Fastenhirtenbrief von Bischof Morerod „Der Glaube“
Jesus kann uns weit mehr geben als eine menschliche Lehre
Der Schweizer Bischof Morerod greift in seinem Fastenhirtenbrief das bevorstehende „Jahr des Glaubens“ auf, welches Papst Benedikt XVI. angekündigt hat.
Lausanne, kath.net/pm, 22. März 2012
Jesus „kann uns weit mehr geben als eine bewundernswürdige menschliche Lehre.“ Dies sagt Charles Morerod, der Bischof von Lausanne-Genf-Fribourg. Morerod stellt seinem Fastenhirtenbrief, der in den kommenden Tagen den Pfarreien seiner Diözese verlesen werden wird, schon ganz unter die Vorzeichen des von Papst Benedikt XVI. aufgerufenen „Jahr des Glaubens“.
kath.net dokumentiert den Fastenhirtenbrief „Der Glaube“ von Charles Morerod, Bischof von Lausanne-Genf-Fribourg.
Papst: Beichte Schlüsselfunktion bei Neuevangelisierung
Er erinnert Priester daran, dieses Sakrament auch selbst aufzusuchen
Vatikanstadt, 13. März 2012, zenit.org
Benedikt XVI. hat am 9. März 1.300 Priester und Diakone empfangen, die an einem alljährlichen Kurs über die Beichte und Gewissensfragen teilnehmen, der von der Apostolischen Pönitentiarie veranstaltet wird.
Dem Vatikanischen Informationsservice zufolge unterstrich Benedikt XVI. die Bedeutung einer angemessenen theologischen, spirituellen und kirchenrechtlichen Vorbereitung für Beichtväter und wies darauf hin, dass das Sakrament der Versöhnung eng mit der Verkündigung des Evangeliums verbunden und für das Glaubensleben wesentlich sei. „Die Sakramente und die Verkündigung des Wortes dürfen in der Tat nie als voneinander getrennt angesehen werden“, so der Papst. „Der Priester vertritt Christus, den vom Vater Gesandten. Er führt im ‚Wort‘ und im ‚Sakrament‘, in der Ganzheit von Leib und Seele, von Zeichen und Wort, die Mission Christi fort.“
Franziskaner mit Maria zur Evangelisierung der Welt
Das Charisma der Franziskanerbrüder von der Immaculata
Sie vereinen das Charisma des heiligen Franziskus von Assisi mit der Verehrung der Immaculata
Rom, 29. Februar 2012, zenit.org, von Antonio Gaspari
Einer ihrer Bezugspunkte ist der heilige Maximilian Kolbe. Sie wurden durch einen geistlichen Sohn von Pater Pio gegründet. Sie bezeugen mit ihrem Leben das Evangelium und versuchen, die Liebe zu Christus zu entzünden, wie es der heilige Franziskus tat. Sie sind vor allem an marianischen Wallfahrtsorten tätig.
Wir sprechen von den Franziskanerbrüdern von der Immaculata, einer Ordensgemeinschaft, die im Jahr 1970 entstanden und stetig am Wachsen ist.
Auf dem Prüfstand
Die Tagespost, 24.02.2012, von Regina Einig
Montag beraten die deutschen Bischöfe in Regensburg. Orientierung erwarten die Gläubigen über Grundlinien des Dialogprozesses. Zum einen hat die Debatte über das „Jahr des Glaubens“ gezeigt, wie unterschiedlich der Auftrag der „Neuevangelisierung“ mittlerweile interpretiert wird. Im Sprachgebrauch erscheint der Begriff wie eine Stopfgans, die jeder nach Gusto füllt. Optimistische Zeitgenossen buchen sogar die hiesigen Katholikentage unter dieser Rubrik ab. Möchte man dem Begriff „Neuevangelisierung“ das Schicksal des widersprüchlich besetzten Wortes „Ehe“ ersparen, bedarf es präziser Aussagen. Papst Benedikt hat dem Klerus der Stadt Rom am Donnerstag Verständnishilfen gegeben, als er das bevorstehende Jahr des Glaubens auch als „Jahr des Katechismus“ bezeichnete.
Katechismus der katholischen Kirche
Neuübersetzung aufgrund der Edition Typica Latina
1997 erschien die Latina Catecismi Catholocae Ecclesiae typica editio als authentische Ausgabe des Katechismus der Katholischen Kirche. Die deutsche Neuausgabe berücksichtigt alle redaktionellen Änderungen der Editio typica. Benutzerfreundlich ist die Ausgabe durch Angaben der im Sprachgebrauch eingebürgerten Dokumentennamen, zusätzlich zu den Nummern der Acta Apostolicae Sedis (AAS). Erweitert sind die Quellenhinweise, neu das Register der zitierten Stellen und das Sachregister. Die gebundene Ausgabe enthält eine CD-ROM, die das Suchen und Finden von Wörtern und Zitaten unterstützt. Weiterlesen
Kardinalsgipfel: Glauben in Zeiten der Krise erneuern
Die Inhalte des Glaubens seien vielfach nicht bekannt
Rom, Radio Vatican, 18.02.2012
Der Katechismus der Katholischen Kirche muss nach Ansicht des italienischen Kurienerzbischofs Rino Fisichella besser unter den Gläubigen bekanntgemacht und weiter verbreitet werden. Diesem Zweck solle auch das bevorstehende „Jahr des Glaubens“ dienen, betonte der Präsident des vatikanischen Neuevangelisierungs-Rates am Freitag vor dem Konsistorium im Vatikan. Mit Bedacht solle das Glaubensjahr am 11. Oktober, exakt 50 Jahre nach der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) und 20 Jahre nach der Publikation des Katechismus, begonnen werden. Mit dem bevorstehenden Themenjahr
133 Kardinäle treffen Papst hinter verschlossenen Türen
Neuevangelisierung
Über das Thema Neuevangelisierung reden 133 Kardinäle an diesem Freitag hinter verschlossenen Türen mit dem Papst. Einen Tag vor seiner Schaffung von neuen Kardinälen hatte Benedikt XVI. seinen „Senat“ zu einem Tag des Nachdenkens und Betens zusammengerufen. Die Beratungen starteten am Morgen mit Reden von Kardinaldekan Angelo Sodano sowie den Erzbischöfen Timothy Dolan aus New York und Rino Fisichella von der Kurie. Danach folgten sieben frei gehaltene Ansprachen; für diesen Abend ab 17 Uhr ist eine neue Runde angesetzt. Insgesamt gehören 213 Personen zum Kardinalskollegium, wenn man die 22 „Neuen“ mit einrechnet.



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