
Syrien
Syrien – Syrische Behörde beklagt Zerstörung christlicher Ausgrabungen durch türkische Luftwaffe
Quelle
Alte Dörfer in Nord-Syrien
Ausgrabungen unter Beschuss
Afrin, Fidesdienst, 23. März 2018
Die syrische Generaldirektion für Altertümer beklagt in einer amtlichen Mitteilung die Zerstörung von wichtigen christlichen archäologischen Stätten durch Luftangriffe der türkischen Luftwaffe in der Region Afrin im Nordosten Syriens. “Türkische Flugzeuge“, so der Leiter der Behörde, Mahmoud Hamoud, in der am gestrigen Donnerstag, den 22. März, veröffentlichten Verlautbarung „nahmen die archäologischen Ausgrabungen in Barad rund 15 Kilometer südlich der Stadt Afrin unter Beschuss”.
Hofkirche Luzern 3. April 2018
Urs-Beat Frei, Spezialist für Sakralkunst, führt durch die neu gestaltete Ausstellung des Stiftsschatzes
Führung durch den Stiftschatz, Dienstag, 3. April 2018
SRF – 1250 Jahre Stiftung St. Leodegar
St. Leodegar im Hof – Wikipedia
Urs-Beat Frei, Spezialist für Sakralkunst, führt durch die neu gestaltete Ausstellung des Stiftsschatzes
Der Luzerner Stiftsschatz gehört mit zu den bedeutendsten sakralen Schätzen der Schweiz. Erstmals seit der Einrichtung der Schatzkammer 1933 werden ab Ostern 2018 die Schatzobjekte in ihrer ganzen Vielfalt neu präsentiert und dank eines eigentlichen Beleuchtungskonzepts, zusammen mit dem vollständig ausgemalten Raum, nach Jahrzehnten der Verborgenheit auch in ein neues Licht gerückt.


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