Keine Kriegsmüdigkeit in der Ukraine
Ein Universitätsprofessor an der Front: Ihor Zhaloba kämpft für eine bessere Ukraine

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Schewtschuk beklagt Zermürbungstaktik in der Ukraine | Die Tagespost (die-tagespost.de)
21.12.2023
Eigentlich ist der ukrainische Historiker Ihor Zhaloba Professor für Internationale Beziehungen und Völkerrecht an der „Borys-Hryntschenko-Universität“ in Kiew. Doch seit dem russischen Überfall auf sein Heimatland trägt der 59-Jährige Uniform und kämpft für die Freiheit seines Volkes. Er wusste, dass es zum Krieg kommen würde, weil er die Geschichte der Sowjetunion gründlich studiert hatte, erzählt er beim Gespräch mit der „Tagespost“ in Wien. „Es war für mich nicht nur klar, dass es zu einem Krieg kommt, sondern auch, was ich in diesem Krieg tun werde.“
Neudefinition von Elternschaft durch EU-Beschluss?
Europäischer Familienverband warnt vor Neudefinition von Elternschaft durch EU-Beschluss
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„Verrat an Frauen- und Kinderrechten“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Von Alexander Folz
Brüssel – Freitag, 15. Dezember 2023
Am 13. Dezember hat das EU-Parlament eine Verordnung für ein europäisches Elternschaftszertifikat verabschiedet, die den traditionellen Begriff von Familie und Elternschaft aufweicht. Das Votum stößt auf Kritik von Lebensrechtlern und Familienverbänden.
Vincenzo Bassi, Präsident der Föderation der Katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) betonte, die Mitgliedstaaten sollten sich im Rat gegen den Vorschlag des EU-Parlaments stellen. Das Parlament habe „eindeutig gegen das Subsidiaritätsprinzip“ verstoßen, „indem es die ausschließliche Zuständigkeit der Mitgliedstaaten und seine eigene ausdrückliche Verurteilung der Praxis der Leihmutterschaft ignoriert“.
Global Refugee Forum 2023
Über das Global Refugee Forum
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Welcome to the 2023 Global Refugee Forum (youtube.com)
Über das Global Refugee Forum
Das Global Refugee Forum 2023 findet vom 13. bis 15. Dezember im Palexpo in Genf, Schweiz, statt, mit begleitenden Veranstaltungen an anderen Orten ab dem 11. Dezember.
Das alle vier Jahre stattfindende Forum ist das weltweit größte internationale Treffen zum Thema Flüchtlinge. Er soll die praktische Umsetzung der Ziele des Globalen Pakts für Flüchtlinge unterstützen: Entlastung der Aufnahmeländer, Stärkung der Eigenständigkeit der Flüchtlinge, Verbesserung des Zugangs zu Lösungen aus Drittstaaten und Verbesserung der Bedingungen in den Herkunftsländern.
Schweiz – Gottes Sohn im Bundeshaus
Beat Christens Name ist Programm – er ist Lobbyist im Namen Gottes in der Wandelhalle
Quelle
Schweiz – Lobbying – ohne Informationen geht es nicht – News – SRF
Porträt: Beat Christen – Beten ist für mich wie Atmen (erf-medien.ch)
„Wieso soll es die Schweiz geben?“ (tagblatt.ch)
„Im Bundeshaus wird mehr gebetet als man meint“ | Livenet – Das christliche Webportal
Tagesschau – Otto Ineichen ist tot – Play SRF
Schweiz: Neuer Bundesrat lässt sich von christlichen Werten leiten
Gottes Sohn im Bundeshaus
Beat Christens Name ist Programm – er ist Lobbyist im Namen Gottes in der Wandelhalle. Christliche Werte will er auf die politische Agenda bringen. Mit den meisten Parlamentariern ist er per Du. Für ihre Sorgen und Nöte hat er stets ein offenes Ohr.
Donnerstag, 13.12.2012
Er ist kein Pfarrer. Auch kein Seelsorger. Beat Christen sieht sich mehr als Coach, als Lobbyist in Gottes Auftrag. „Gläubige Christen müssen für die Obrigkeit beten“, sagt er. „So steht es in der Bibel.“ Seit 20 Jahren betet Christ Christen für die Schweizer Parlamentarier und den Bundesrat. Erst als Zuschauer auf der Tribüne. Doch schon bald erhält er einen Badge, der es ihm erlaubt, im Bundeshaus ein und aus zu gehen. Christen arbeitet für die VBG, die Vereinigten Bibelgruppen in Schule, Universität und Beruf. Früher hat er an Gymnasien Bibelgruppen gegründet, später in Grossunternehmen wie Novartis oder ABB – jetzt tut er das Gleiche in der Bundesverwaltung und eben im Parlament.
UNITALSI 14.12.2023 08.30 Uhr
L’Osservatore Romano
From Paul VI Hall, Introduction – 120th Anniversary of the foundation of U.N.I.T.A.L.S.I
Papst fordert sofortige humanitäre Waffenruhe für Gaza
Papst Franziskus hat im Krieg zwischen Israel und Palästina erneut und eindringlich eine sofortige humanitäre Waffenruhe sowie die Freilassung aller Geiseln gefordert: „Ich rufe alle beteiligten Parteien auf, die Verhandlungen wieder aufzunehmen und sich dringend darum zu kümmern, dass humanitäre Hilfen dem Volk in Gaza helfen können, das am Ende seiner Kräfte ist und sie wirklich braucht“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Mittwoch zum Ende seiner Generalaudienz im Vatikan
Quelle
Aufruf des Papstes zu einem neuen Waffenstillstand in Israel und Palästina – L’Osservatore Romano
UN-Sondersitzung: Caritas drängt auf humanitäre Waffenruhe in Gaza – Vatican News
„Alle Geiseln müssen sofort freigelassen werden, sie hatten ja schon Hoffnung während der Waffenruhe vor einigen Tagen. Möge dieses große Leiden für Israelis und Palästinenser enden. Bitte: Nein zu Waffen, Ja zum Frieden“, flehte der Papst. Zuvor hatte auch die UNO-Vollversammlung einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen verlangt; auch die Schweiz stimmte dafür. Deutschland enthielt sich. Die USA und Israel sowie weitere acht Länder, darunter auch Österreich, stimmten gegen die Resolution, die nicht rechtlich bindend ist. Österreich hatte zur Resolution einen Abänderungsantrag eingebracht. Dieser habe darauf abgezielt, der Tatsache Rechnung zu tragen, dass noch immer über 100 unschuldige Kinder, Frauen und Männer in Gaza gefangen gehalten und von der Hamas als menschliche Schutzschilder missbraucht werden, so das Außenministerium. Österreich trete für humanitäre Pausen ein, damit alle verbliebenen Geiseln freigelassen werden können und weitere dringend benötigte humanitäre Hilfe die palästinensische Zivilbevölkerung erreicht.
Schweiz: Neuer Bundesrat lässt sich von christlichen Werten leiten
Er will, dass christliche Werte wie Solidarität, Bescheidenheit und Nächstenliebe auch staatliches Handeln bestimmen. Das hatte Beat Jans vor einigen Jahren in einem Interview gesagt. Jetzt wurde der Sozialdemokrat aus dem Kanton Basel-Stadt in den siebenköpfigen Bundesrat (Schweizer Regierung) gewählt
Bundesratswahlen in der Schweiz kommen nicht oft vor und sind für Schweizerinnen und Schweizer jedes Mal eine spannende Angelegenheit. In der Eidgenossenschaft, in der die direkte Demokratie das politische Leben prägt, werden die Regierungsmitglieder vom Parlament (beiden Kammern) gewählt. Im Gegensatz zu den meisten Regierungen in demokratischen Ländern besteht der Bundesrat aus Vertretern der wichtigsten Parteien und deckt das gesamte parteipolitische Spektrum ab.
Der frischgewählte Bundesrat Beat Jans ist nach mehr als 50 Jahren wieder ein Vertreter des protestantisch geprägten Kanton Basel-Stadt. In der Landesregierung vertritt der Basler die linksgerichtete SP. Jans war bisher Regierungsrat, also in der Großen Kammer als Abgeordneter des Volkes. Er erhielt im dritten Wahlgang 134 Stimmen und erreichte damit das absolute Mehr von 123 Stimmen. Damit wurde er seiner Favoritenrolle gerecht.


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