Krabat
Während seiner Lehrzeit als Müllerjunge lernt Krabat nicht nur das Müllern, denn sein Meister ist ein böser Zauberer
Während seiner Lehrzeit als Müllerjunge lernt Krabat nicht nur das Müllern, denn sein Meister ist ein böser Zauberer. Aber durch die Liebe eines Mädchens kann Krabat sich und die anderen Müllerburschen aus den Fängen des Meisters retten und ihn unschädlich machen. “Komm zur Mühle im Koselbruch!” immer wieder hat der Bettlerjunge Krabat den gleichen Traum, bis er sich schliesslich auf den Weg zur Mühle macht. Dort angekommen wird er schon vom Meister der Mühle erwartet, der ihn als Lehrjunge bei sich aufnimmt, um ihn in seiner Zauberschule, denn das ist die alte Mühle eigentlich, in der hohen Kunst der schwarzen Magie zu unterweisen. Schon bald aber muss Krabat erkennen, dass er seine Seele dem Teufel verkauft hat und früher oder später dafür sterben wird. Die einzige Möglichkeit sich und die anderen zu retten, um wieder in Freiheit zu leben, ist sich die Kraft der Liebe zunutze zu machen. Als Krabat den Zeitpunkt für richtig hält, beschliesst er sich dem Meister zu stellen, und tatsächlich kann die schöne Kantorka, die Krabat liebt, den Meister bezwingen und vernichten. Die Schulausgabe mit Materialien enthält zusätzliche Sekundärliteratur für den Hintergrund des Romans: “Krabat, der Hexenmeister” – Lausitzer Sage Beitrag über das sorbische Volk Lexikonartikel über den Autor Otfried Preussler Otfried Preussler über die Entstehungsgeschichte seines Buches “Krabat” Landkarte Worterklärungen.
Papst warnt in Kenia vor der Ausbreitung neuer Wüsten
In seiner ersten interreligiösen Begegnung auf afrikanischem Boden erinnert Franziskus die Religionsführer an ihre Verantwortung
Die Tagespost, 27. November 2015
Der ökumenische und interreligiöse Dialog sei kein Luxus. “Unsere durch Konflikte und Spaltungen verletzte Welt“ brauche ihn sogar “immer dringender“, so mahnte Papst Franziskus bei seiner morgendlichen Begegnung mit Vertretern anderer Konfessionen und Religionen am Donnerstag in der Nuntiatur in Nairobi. Dabei hatte der Heilige Vater nicht bloss die neue Terrorbedrohung in Europa vor Augen: Kenia selbst ist Schauplatz von islamistischem Terrorismus, vor allem durch die aus dem Nachbarland Somalia stammende Terrormiliz Al-Shabaab. Der Papst erinnerte an einige der “barbarischen Anschläge“ und warnte, es würden “Jugendliche im Namen der Religion zu Extremisten gemacht, um Zwietracht und Angst zu säen und um das Gefüge unserer Gesellschaften zu zerstören”.
Papstreise nach Afrika
Papstreise nach Afrika: Papst hat keine Angst
Sechs Tage, drei Staaten, ein anderer Kontinent:
Papst Franziskus reist vom 25. bis 30. November zum ersten Mal in seinem Pontifikat nach Afrika. Der 78.jährige besucht im Zuge seiner elften Auslandsreise Kenia, Uganda und Zentralafrika. Das Programm wurde in einer Pressekonferenz an diesem Donnerstag im vatikanischen Pressesaal im Detail vorgestellt. Rund anderthalb Tage pro Staat wird der Papst zur Verfügung haben ein wie immer ausgesprochen dichtes Programm. Auch diesmal werden es anstrengende Tage für ihn sein, sagte der vatikanische Pressesprecher Pater Federico Lombardi vor den internationalen Medien.
Stiftung für katholische Bildungsförderung
Papst gründet Stiftung für katholische Bildungsförderung
Papst Franziskus hat eine neue Stiftung im Vatikan gegründet, die für die Förderung des katholischen Bildungswesens zuständig ist. Die Stiftung trägt den Titel “Gravissimum educationis” und erinnert an das Konzilsdokument, das vor genau 50 Jahren veröffentlicht wurde.
In einer Vatikan-Note wird betont, dass die Bildung eine grundlegende Bedeutung im Leben eines jeden Menschen habe und viel zur sozialen Entwicklung beitragen könne. Die Stiftung werde nach dem gegenwärtigen Kirchenrecht und den vatikanischen Richtlinien geführt.
rv 28.10.2015 mg
Papst in Jugendbibelvorwort
Papst in Jugendbibelvorwort: Bibel in manchen Ländern gefährlich
Quelle
Einweihung des Internationalen YOUCAT-Zentrums in Aschau
In einem von Papst Franziskus verfasstem Vorwort für die neue “Youcat“-Jugendbibel, schreibt er von seiner “persönlichen” Bibel, davon, dass er gelegentlich beim Beten einschlafe und dass die Bibel “gefährlich sei”. Das berichtet die katholische Nachrichtenagentur.
Franziskus warnt in dem Vorwort vor den Gefahren, die vom Buch der Bücher ausgingen. Die Bibel sei so gefährlich, “dass man in manchen Ländern so behandelt wird als würde man Handgranaten im Kleiderschrank horten”. Gandhi habe als Nichtchrist einmal gesagt: “Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloss ein Stück guter Literatur wäre – sonst weiter nichts.”
KidsNET: Kinder mit Herzensbildung verändern die Welt
10 Jahre internationales Kinderprojekt KidsNET

Das internationale katholische Kinderprojekt KidsNET feiert sein zehnjähriges Bestehen in Deutschland.
Düsseldorf, kath.net/PM, 9. November 2012
Das Kinderprojekt KidsNET wird in Deutschland zehn Jahre alt, gefeiert wurde am 3. Oktober in Büttgen-Vorst. NET ist ein Netzwerk katholischer Familien, das vielfältige Angebote für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren anbietet. 1996 wurde es in Nordamerika als Projekt der Legionäre Christi und Regnum Christi gegründet. Ziel der Arbeit ist es, Kindern im Grundschulalter mit modernen spielerischen Methoden eine ganzheitliche Bildung im christlichen Geist (Herzensbildung) zu vermitteln.
Eine Freundschaft zwischen Jerusalem und Gaza Roman
Leihst du mir deinen Blick?: Eine Freundschaft zwischen Jerusalem und Gaza Roman
Tal ist 17, sie lebt im jüdischen Teil Jerusalems. Selbstmordanschläge gehören in dieser Stadt zum traurigen Alltag. Und doch ist Tal zutiefst erschüttert, als eine Bombe in einem Café ganz in der Nähe ihres Hauses explodiert. Warum nur findet der Hass zwischen Israel und Palästina kein Ende? Obwohl sie weiss, dass es sinnlos ist, schreibt sie einen langen Brief, über sich, ihre Hoffnungen und Träume – und steckt ihn in eine Flasche. Ihr Bruder, der im Gazastreifen stationiert ist, soll die Flaschenpost dort ins Meer werfen. Nach langem Wartem bekommt sie endlich eine E-Mail: vom zwanzigjährigen “Gazaman”, der im Gazastreifen lebt. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und den Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher.





Neueste Kommentare