Hl. Josef Schutzpatron

Josef, der Zimmermann aus Nazaret

Dieses Mini-Bilderbuch erzählt die Geschichte des Handwerkers Josef von Nazaret

Beschreibung

Dieses Mini-Bilderbuch erzählt die Geschichte des Handwerkers Josef von Nazaret. Es ist die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht des Adoptivvaters von Jesus.

In dieser neuen Kinderbibelgeschichte zu Weihnachten erleben die Kinder die Geschichte des Handwerkers Josef von Nazaret, wie sie als Teil der biblischen Geburts- und Kindheitsgeschichte Jesu erkennbar wird. Josef erscheint als verantwortungsvoller Familienvater, der offen für Gottes Botschaft ist, der Jesus als Adoptivkind annimmt und das Wagnis der Reise nach Betlehem und der Flucht nach Ägypten auf sich nimmt. Nach Matthäus 1,18-24; 2,13-15.19-23; Lukas 1,26-38.

Dieses Mini-Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren wurde einfühlsam von Petra Lefin illustriert und von Susanne Brandt kindgerecht nacherzählt. Es eignet sich als kleines Geschenk oder preiswertes Mitgebsel für Kinder im Rahmen eines Kindergottesdienstes oder einer Kamishibai-Aufführung.

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Segnung der neuen Statue des Hl. Erzengels Michael

Ansprache von Papst Franzikskus

Quelle
Kathpedia

Vatikanische Gärten, Freitag, 5. Juli 2013

Euer Heiligkeit,
meine Herren Kardinäle,
verehrte Mitbrüder im bischöflichen und im priesterlichen Dienst,
verehrte Herren und Damen!

Wir haben uns hier in den Vatikanischen Gärten verabredet, um ein Denkmal für den heiligen Erzengel Michael, den Schutzpatron des Staats der Vatikanstadt, einzuweihen. Es handelt sich um eine Initiative, die bereits seit längerem geplant war, mit Billigung durch Papst Benedikt XVI., dem stets unsere Zuneigung und unsere Dankbarkeit gilt und dem wir unsere grosse Freude darüber ausdrücken wollen, dass wir ihn heute hier unter uns haben. Aus tiefstem Herzen: danke!

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Papst betet Rosenkranz für den Frieden

Besuch im Wallfahrtsort: Papst betet Rosenkranz für den Frieden

Quellen
Vatikan/Video

Der Gedenktag „Josef der Arbeiter“ und der Beginn des Marienmonats Mai: gleich zwei Anlässe führten Papst Franziskus an diesem 1. Mai zum Wallfahrtsort Divino Amore im Süden Roms. Dort betete er mit den Gläubigen vor dem Bild der wundertätigen Madonna den Rosenkranz.

Kurze Begrüssungsworte, viele Hände die sich dem Papst entgegen streckten, Kinder, Gesänge und Selfies: Die Bilder ähneln sich bei Papstbesuchen und doch ist jeder immer etwas Besonderes. Und der Wallfahrtsort Divino Amore – Göttliche Liebe – ist etwas Besonders, besonders für die Römerinnen und Römer. Der Papst hatte ihn ausgewählt, um mit einem Rosenkranzgebet den Marienmonat zu beginnen.

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Josef, Patron der arbeitenden Menschen

Josef, der Arbeiter B (01.05.2018)

L1: Gen 1, 26 – 2, 3 oder Kol 3, 14-15.17.23-24; Ev: Mt 13, 54-58
Quelle
Evangelium Tag für Tag

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Der heilige Josef wird von der Kirche als wahrer und zugleich jungfräulicher Gemahl der Gottesmutter Maria verehrt. Er war von Beruf ein Zimmermann, wobei man den griechischen Ausdruck τέκτων vielleicht besser mit Baumeister übersetzen sollte, da dem heiligen Josef damals viele Aufgaben im Innen- und Aussenbereich zukamen, die mit dem Bau von Häusern, aber auch mit deren Einrichtung und Gestaltung zu tun hatten.

Sogar Jesus Christus, der ihm als Kind und junger Mensch anvertraut war (denn Josef war der rechtliche Vater des Jesuskindes), wurde in diesen Beruf eingeführt und unterstützte Josef darin über viele Jahre.

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Fest des Hl. Josef

Fest des hl. Josef: Gedanken von Benedikt XVI.

Quelle
Franziskus und Benedikt XVI. weihen Vatikan St. Michael und St. Josef

Der 1. Mai ist auch das Fest des heiligen Josef, des Arbeiters: Es war Pius XII., der auf diese Weise dem „Tag der Arbeit“ eine christliche Note verpasste. Besonders Benedikt XVI. – mit bürgerlichem Namen Joseph Ratzinger – hat viel über seinen Namenspatron Josef nachgedacht.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

„Eine Gestalt, die dem Herzen des Gottesvolkes und meinem Herzen nahe ist“: Das war Josef, der Vater Jesu, für Joseph Ratzinger, den Heiligen Vater. Im Juli 2010 weihte Benedikt XVI. in den Vatikanischen Gärten einen Josefsbrunnen ein – ohne zu ahnen, dass er drei Jahre später, nach seinem Rücktritt, ganz in der Nähe wohnen würde. Und dabei liess der Papst, ausgehend von den sechs Relieftafeln des Brunnens, das Leben des heiligen Josef Revue passieren.

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Montag, 19. März 2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 1,16.18-21.24a

Quelle

Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht blossstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte.

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Hochfest des Hl. Josefs

Hochfest des Hl. Josefs – Bräutigam der Gottesmutter Maria

Quelle
Quelle – Hochfest des hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter: Heilige Messe mit Bischofsweihe

Der hl. Josef wird von den Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnt. Nach beiden Evangelien war Josef davidischer Ab­stammung: das Bindeglied zwischen dem davidischen Königs­haus und dem Messias. Die Stationen seines Lebens sind be­kannt. Er war ein Mann des Glaubens und des Vertrauens, Mit­wisser göttlicher Geheimnisse, ein grosser Schweiger. Als liebe­voller Gatte der Jungfrau Maria hat er an Jesus die Stelle des Vaters vertreten. Wie lange Josef gelebt hat, wissen wir nicht; das letzte Mal wird er bei der Osterwallfahrt mit dem zwölfjäh­rigen Jesus erwähnt. Die öffentliche Verehrung des hl. Josef beginnt im Abendland erst im 14./15. Jahrhundert. Im römi­schen Kalender steht sein Fest seit 1621. Pius IX. erklärte ihn zum Schutzpatron der Kirche.

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