Ich glaube an die Tat: Im Einsatz für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak
Schwester Hatune Dogan erlebte als Kind in der Türkei selbst Verfolgung

UPDATE: “Gotte hat mich gerettet”
Korruption und Sünde: Verschiedene Beiträge
Als ihr Vater wegen seines christlichen Glaubens eine Todesdrohung erhielt, flohen sie nach Deutschland. Im Nahen Osten steht Schwester Hatune aktuell mit ihrem Hilfswerk vielen Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak bei. Sie macht das Schicksal von vergewaltigten und entführten christlichen und jesidischen Mädchen im Westen bekannt. Oft ist sie die Erste, die ihnen zuhört. Die das Leid aushält, von dem Christen und Muslime erzählen. Ein fesselnder, aufrüttelnder Bericht, der auch unbequeme Fragen zum Islam stellt. Spiegel online schrieb, wenn man Hatune Dogan mit ihrer Plastiktüte sehe, ahne man nicht, dass sie “eine humanitäre Grossmacht ist”.
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Angelus (D)ein tägliches Gebet
Angelusgebet
Quelle
Der Engel des Herrn: YouTube
Immer, wenn die Glocken läuten
Drei Mal am Tag läuten die Glocken der Kirchen in vielen Ländern rund um den Globus: Sie laden ein, in der grossen Gemeinschaft der Weltkirche den Tag für ein paar Minuten zu unterbrechen und daran zu denken, dass Gott aus Liebe zu uns Mensch wurde. Wenn keine Möglichkeit zum Gebet besteht, können wir wenigstens einen kurzen Moment an die Menschwerdung Gottes denken.
Ohne unser Gebet würden die Glocken ohne Sinn läuten. Dieses Läuten und das Angelusgebet ist ein grosses Zeichen unserer christlichen Kultur. Mit diesem Gebet geben wir Zeugnis vor Gott und der Welt.
Aufbruch für eine “Kirche in Geburtswehen”
Gläubige in Kenia, Uganda und Zentralafrika hoffen auf Franziskus
“Der Besuch des Papstes verkörpert die Hoffnung auf eine bessere Zukunft – für Christen wie Muslime.”
Dies erklärte die Afrika-Referentin von Kirche in Not, Christine du Coudray, anlässlich der ersten Pastoralreise von Papst Franziskus auf den afrikanischen Kontinent.
Vom 25. bis 30. November besucht der Papst Kenia, Uganda und die Zentralafrikanische Republik. Diese Länder haben mit schweren Herausforderungen zu kämpfen.
Kriege und Stammesfehden, eine schwierige Versorgungslage und religiöse Unruhen haben vielen Menschen das Leben gekostet oder sie heimatlos gemacht.
Uganda
Nachhaltiger Tourismus soll zur Entwicklung der Gemeinden im Norden des Landes beitragen
Kampala, Fides – Dienst, 08.02.2014
Infolge langjähriger Gefechte zwischen Guerillakämpfern und Armeesoldaten im Norden Ugandas lag der internationale Fremdenverkehr in der Region über zwanzig Jahre lang lahm. Nun, da wieder mehr Stabilität herrscht sollen Besucher aus aller Welt die Entwicklung der nordugandischen Gemeinden fördern, wo vor allem wunderbare Bergregionen noch grösstenteils unentdeckt sind. Zunächst sollen Routen erarbeitet und Führer ausgebildet werden, so dass die Natur und die Kultur des Landes als alternative Quelle der wirtschaftlichen Entwicklung genutzt werden können.
Nigeria – Das zerrissene Land
Msgr. Obiora Ike aus Nigeria weilt vom 27. November bis 6. Dezember 2015 in der Schweiz
Msgr. Obiora Ike aus Nigeria weilt vom 27. November bis 6. Dezember 2015 in der Schweiz. Er wird in verschiedenen Schweizer Pfarreien Hl. Messen feiern und Vorträge halten. Obiora Ike wird über die äusserst schwierige Situation der Christen in seiner Heimat Nigeria berichten. In Nigeria fanden seit Ausbruch des Konflikts mit “Boko Haram” über 17’000 Menschen den Tod.
In Nigeria leben 177 Millionen Menschen. Das Land ist reich an Rohstoffen, doch von deren Verkauf profitiert nur eine kleine Elite. Zudem ist die Korruption weit verbreitet.
Msgr. Obiora Ike – “Die Welt darf das Schicksal der Christen in Nigeria nicht ignorieren”
Christenverfolgung heute – Gedenkt der Märtyrer
Bewegende Zeugnisse und berührende Begegnungen

Quelle
Kreuzweg: Vatikan
Der verschwiegene Skandal
Weltweit werden rund 100 Millionen Christen verfolgt – wegen ihres Glaubens. Viele von Ihnen sind deswegen auf der Flucht.
Wie sieht Verfolgung in verschiedenen Ländern derzeit aus?
Und wie können wir bedrängte Christen unterstützen?
Betroffene aus der ganzen Welt berichten über ihre Situation und Hilfsorganisationen aus Europa über ihre Arbeit.






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