„Wo die Geschichte des Glaubens begann“
Tausende Gläubige feiern in Nazareth den Abschluss des Glaubensjahres
– Papst Franziskus sendet ihnen eine Botschaft. Von Oliver Maksan
Nazareth, Die Tagespost. 18. November 2013
Strahlender Sonnenschein liess am Sonntag die Temperaturen auf dem sogenannten Berg des Abhangs steigen – in Galiläa kann es auch im Spätherbst noch ziemlich heiss werden. Hier, am Rande Nazareths, wollten die Bewohner des Ortes Jesus einst in die Tiefe stürzen. Das berichtet das Lukas-Evangelium: „Sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.“
Vatikan zeigt erstmals Petrus-Reliquien
Kurienerzbischof Fisichella:
Das Grab des Hl. Petrus
Quelle
KathTube: Gebet beim Petrus-Grab Papst Franziskus
Der Vatikan wird die Reliquien des Heiligen Petrus erstmals öffentlich zeigen. Die Präsentation sei „ein letzter Höhepunkt“ in dem von Benedikt XVI. ausgerufenen „Jahr des Glaubens“
Vatikanstadt, kath.net/KNA, 9. November 2013
Der Vatikan will die Reliquien des Heiligen Petrus erstmals öffentlich zeigen. Die Präsentation sei „ein letzter Höhepunkt“ in dem von Benedikt XVI. ausgerufenen „Jahr des Glaubens“, schreibt Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung, in der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ (Samstagsausgabe). Die Initiative solle bei heutigen Menschen „die Begeisterung und Überzeugung der ersten Christen“ wecken. Die Ausstellung der Reliquien sei zum Abschluss des Glaubensjahres am 24. November geplant.
Heilige Messe zum Tag der Familien
Aus Anlass des Jahrs des Glaubens
Predigt von Papst Franziskus
Vorplatz der Vatikanischen Basilika
Sonntag, 27. Oktober 2013
Die Lesungen dieses Sonntags laden uns ein, über einige grundlegende Merkmale der christlichen Familie nachzudenken.
Die Auferstehung des ‚Fleisches‘ nicht abschwächen
Katechese mit Religionsphilosophin Gerl-Falkowitz in St. Pöltner Franziskanerkirche
Diözese St. Pölten: Jahr des Glaubens
St. Pölten, kath.net/ dsp, 20. Oktober 2013
Die Hoffnung auf die Auferstehung des ganzen Menschen mit seiner Leiblichkeit sei im Christentum einzigartig, betonte die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz bei der 11. Katechese zum „Jahr des Glaubens“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Gerade weil die Bedeutung des „Fleisches“ so wichtig sei, dürfe der Glaubenssatz von der Auferstehung „nicht verwässert und nicht abgeschwächt“ werden.
Papst an Neuevangelisierungsrat
Begegnung mit Christus betonen“
Päpstlicher Rat zur Förderung der Neuevangelisierung
Das Zusammentreffen mit Christus ist das Wichtigste, was Christen verkünden müssen. Daran erinnerte der Papst an diesem Montagmittag bei einer Audienz für die Teilnehmer der Vollversammlung des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung. Franziskus traf die Delegation im Vatikan. Der Papst unterstrich, dass das „Jahr des Glaubens“ einen wichtigen Impuls für die Glaubensverkündung haben solle.
„Die Neuevangelisierung beinhaltet einen besonderen Einsatz der Gläubigen, das bedeutet insbesondere eine Bewegung hin zu jenen, die den Glauben verloren haben. Kirchesein heute heisst also einen Ort anzubieten mit offenen Türen, damit jeder hineinkommen kann und damit wir auch hinausgehen können, um die Liebe Gottes zu verkünden.“
Gebet zum Marianischen Tag
Aus Anlass des „Jahrs des Glaubens“ CTV Vatikanisches Fernsehen

Quelle: Vatikan: Video
Messbuch
Live: Fatima-Feiern im Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus
Petersplatz, Samstag, 12. Oktober 2013
Liebe Brüder und Schwestern,
dieses Treffen im Jahr des Glaubens ist Maria, der Mutter Christi und der Kirche, unserer Mutter gewidmet. Ihre Statue, die aus Fatima gekommen ist, helfe uns, ihre Gegenwart unter uns zu erfahren. Das ist eine Wirklichkeit: Maria führt uns immer zu Jesus. Sie ist eine Frau des Glaubens, eine wahrhaft Glaubende. Wir können uns fragen: Wie war der Glaube Marias?
Videobotschaft des Hl. Vaters Franziskus
Gebetsvigil am Heiligtum „Divino Amore“

Zum Marianischen Tag anlässlich des Jahres des Glaubens
Samstag, 12. Oktober 2013
Liebe Brüder und Schwestern,
ich grüsse alle Pilger, die in „Divino Amore“ versammelt sind, und alle, die an den Marienheiligtümern von Lourdes, Nazareth, Lujan, Vailankanni, Guadalupe, Akita, Nairobi, Banneux, Częstochowa und Marian Valley mit uns verbunden sind.



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