Ökumenismus darf nicht in Gleichgültigkeit abgleiten
Papstaudienz für Kongregation für die Glaubenslehre
Unitatis Redintegratio Dekret über den Ökumenismus
Der Papst empfängt die Teilnehmer der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre in Audienz
Vatikanstadt, 31. Januar 2012, zenit.org
Für Papst Benedikt XVI. war es eine Art Rückkehr in die Vergangenheit, als er am vergangenen Freitag die Teilnehmer der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre, deren Präfekt Kardinal Ratzinger von 1981 bis 2005 war, in Audienz empfing.
Zunächst dankte der Papst seinem Nachfolger, Kardinal William Levada, unter dessen Führung die Kongregation in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Rat zur
Öffnet die Tür des Glaubens und lasst das Licht hinein
Kardinal Bagnasco zeigt Wege, die Sehnsucht nach Gott wieder zu entfachen
Rom, 4. Januar 2012, zenit.org, von Antonio Gaspari
Man könne nicht akzeptieren, dass „die Tür des Glaubens“ menschenleer bleibe oder dass „das Salz schal werde“, oder dass „das Licht im Verborgenen bleibe“. Mit diesen Worten eröffnete Kardinal Angelo Bagnasco in seiner Ansprache die heutige Auftaktsitzung des Ständigen Rats der italienischen Bischofskonferenz (CEI).
Unter Bezugnahme auf die Entscheidung des Heiligen Vaters, ein Jahr des Glaubens auszurufen, erklärte der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz (CEI), dass die Schwelle zu dieser Tür des Glaubens „Mysterium und Anziehungspunkt jeder Existenz sei, Dilemma und Drama, Faszination und Hoffnung.“
Bischöfe besprechen Wege für eine Wiedergeburt des Glaubens
Wirtschaftskrise: Mehr ethisch-kulturelle als rein wirtschaftlich-politische Ursachen
Von Msgr. Domenico Pompili, Direktor des Büros für Soziale Kommunikationsmittel der Italienischen Bischofskonferenz
Rom, 25. Januar 2012, zenit.org
Nach der Ansprache des Präsidenten der Italienischen Bischofskonferenz haben die Mitglieder des ständigen Rats die Überlegungen von Kardinal Angelo Bagnasco, dessen mit Zuversicht gekoppelter Realismus sehr geschätzt wurde, debattiert.
Alle Teilnehmer waren sich darin einig, dass die Wirtschaftskrise, die die Welt erschüttert, nicht nur die naive Vorstellung vom grenzenlosen und fast automatischen Fortschritt in Frage stellt, sondern auch die Wurzel eines Geschehens enthüllt, das nicht nur wirtschaftlicher und politischer, sondern mehr noch ethischer und kultureller Natur ist.
Kraft und Schönheit des Glaubens entdecken
In Rom wurde eine Reihe von Begegnungen von der Johannes Paul II.-Stiftung organisiert
Rom, 12. Januar 2012, zenit.org, von Pater Andrzej Dobrzyński
Am Sonntag, dem 8. Januar, wurde in Rom eine Reihe von Begegnungen begonnen, die von der Johannes Paul II.-Stiftung, dem Zentrum für Dokumentation und Forschung des Pontifikats von Johannes Paul II., gemeinsam mit der Gemeinde der St. Stanislaus-Kirche in der Via Botteghe Oscure 15 organisiert werden. Das Leitthema des Zyklus mit dem Titel „Kraft und Schönheit des Glaubens“ sind die Katechesen von Johannes Paul II. zum Glaubensbekenntnis. Die neue Reihe von Begegnungen findet in Vorbereitung auf das Jahr des Glaubens statt, das am 11. Oktober dieses Jahres beginnen wird.
Presseerklärung zur Note der Kongregation für die Glaubenslehre
Mit pastoralen Hinweisen zum Jahr des Glaubens
Mit dem *Apostolischen Schreiben Porta fidei vom 11. Oktober 2011 hat Benedikt XVI. ein Jahr des Glaubens ausgerufen, das am 11. Oktober 2012, dem fünfzigsten Jahrestag der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils, beginnen und bis zum 24. November 2013, dem Hochfest Christkönig, dauern wird. Mit der Ausrufung dieses Jahres beabsichtigt der Heilige Vater, das in den Mittelpunkt der kirchlichen Aufmerksamkeit zu stellen, was ihm seit Beginn seines Pontifikates vor allem am Herzen liegt: die Begegnung mit Jesus Christus und die Schönheit des Glaubens an ihn. Dabei weiss die Kirche um die Schwierigkeiten, auf die der Glaube heute trifft. Mehr denn je vernimmt sie die Frage, die Jesus selbst gestellt hat: „Wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?“ (Lk 18.8). Denn „wenn der Glaube nicht neu lebendig wird, tiefe Überzeugung und reale Kraft von der Begegnung mit Jesus Christus her, dann bleiben alle anderen Reformen wirkungslos“ (*Ansprache beim Weihnachtsempfang für die römische Kurie, 22. Dezember 2011).
Die entlastete Kirche
Entweltlichung:
Papst Benedikt XVI. hat das Stichwort zum Konzilsjubiläum gegeben
Die Tagespost, 22. Dezember 2011, von Regina Einig
Den einen ist es ein Ärgernis, den anderen das Wort des Kirchenjahres 2011: Während seines Deutschlandbesuchs forderte Papst Benedikt XVI. in Freiburg die Katholiken zur Entweltlichung auf, um weltoffener zu werden. Vereinfacht formuliert, lautet die päpstliche Zielvorgabe: mehr missionarischen Schwung und Dienstbereitschaft, weniger institutionelle Machtansprüche. Das stellt kirchliche Denkgewohnheiten nördlich der Alpen auf den Prüfstand.
Benedikt XVI: „Jahr des Glaubens“
Zur Stärkung des Glaubens in den Ländern des Westens
Zur Stärkung des Glaubens in den Ländern des Westens hat der Papst heute am 16. Oktober 2011, ein „Jahr des Glaubens“ angekündigt. Dieses Jahr des Glaubens soll die Mission der Kirche unterstützen und von 11. Oktober 2012, dem Jahrestag des II Vatikanischen Konzils bis 24. November 2013 dauern.
Quelle: Video


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