Jugend

Du bist fantastisch!

Du bist fantastisch!: Inspirierendes Kinderbuch ab 6 Jahren über Selbstvertrauen, Achtsamkeit und Freundschaft – mit Hörbuch & Ausmalbildern zum Ausdrucken

Lieblingsbuch-Alarm – in der 2. Auflage jetzt auch inklusive Hörbuch!

Ob Neugier oder Mitgefühl – Kinder verfügen bereits intuitiv über viele wichtige Eigenschaften. Aber was ist, wenn einem die Angst im Weg steht oder einen die Wut übermannt? In diesem Kinderbuch ab 6 Jahren lernen Kinder, mit ihren Gefühlen umzugehen und ihnen zu vertrauen. Schliesslich weist uns unsere innere Stimme immer den richtigen Weg: unseren eigenen.

Kinder lieben dieses Buch, weil sie:

Selbstvertrauen gewinnen
lernen, wie sie ihre Ängste überwinden
Achtsamkeit für sich selbst und andere entwickeln
sich die tollen Geschichten auch als Hörbuch anhören und mitlesen können
die wunderschönen Illustrationen auch ausmalen dürfen (via QR Code zum Download und Ausdrucken)
sich mit den Charakteren im Buch identifizieren

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28. Oktober 2021 Hll. Judas und Simon

Weltlehrertag 2021

Papst und Religionsvertreter rufen zum Weltlehrertag zur Brüderlichkeit auf

Quelle
5. Oktober: Welttag der Lehrerin und des Lehrers
Franziskus mit Religionsführern: Bildung muss ganzheitlich sein
Papst schmiedet mit Religionsvertretern am Globalen Bildungspakt
Nachgeholt: Papst lanciert globalen Bildungspakt
Vatikan stellt Diplomaten den „Globalen Bildungspakt“ vor

Von Courtney Mares

Vatikanstadt, 6. Oktober 2021 (CNA Deutsch)

Papst Franziskus und Angehörige mehrerer Religionen trafen sich am Dienstag im Vatikan, um am Weltlehrertag der Vereinten Nationen über Bildung zu diskutieren und zur universellen Brüderlichkeit aufzurufen.

An dem interreligiösen Treffen am 5. Oktober nahmen muslimische, jüdische, buddhistische, Sikh-, Jain- und mehrere christliche  Vertreter teil.

Die Gruppe veröffentlichte im Anschluss an das Treffen eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Lehrer aufforderte, sich zu verpflichten, „neue Wege zu erforschen, um Wirtschaft und Politik als Instrumente im Dienste der Menschen und der gesamten Menschheitsfamilie zu verstehen, und zwar mit Blick auf eine ganzheitliche Ökologie, indem sie einen Lebensstil lehren, der die Umwelt mehr respektiert“.

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Unbezähmbarer Mut und unsterblicher Glaube *UPDATE

Don Bosco als Vorbild eines indischen Missionars

Zenit.org, 28. Juli 2017, Michaela Koller
Kirche in Not – Bistum Miao
Bistum Miao
Hl. Don Bosco – Diverse Beiträge

Der einfache Lebensstil, die Nähe zur Jugend, ist das was den indischen Bischof George Palliparampil am Heiligen Giovanni Bosco, dem Apostel der Jugend, anhaltend fasziniert. Dieser nachhaltige Eindruck bestärkte ihn in seiner Berufung, die durch Missionare, insbesondere durch einen Salesianerpater während seiner Schulzeit entfacht wurde. Der 63-jährige Oberhirte kommt ursprünglich aus dem äussersten Südwesten Indiens, aus dem Bundesstaat Kerala. Sein Wunsch, missionarisch tätig zu sein, brachte dem Salesianer in die südliche Himalaya-Region. Sein Bistum Miao wurde erst durch Papst Benedikt XVI. errichtet, weil sich das Christentum zur relativ stärksten Religionsgemeinschaft im Bundesstaat Arunachal Pradesh ausgebreitet hat.

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Papst an Jugend

Papst an Jugend: Liebe, Respekt und Menschenrechte verteidigen

Quelle
Wortlaut: Papstbotschaft zum 36. Weltjugendtag
Vatikan: Botschaft des Heiligen Vaters zum 36. Weltjugendtag [21. November 2021]
Papst zum Migranten-Welttag: „Vorurteile ablegen“

Papst Franziskus hat junge Menschen aufgerufen, zu einer besseren Welt beizutragen. „Ohne euch, liebe Jugendliche, gibt es keine Chance für einen Neuanfang. Um aufzustehen, braucht die Welt eure Kraft, eure Begeisterung und eure Leidenschaft“, so das Kirchenoberhaupt in seiner Botschaft zum 36. diözesanen Weltjugendtag, die der Vatikan diesen Montag veröffentlichte.

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Nach Budapest und Slowakei

Nach Budapest und Slowakei: Was bleibt von der Papstreise?

Quelle

Die Papstreise nach Budapest und in die Slowakei war geprägt von Politik, Pandemie und Problemlösungen: In der ungarischen Hauptstadt ging es Franziskus mit seiner Teilnahme am Eucharistischen Kongress um ein Glaubensleben im Zeichen der Sakramente. In der Slowakei setzte er vor allem Akzente in den Bereichen Ökumene, Dialog und Lösungsfindung für ganz Mitteleuropa

Mario Galgano – Vatikanstadt

Wenn man die Papstreise nach Budapest und in die Slowakei auf einen gemeinsamen Nenner bringen will, so kann man den Besuch des Gastes aus Rom die „Mitteleuropa-Reise“ in seinem Pontifikat nennen. Was in der ungarischen Hauptstadt und in den verschiedenen Ortschaften in der Slowakei geschehen ist, prägt nämlich nicht nur die entsprechenden Ortschaften. Sie sind Sinnbild für alle Länder und Regionen östlich von Eisenstadt. Da ging es um die „lebendige Volksfrömmigkeit“, wie sie der Papst beim Eucharistischen Weltkongress in Budapest erlebt hat. Er sah dort ein wahres Volksfest mit Hunderten von Ungarn – und teils auch aus den Nachbarländern – mit ihren Trachten und mit Tänzen.

Budapest war für viele Beobachter vor allem wegen des Austausches mit dem ungarischen Premierminister Viktor Orban interessant. Das Treffen kam zustande – und es war kein Streitgespräch, sondern ein freundlicher Austausch. Thema war nicht die Flüchtlingsfrage, sondern das Engagement Ungarns für die Umwelt bzw. Bewahrung der Schöpfung. Vielen im Westen ist gar nicht klar, wie fortschrittlich und vorbildhaft Ungarn in dieser Hinsicht ist.

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14. September 2021

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