In Deiner Hand steht meine Zeit
Herzreliquie des hl. Pfarrer von Ars machte Reise nach Grossbritannien
Bischof von Shrewsbury: Die Schlüssellektion des hl. Pfarrer von Ars für die Kirche von England liege in der Wiederentdeckung der Liebe von Jesus Christus in der Eucharistie
Liverpool, kath.net/pl, 9. Juli
Wer die Herzreliquie des heiligen Pfarrer von Ars auf ihrer viertägigen Grossbritannienreise sehe wollte, der musste Schlangestehen. Die unversehrte Reliquie kam auf ihrer Reise durch Liverpool, Northwich, Oscott und Birmhingham, bevor sie am heutigen Montag wieder nach Ars zurückkehrt. Die Gläubigen wollten zu Hunderten vor ihr beten, allein in Liverpool kamen am Freitag trotz strömendem Regen etwa 6.000 Pilger. Im Rahmenprogramm waren Heilige Messen, eucharistische Anbetungen, Verehrung der Reliquie mit Einzelsegen und Beichtangebote vorgesehen.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes
Der katholischen Kirche und des Seelenheils aller Gläubigen
Dafür sind unsere vorhandenen Ressourcen bestimmt!
Unser Lehramt hat für 2012/2013 ein Jahr des Glaubens ausgerufen:
Porta-Fidei Apostolisches Schreiben in Form eines Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. mit dem das Jahr des Glaubens ausgerufen wird.
II.Vatikanisches.Konzil: Gleichzeitig begeht die Kirche das Jubiläum des 50. Eröffnungstages des Konzils
Papst.JohannesXXIII.
Unterstützung im Gebet
Für die Erneuerung des Priestertums
Unverwestes Herz des hl. Jean Vianney zu Besuch in Grossbritannien
Die Reliquie des französischen Heiligen soll eine Unterstützung im Gebet für die Erneuerung des Priestertums sein
Shrewsbury, 5. Juli 2012, zenit.org
Das unverweste Herz des hl. Jean Vianney (Pfarrer von Ars) soll zu einem viertägigen Besuch in der Diözese Shrewsbury zum ersten Mal nach Grossbritannien gebracht werden. Der Besuch der Reliquie erfolgt nach einer Anfrage des Bischofs von Shrewsbury, Mark Davies, an den emeritierten Bischof Guy Bagnard von Belley-Ars in Frankreich. Die beiden hatten sich im September 2011 getroffen.
Bischof Bagnard wird gemeinsam mit Br. Gaspard Graplet, Vizerektor des Seminars von Ars, die Reliquie begleiten.
Höllenlärm statt Heiliger Geist
Ein Pfingstfest der besonderen Art
Vatican-Magazin, Editorial 6-7/2012, von Guido Horst
Ein Pfingstfest der besonderen Art, an das in dieser ersten Doppelnummer unseres Magazins für den Sommer zu erinnern ist. War es nicht auch jetzt ein wenig so wie zu Ostern in Rom im Jahr 2010? Damals, vor über zwei Jahren, hatten die Enthüllungen von sexuellen Missbräuchen durch Kleriker vor allem in angelsächsischen Medien plötzlich eine scharfe Wende gegen Benedikt XVI. genommen. Opferverbände in den Vereinigten Staaten und ihre Anwälte bauten – mit dem entsprechenden Echo der internationalen Medien – eine gewaltige Druckkulisse auf, die das Osterfest mit dem Papst in Rom zu erdrücken schien.
Neuevangelisierung: öffentl. Präsenz des Glaubens stärken
Warnung vor religionsfeindlichen Tendenzen in Europa und USA
Generalsekretäre aller Bischofskonferenzen in Europa warnen bei Jahrestreffen im schottischen Edinburgh vor religionsfeindlichen Tendenzen in Europa und USA
St. Gallen, kath.net/KAP, 4. Juli 2012
Die Neuevangelisierung und das „Jahr des Glaubens“ sind eine Chance, um durch einen erneuerten Glauben die öffentliche Präsenz der Christen zu stärken: Diese Einschätzung teilten die Generalsekretäre der Bischofskonferenzen Europas (CCEE) bei ihrem am Montag beendeten Jahrestreffen im schottischen Edinburgh.
Erzbischof Müller – ein Mosaikstein auf dem Weg der Erneuerung
Kein ‚Glaubenswächter’, sondern Getriebe im Motor der Neuevangelisierung

Rom, kath.net/as, 3. Juli 2012, von Armin Schwibach
Mit der am gestrigen Montag bekanntgegebenen Ernennung von Erzbischof Gerhard Ludwig Müller zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre hat Papst Benedikt XVI. einen weiteren Stein auf dem Weg der inneren Erneuerung der Kirche gesetzt. Gleichzeitig wird deutlich, dass der Papst an der geistlichen und theologischen Schaltstelle der Weltkirche einen Mann absoluten Vertrauens wollte, der seinen theologischen Blick auf die Realität des Glaubens kennt, sich in ihm bewegt und ihn in kreativer Weise umsetzt.
Wenn ich auch nur Sein Gewand berühre:
Werde ich geheilt
In Lourdes ereignen sich vor allem Heilungen bei der Sakramentsprozession
Ein Kommentar zum Sonntagsevangelium von P. Bernhard Sirch
Illschwang, kath.net, 28. Juli 2012
B – 13. Sonntag im Jahreskreis, 1. Lesung: Weish 1, 13-15; 2, 23-24, 2. Lesung: 2 Kor 8:7.9.13-15, Evangelium: Mk 5, 21-43
Im Sonntagsevangelium hören wir von zwei Wundererzählungen, wobei die Heilung einer Frau von ihren Blutungen in die Erzählung der Auferweckung eines toten Mädchens eingeschoben ist. Schon am Ende der Heilung der Frau mit ihren Blutungen wird deutlich, warum diese Erzählung eingeschoben wurde. Jesus sagt zu der Frau: „Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen“ (Mk 5,34). Dem Evangelisten geht es um die Mitwirkung des Menschen bei einem Wunder.


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