Jugend

Förderung von Kindern und Jugendlichen

Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Armenvierteln Brasiliens mit Fussballprojekten

Vatikan: Papst Franziskus anlässlich des XXIX. Weltjugendtags 2014

Rom, 03. Juni 2014, Zenit.org, Britta Dörre

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH engagiert sich im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums gemeinsam mit dem Deutschen Fussballbund (DFB) und brasilianischen Partnern für Kinder und Jugendliche aus den Armenvierteln in Brasilien.

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Papst an Kinder

Papst an Kinder: Gottes Liebe weitertragen

Eine improvisierte kleine Meditation über das Licht und die Liebe Gottes hat Papst Franziskus an diesem Samstag vor Kindern gehalten. 500 Buben und Mädchen aus armen Familien Roms und Neapels besuchten den Papst im Vatikan. Sie kamen am Vormittag mit einem Sonderzug auf dem Bahnhof des Papststaates an. Nach einer Besichtigung des Petersdoms begrüsste Franziskus die Kinder in der Audienzhalle. Franziskus zeigte Freude über zwei der Geschenke, die ihm die Kinder überreicht hatten: Eines mit der Erde einer Katakombe aus Neapel, das andere eine Pflanze. Aus dem Dunkel – der unterirdischen Grabstätten – werde Licht, sagte Franziskus den Kindern. Das Licht sei immer auch in uns selbst, als Licht der Liebe Gottes.

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Die EU und religiöse Symbole

Das Kreuz steht erneut zur Debatte

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KathTube: Weihbischof Anton Losinger (Augsburg) zum Thema ‘Sterbehilfe’
Papst Benedikt XVI.: Apostolische Reise nach Sydney

Nach den Äusserungen des sozialdemokratischen EU-Spitzenkandidaten Martin Schulz gegen religiöse Symbole stellt sich die Frage: Welche Bedeutung hat das Kreuz für uns? Warum brauchen wir das Kreuz? Ein Gastkommentar von Weihbischof Anton Losinger

Augsburg, kath.net, 20. Mai 2014

Das Kreuz Jesu Christi steht erneut zur Debatte. Der sozialdemokratische Spitzenkandidat bei der Europawahl, Martin Schulz, will alle religiösen Symbole aus dem öffentlichen Raum verbannen.

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Psychologin: Liebe nur eine Art Ideologie?

Psychologin: Schulunterricht über sexuelle Praktiken kann verstören

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Traumatherapeutin Tabea Freitag im SWR 2: Bei manchen Arten von Sexualkundeunterricht handle es sich im Grunde um “sexuelle Belästigung von Schülern”, kein Arbeitnehmer würde es dulden, in dieser Weise von Chef oder Kollegen belästigt zu werden.

Hannover, kath.net, 15. Mai 2014

“Ich wurde mit Menschen konfrontiert, die im Schulunterricht erlebt haben, dass sie mit vielfältigen sexuellen Praktiken detailliert konfrontiert wurden und darauf sehr verstört, irritiert und schambesetzt reagiert haben.”

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Papst zu 300.000 Schülern: ‘Ich liebe die Schule’

Begegnung von Schülern, Lehrern und Eltern mit Papst Franziskus

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KathTube

Schüler, Lehrer und Eltern aus ganz Italien waren zu einer Begegnung mit Papst Franziskus nach Rom gekommen.

Vatikanstadt, kath.net/KAP, 12. MAi 2014

Der Petersplatz als Schulhof: Mehr als 300.000 Schüler, Lehrer und Eltern aus ganz Italien waren am Samstag zu einer Begegnung mit Papst Franziskus nach Rom gekommen. “Ich liebe die Schule”, bekannte der Papst in seiner Ansprache. Sie lehre, Herz und Verstand für die Wirklichkeit zu öffnen und sei ein Ort der Begegnung, wo es nicht nur um Inhalte, sondern auch um Werte gehe.

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“Geld darf nicht über Sport herrschen”

Fanziskus: “Geld darf nicht über Sport herrschen”

Nicht einfach kicken, Geld einstreifen, sich im Ruhm sonnen und basta: Fussballer und Sport-Manager haben eine hohe soziale Verantwortung. Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag den Profispielern zweier Fussballmannschaften aus Neapel und Florenz sowie einer Abordnung des italienischen Verbandes Federcalcio, die er in Audienz empfing. Das Geld dürfe nicht über den Sport herrschen, mahnte Franziskus.

“Heute bewegt sich der Fussball in einem großen Geschäftsfeld, wegen Werbung, Fernsehen undsoweiter. Aber der wirtschaftliche Faktor darf nicht über den sportlichen dominieren, sonst verpestet er alles, sei es auf internationaler, nationaler oder lokaler Ebene.”

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Lebendige Zeugen des Glaubens

“Zwei grosse Europäer”

Wappen Angelo Kardinal ComastriKardinal Angelo Comastri würdigt Johannes Paul II. als Verteidiger der Familie – Kardinal Marx über die beiden neuen heiligen Päpste: “Zwei grosse Europäer”

Rom/München/Wien, Die Tagespost/sb/KNA/KAP, 28. April 2014

Noch einmal war der Petersplatz in Rom am Montagmittag fest in polnischer Hand, als der Generalvikar des Papstes für die Vatikanstadt und Erzpriester der Petersbasilika, Kardinal Angelo Comastri, die Dankmesse für die Heiligsprechung Johannes Pauls II. feierte. Unter dem Jubel polnischer Massen mit ihren Fähnchen und Transparenten würdigte Comastri den “Heroismus eines Heiligen”.

Das Leben Johannes Pauls II. sei “eine dauerhafte Hingabe an das Evangelium Jesu” gewesen: “Darum habt ihr ihn geliebt! In seinem Leben habt ihr das Evangelium aller Zeiten wiedererkannt”, so der italienische Kurienkardinal.

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