Katholische Kirche vs. liberale Politik
Katholische Kirche vs. liberale Politik – Ein belgischer Journalist über Abtreibung und Euthanasie in Belgien
Von Rudolf Gehrig
Löwen – Samstag, 28. September 2024
“Die Säkularisierung hat in Belgien und Luxemburg viel verändert, obwohl beides traditionell sehr katholische Länder sind”, sagte Thomas Philipp Reiter, der in Brüssel lebt und als Journalist die Benelux-Staaten schon seit vielen Jahren journalistisch begleitet. Am Freitag sprach der gebürtige Belgier mit EWTN News in der Universitätsstadt Leuven (Löwen) über den ersten Besuch von Papst Franziskus in Belgien.
“Die Katholische Kirche hat in der Bevölkerung immer noch eine starke Position, in der Politik ist es dagegen etwas anders”, so Reiter. “Es gibt in Belgien starke liberale Kräfte, die für das ‘Recht auf Abtreibun’’ oder die ‘Homo-Ehe’ kämpfen.”
Katholikentag 2024: “Eine Welt. Keine Sklaverei.”
Katholikentag 2024: “Eine Welt. Keine Sklaverei.” – Menschlich handeln statt Menschenhandel – Podium “Eine Welt. Keine Sklaverei. – Menschlich handeln statt Menschenhandel” mit Bundesarbeitsminister Heil beim Katholikentag 2024 in Erfurt
Mehrfach war im Erfurter Theater am Freitagnachmittag (31. Mai 2024) lauter Applaus zu hören: Immer, wenn es um die Weiterentwicklung des Lieferkettengesetzes ging, unterstützte das Publikum die Teilnehmenden des missio-Podiums “Eine Welt. Keine Sklaverei. – Menschlich handeln statt Menschenhandel” des Katholikentages 2024.
Klares Bekenntnis zum Schutz ungeborenen Lebens
Der Einsatz der Bischöfe für den Lebensschutz ist wohltuend. Grund, allen “danke” zu sagen, anstatt, je nach Erwartungshaltung erfreut oder enttäuscht, Mitra-Träger zu zählen

Quelle
“Anti-Gender-Bewegung” auf dem Vormarsch? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Wir wollen nicht die einfache Lösung, sondern das Leben | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Evangelium vitae
27.09.2024
Müssen Bischöfe öffentlich für den Schutz des Lebens ungeborener Kinder eintreten? Ja! Weil Gott der Schöpfer und “ein Freund des Lebens” ist, wie es eine gemeinsame, lesenswerte Denkschrift von DBK und EKD formuliert. Weil die “frohe Botschaft”, wie der heilige Papst Johannes II. in “Evangelium vitae” lehrt, zugleich das “Evangelium des Lebens” ist. Und weil das Gebot “Du sollst nicht töten” unmissverständlich ist.
“Die Abtreibungspille passt zum Narrativ der autonom handelnden Frau”
Der “Safe Abortion Day” ist ein Etikettenschwindel, sagt die Lebensrechtlerin Cornelia Kaminski. Ein Gespräch über “sichere” Abtreibungen und den zunehmenden Einsatz der Abtreibungspille

Quelle
Abtreibungskliniken: Briten dürfen nicht beten | Die Tagespost (die-tagespost.de)
27.09.2024
Frau Kaminski, am 28. September begehen Abtreibungsbefürworter den Internationalen “Safe Abortion Day”. Um was geht es da?
Der “Safe Abortion Day” ist ein Etikettenschwindel. Weltweit gibt es unter diesem Motto Aktionen, die gar nicht darauf abzielen, Abtreibungen sicherer zu machen, sondern sie vollständig zu legalisieren. Hintergrund ist die falsche Behauptung, ohne liberale Abtreibungsgesetze würden unzählige Frauen an Abtreibungen sterben, die nicht den medizinischen Standards entsprechen. Tatsächlich sterben diese Frauen aber, weil auftretende Komplikationen nicht angemessen medizinisch behandelt werden, was durchaus möglich wäre.

Quelle
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