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Erzabtei St. Ottilien

Tragischer Unfall: Mönch stirbt beim Kerzenanzünden in Sankt Ottilien

Quelle
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St. Ottilien, Erzabtei, Wallfahrt, Wallfahrtskirche – Bistum Augsburg
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Heimatgschichtn – Mönche, Landwirte, Selbstversorger: Leben im Kloster St. Ottilien | münchen.tv
Erzabtei Sankt Ottilien – Wikipedia
Erzabtei St. Ottilien

Von Alexander Folz

Redaktion – Donnerstag, 22. Mai 2025

In der Erzabtei Sankt Ottilien im oberbayerischen Eresing kam am letzten Freitag ein 83-jähriger Benediktinermönch durch einen tragischen Unfall beim Anzünden von Kerzen ums Leben, wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtete.

Der Mönch wollte vor einem Gottesdienst in einem Kapellenzimmer Kerzen anzünden, wobei sein Gewand Feuer fing. Obwohl die Flammen schnell mit einer Decke erstickt werden konnten, verstarb er.

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900 Jahre Stift Klosterneuburg

Österreich: Stift Klosterneuburg kann in neue Ära gehen – Vatican News

Elias Carr von Stift Klosterneuburg: Kirche ist „kein Parlament“ und „keine Bürokratie“

Maiandachten bei der Einsiedler Gnadenkapelle im Mai 2025

Die Maiandachten im Kloster Einsiedeln finden bei der Schwarzen Madonna statt und zeichnen sich durch einen sowohl festlichen als auch besinnlichen Rahmen aus. Die thematisch wechselnden Andachten werden von Mönchen aus dem Einsiedler Wallfahrtsteam gestaltet

Quelle
Aktuelles – Kloster Einsiedeln
Wallfahrtskalender_2025.indd – Einsiedler Wallfahrt 2025 „Pilger der Hoffnung“

Maiandachten bei der Einsiedler Gnadenkapelle im Mai 2025

28.04.2025

Im grössten Wallfahrtsort der Schweiz finden im Marienmonat Mai wiederum die beliebten Maiandachten statt. Die Feiern zu Ehren der Gottesmutter Maria werden an den Sonntagabenden um 18.30 Uhr bei der Gnadenkapelle gefeiert.

Herzliche Einladung zu vier thematisch gestalteten Gottesdiensten bei der Schwarzen Madonna von Einsiedeln:

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Bistum St.Gallen – Kloster Maria der Engel

Bistum St. Gallen – Kloster Maria der Engel wird schliessen

Quelle
Elisabeth Spitzlin – Wikipedia
Kloster St. Maria der Engel – Wikipedia
Geschichte – Kloster Namen Jesu

Buch: Zu Fuss vom Boden- zum Genfersee – azurgo.ch

09.08.2012

Kloster Maria der Engel wird schliessen

Die Kapuzinerinnen des Klosters Maria der Engel, in der heutigen Form gebaut um 1622, haben über Jahrhunderte segensreich gewirkt, ihr Kloster hat eine lange Geschichte. Leider ist die Gemeinschaft in den letzten Jahrzehnten immer kleiner geworden, die Schwestern können nicht mehr weitermachen. Das „Chlöschterli“, wie es die Menschen in der Region liebevoll nennen, wird im Herbst geschlossen. Nicht allein den Ordensfrauen fällt der Abschied schwer.

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Neue Zisterzienser-Äbtissin: „Die Sorge um Berufungen gehört Gott!“

Die Zisterzienserinnen-Abtei Frauenthal in der Schweiz hat am 12. Februar 2025 Sr. Maria Beda Berg OCist zur Äbtissin gewählt

Quelle
Unsere Gemeinschaft | Kloster Frauenthal
Kloster Frauenthal – Wikipedia
Kloster Frauenthal: Blütezeit und Expansion (ab Mitte 19. Jh.) – Chamapedia
The Project – Valley of Our Lady Monastery

Von Hans Jakob Bürger

15. März 2025

Die Zisterzienserinnen-Abtei Frauenthal in der Schweiz hat am 12. Februar 2025 Sr. Maria Beda Berg OCist zur Äbtissin gewählt. Das Kloster besteht seit 1231 und war nur im Zuge der Reformation von 1530 bis 1552 nicht von Nonnen bewohnt. Sr. Maria Beda stammt aus den USA, wo sie Nonne in dem von Frauenthal im Jahr 1957 gegründeten Priorat „Valley of Our Lady“ oder „Neu-Frauenthal“ war. Äbtissin Maria Beda – deren Wahlspruch lautet: „Fiat voluntas tua – Dein Wille geschehe“ –, sprach mit Hans Jakob Bürger für CNA Deutsch über ihre neue Aufgabe.

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„Aus den Wurzeln neue Kraft schöpfen“

„Neuer Abt von Kremsmünster: Aus den Wurzeln neue Kraft schöpfen“ – „Ich möchte mithelfen, aus den Wurzeln neue Kraft zu schöpfen“: Das sagte uns kurz vor seiner Abreise nach Österreich der neue Abt von Kremsmünster, Bernhard Eckerstorfer. Nach fünf Jahren in Rom als Rektor der Benediktiner-Hochschule S. Anselmo kehrt Eckerstorfer in sein Heimatkloster zurück

Quelle
Neuer Abt von Kremsmünster: „In Umbruchzeiten ist es gut, sich auf die Wurzeln zu besinnen“
Stift Kremsmünster

Gudrun Sailer – Vatikanstadt

„Es ist ein tiefgreifender Wandel, den wir in der Kirche, aber auch in der Gesellschaft, auch in der Kultur erleben. Und da, glaube ich, sind die Klöster umso wichtiger. Stift Kremsmünster hat in seiner fast 1250-jährigen Geschichte viele Auf- und Abbewegungen erlebt.“ Zur Zeit habe das Kloster 40 Mönche, Mitte des 20. Jahrhunderts waren es noch an die 100, zur Reformationszeit aber sogar nur vier. „Ich glaube, in Umbruchzeiten ist es gut, sich auf die Wurzeln zu besinnen. Und ich möchte mithelfen, aus diesen Wurzeln neue Kraft zu schöpfen“, so Eckerstorfer.

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Dom Prosper Gueranger

1833 wird das klösterliche Leben in Solesmes durch Dom Prosper Guéranger, der am 4. April 1805 in Sablé geboren ist und daher Solesmes sehr gut kannte, wieder neu belebt

Quelle
Botschaft des Heiligen Vaters zum 150. Todestag von Dom Prosper Guéranger
Dom Prosper Guéranger 1805-1875 | Be&Be – Verlag
Abtei zu Solesmes – gemeinschaft der benediktiner – gregorianik
Prosper-Louis-Pascal Guéranger – Wikipedia
Die Kongregation von Saint-Maur (Mauriner) und ihre Kirchenvätereditionen — EGO

Dom Prosper Gueranger

1833 wird das klösterliche Leben in Solesmes durch Dom Prosper Guéranger, der am 4. April 1805 in Sablé geboren ist und daher Solesmes sehr gut kannte, wieder neu belebt.

Nach dem Besuch des Priesterseminars von Le Mans wird er am 1827 zum Diözesanpriester geweiht. Besonders begeistert ihn die Kirchengeschichte. Die Entdeckung einer vom aufblühenden Mönchtum geprägten Vergangenheit, sowie die Auseinandersetzung mit den hervorragenden Werken der Mauriner, wecken in ihm die Sehnsucht nach einem klösterlichen Leben. Als er 1831 vom drohenden Abriss des Priorats in Solesmes erfährt, kauft er, unterstützt durch seinen Bischof und Freunde, das Anwesen, um dort selbst das benediktinische Leben zu führen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mietet er das Kloster und zieht am 11. Juli 1833 zusammen mit drei Gefährten dort ein. Die kleine Gemeinschaft hat weder Geld noch einen bedeutenden Ruf, um Nachwuchs anzuziehen. Zudem fehlt die Erfahrung im klösterlichen Leben.

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