26.8.2020 – Generalaudienz
Vatikan – Generalaudienz 09.30 Uhr – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst
Katechese – Papst Franziskus bei der Generalaudienz
Im Wortlaut: Papst Franziskus bei der Generalaudienz
Quelle
Papst Franziskus ruft zu einer „doppelten Antwort“ auf die Pandemie auf
Im Wortlaut: Papst Franziskus bei der Generalaudienz
Wir dokumentieren hier in einer Arbeitsübersetzung von Radio Vatikan die Katechese, die Papst Franziskus am Mittwoch, den 19. August, bei der Generalaudienz gehalten hat.
Die offizielle Fassung mit den spontanen Einfügungen des Heiligen Vaters finden Sie in Kürze auf der Website des Vatikans.
Liebe Brüder und Schwestern,
die Pandemie hat die schwierige Lage der Armen und die grosse Ungleichheit auf der Welt aufgezeigt. Und wenn das Virus zwischen den Menschen auch keine Ausnahmen macht, so ist ihm auf seinem Zerstörungsweg doch viel Ungleichheit und Diskriminierung begegnet. Und es hat sie noch vermehrt!
Generalaudienz 12. August 2020 – 09.25 Uhr
Generalaudienz 12. August 2020 Papst Franziskus – Aus dem Apostolischen Palast
Frühmesse: Der Teufel will das Abbild Gottes zerstören
Hinter der heutigen Christenverfolgung steckt der Teufel – das betonte der Papst bei seiner Frühmesse an diesem Freitag. Auch ging Franziskus dabei auf „ideologische Kolonialisierung“, Kriege, Hunger und Sklaverei ein
Christine Seuss und Giada Aquilino – Vatikanstadt
Bei seinen Überlegungen ging der Papst von der ersten Lesung aus. Darin vergleicht der Apostel Petrus die Christenverfolgungen mit einer „Feuersglut“, durch die sich die Christen nicht verwirren lassen dürften. Papst Franziskus erinnerte daran, dass die Verfolgung „Teil des christlichen Lebens“ sei, sogar eine „Seligpreisung“: denn Jesus sei aufgrund seiner „Treue zum Vater“ verfolgt worden.
„Weltliche Sicherheiten“ abgeben und das Himmelreich aufbauen
„Weltliche Sicherheiten“ abgeben und das Himmelreich aufbauen: Aufruf von Papst Franziskus
Von AC Wimmer
Vatikan, 26. Juli 2020 (CNA Deutsch)
Papst Franziskus hat am heutigen Sonntag die Gläubigen aufgerufen, das Himmelreich zu suchen und aufzubauen, statt ein mittelmässiges, „banales“ Leben anzustreben.
Erneut warnte der Pontifex in seiner Ansprache zum Angelus am 26. Juli die Katholiken in aller Welt davor, sich von der vermeintlichen Sicherheit weltlicher Dinge wie Macht und Besitz, dem Denken an sich selbst beherrschen zu lassen.
„Es geht darum, die schwere Last unserer weltlichen Sicherheiten aufzugeben, die uns daran hindern, das Himmelreich zu suchen und aufzubauen: die Gier nach Besitz, der Durst nach Profit und Macht, das Denken nur an sich selbst“, so Franziskus wörtlich.
Mit Blick auf das Tagesevangelium betonte der Papst, dass der „echte Schatz“ in den drei Gleichnissen vom Himmelreich im Matthäus-Evangelium (Mt 13,44-52) eben Christus selbst sei – sowohl die „kostbare Perle“ als auch der Schatz im Feld: „Jesus, der der verborgene Schatz und die Perle von grossem Wert ist, kann nur Freude wecken und zwar alle Freude der Welt: die Freude, den Sinn des eigenen Lebens zu entdecken, die Freude, sich dem Abenteuer der Heiligkeit verpflichtet zu fühlen“, betonte der Papst am 26. Juli.




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