Taizé Basel 2017 – Papst an Taizé-Treffen
Papst an Taizé-Treffen: Gegenseitig bereichern statt einsam sein
Offizielle Webseite
Quelle – Vaticannews
Taizé-Treffen im Dreiländereck
Taizé – Diverse Beiträge
Mario Galgano – Vatikanstadt
Tausende Jugendliche aus ganz Europa treffen sich ab diesem Donnerstag in der Nordschweizer Stadt Basel, um an dem alljährlichen Jahresabschlusstreffen der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé teilzunehmen. Auch der Papst richtete einige Grussworte an sie, wie Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bestätigt.
Gerade zum Abschluss des Reformationsgedenkjahres sei es für die Jugend Europas wichtig, zusammenzukommen und sich gegenseitig zu bereichern. Protestanten, Katholiken und auch Orthodoxe müssten zusammenhalten, so der Papst an die Teilnehmer des Taizé-Treffens in Basel. Die Papst-Botschaft ist vom vatikanischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet.
Taizé: Europäisches Jugendtreffen
Taizé: Europäisches Jugendtreffen – Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Petersplatz, Samstag, 29. Dezember 2012
Quelle
Papst em. Benedikt XVI. (829)
Danke, lieber Frère Alois, für Ihre herzlichen und liebevollen Worte.
Liebe Jugendliche, liebe Pilger des Vertrauens, herzlich willkommen in Rom!
Ihr seid äusserst zahlreich aus ganz Europa und auch aus anderen Kontinenten hierher gekommen, um an den Gräbern der heiligen Apostel Petrus und Paulus zu beten. In der Tat haben beide ihr Blut in dieser Stadt für Christus vergossen. Der Glaube, der diese beiden grossen Apostel Jesu beseelte, ist derselbe, der auch euch in Bewegung gesetzt hat. Ihr habt euch vorgenommen, im Verlauf des nun bald beginnenden Jahres die Quellen des Gottvertrauens freizulegen, um im Alltag aus ihnen zu leben. Ich freue mich, dass ihr dadurch genau das Ziel des Jahres des Glaubens trefft, das im Oktober begonnen hat.
Kathedrale St. Maryʼs (Yangon)
Reise nach Myanmar: Eucharistiefeier mit Jugendlichen
Quelle
Papst spricht Jugendlichen in Myanmar Mut zu
Papst in Myanmar und Bangladesch – Die Presseschau
Donnerstag, 30. November 2017
Während sich mein Besuch eures schönen Landes nun dem Ende nähert, möchte ich gemeinsam mit euch Gott für die vielen Gnaden danken, die wir in diesen Tagen empfangen durften. Wenn ich jetzt auf euch Jugendliche von Myanmar blicke, und auf alle, die uns außerhalb dieser Kathedrale mitverfolgen, möchte ich mit euch einen Satz der heutigen Lesung betrachten, der in mir nachklingt. Er stammt vom Propheten Jesaja und wird vom heiligen Paulus in seinem Brief an die junge Christengemeinde in Rom wiederaufgenommen. Hören wir noch einmal diese Worte: »Willkommen ist der Klang der Schritte der Freudenboten, die Gutes verkünden!« (vgl. Röm 10,15; Jes 52,7)
Syrien – Jugend wird zum Segen
Kirche in Not unterstützt die Arbeit einer orthodoxen Jugendbewegung
Zwei- bis dreimal pro Woche treffen sich in einem kleinen Raum gegenüber der griechisch-orthodoxen Kirche St. Elias im Norden Aleppos über 100 Jugendliche und junge Erwachsene, die meisten von ihnen Studenten.
Ihr Erkennungszeichen ist ein rotes Polo-Shirt mit dem Logo der orthodoxen Jugendbewegung und der bekannten Darstellung des „Christus Pantokrator“, dem segnenden Jesus als Herrscher der Welt.
Auch die Arbeit der jungen Leute ist zum Segen geworden in der Stadt, die aus vielen Wunden des Krieges blutet, selbst wenn die Waffen schweigen. Etwa 4000 notleidende Familien versorgt die orthodoxe Jugendbewegung mit Kleidung, Lebensmitteln, Medikamenten – und das, obwohl die meisten der Freiwilligen selbst kaum das Nötigste zum Leben haben.
Kinder beten für den Frieden in der Welt 2017
Am 18. Oktober: „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“
Das Material für das Gebetaktion kann hier herunterladen werden:
http://www.millionkidspraying.org/
Am 18. Oktober: „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ – Der Oktober gilt in der katholischen Kirche als Rosenkranzmonat. Dieses Jahr wird diese Gebetsaktion den Kindern in Syrien, den unschuldigen Opfern eines endlosen Krieges, gewidmet.
Das weltweite katholische Hilfswerk “Kirche in Not” Aid to the Church in Need (ACN) ruft zur Teilnahme an der Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ auf. In aller Welt werden sich am
Mittwoch, 18. Oktober, um 9:00 Uhr Ortszeit (oder falls nicht möglich zu einem anderen Zeitpunkt) Kinder jeden Alters versammeln, um für Einheit und Frieden in der Welt zu beten. In vielen Regionen der Welt wird hierfür sogar der Unterricht für eine halbe Stunde unterbrochen. Dieses Jahr wird diese Gebetsaktion ganz besonders den Kindern in Syrien, den unschuldigen Opfern eines endlosen Krieges, gewidmet.
Über die Situation der Kirche und der Menschen in Bulgarien
„Kirche wagt sich an schwierige Themen”
Quelle
Enzyklika ‘Dominum et Vivificantem’ – Von Papst Johannes Paul II. – Über den Heiligen Geist im Leben der Kirche und der Welt
Apostolisches Schreiben ‘Familiaris Consortio’ – Von Papst Johannes Paul II. – Über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute
Wege aus dem Teufelskreis
Florian Ripka von Kirche in Not hat kürzlich Bulgarien besucht.
Das ehemals kommunistische Bulgarien ist seit zehn Jahren Mitglied der Europäischen Union. Dennoch ist das Wissen über die Situation in dem Land am Schwarzen Meer hierzulande gering.
Arbeitslosigkeit, Armut, Drogen und organisierte Kriminalität zwingen viele Einwohner, ihr Glück im Ausland zu suchen. Die katholische Kirche steht an der Seite derer, die bleiben – und das, obwohl sie nur eine verschwindend kleine Minderheit ist.
Geschlechtsidentität
Geschlechtsidentität: Experten warnen vor Transgender-Boom bei Kindern
Juli 2017
Immer häufiger berichten Medien von Kindern, die sich im falschen Körper geboren fühlen und nachdrücklich nach einer Geschlechtsumwandlung verlangen. Der Leidensdruck für Betroffene ist gross – auch für die betroffenen Eltern. Diese Fälle sind allerdings heikel, da es sich um eine besonders vulnerable Patientengruppe handelt und es die Eltern sind, die für ihre Kinder entscheiden. US-Experten warnen nun vor einer frühzeitigen Behandlung mit Hormonen, die die Pubertät unterdrücken.
Wenn Menschen eine Inkongruenz zwischen ihrem erlebten und biologischen Geschlecht erfahren, spricht man von einer Geschlechtsidentitätsstörung (GIS), auch Transsexualität genannt. Sie zeigt sich in dem Wunsch, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben und anerkannt zu werden – auch mittels hormoneller und chirurgischer Eingriffe. Transsexualität ist gemäss ICD 10 eine anerkannte Erkrankung und tritt mit einer geschätzten Prävalenz von 0,001 Prozent bis 0,002 Prozent weltweit selten auf (vgl. Encephale, doi: 10.1016/j.encep.2016.02.011).





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