Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal
Eine Freundschaft vor Gott: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal
Von Hans Jakob Bürger, 21. August 2020
Die 32-jährige Witwe, Mutter von vier Kindern und Baronin Johanna Franziska von Chantal begegnet im Jahr 1604 dem noch jungen Bischof von Genf, Franz von Sales.
Später wird Franz von Sales zu Johanna Franziska von Chantal sagen:
“Gott, so will es mir scheinen, hat mich Ihnen geschenkt. Jede Stunde habe ich darüber eine grössere Gewissheit.” Und weiter erklärt er:
“Für meine Seele war es ein grosses Gut, immer mehr Liebe für Sie zu haben. Das hat mich dazu geführt, Ihnen zu schreiben, dass Gott mich Ihnen geschenkt hat. Denn ich hielt es ja nicht für möglich, dass der Zuneigung, die ich in meinem Geiste, vor allem als ich für Sie betete, empfand, noch etwas hinzugefügt werden konnte.”
Seligsprechung von Patriarch Estephan Douaihy
Maronitische Kirche im Libanon feiert Seligsprechung von Gelehrtem und Patriarchen aus dem 17. Jahrhundert
Quelle
Mass for the Beatification of Patriarch Estephan Douaihy | Friday 2nd of August 2024, 6pm (youtube.com)
Syrisch-Maronitische Kirche von Antiochien – Wikipedia
Patriarch Bechara Boutros al-Rai
Von Marguerita Kallassy / ACI MENA
Beirut – Dienstag, 6. August 2024
In einer Zeremonie, die jahrhundertealte Tradition mit neuer Hoffnung verband, feierte die maronitische Kirche am Freitag, 2. August, in Bkerke im Libanon die Seligsprechung von Patriarch Estephan Douaihy.
Die Maroniten sind eine traditionsreiche katholische Gemeinschaft.
Schätzungsweise 7.000 Menschen versammelten sich unter freiem Himmel, um diesen wichtigen Schritt zur Heiligsprechung eines Religionsvertreters und wegweisenden Historikers zu feiern.
KHKT-Rektor
KHKT-Rektor: Heiligenverehrung “nicht notwendiger Bestandteil des Glaubens”, aber “große Hilfe”
Quelle
D: Hunderte Gläubige bei Acutis-Reliquien-Messe in Köln – Vatican News
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Donnerstag, 25. Juli 2024
Der Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT), der Priester und Domkapitular Christoph Ohly, hat betont, die Heiligenverehrung – und speziell die Reliquienverehrung – sei “nicht notwendiger Bestandteil des Glaubens”, stelle aber “eine große Hilfe” dar.
Ohly äußerte sich am Mittwoch im Kölner Domradio anlässlich der unerwartet populären Verehrung Herzreliquie des seligen Carlo Acutis, die derzeit an verschiedenen Orten in Deutschland zur Verehrung ausgestellt wird.
Jakobus, der Ältere – 25. Juli
Generalaudienz vom 21. Juni 2006 Benedikt XVI.

Quelle
Pilgerstab und Kirchenpolitik: Die zwei Gesichter des heiligen Jakobus (catholicnewsagency.com)
Der heilige Jakobus der Ältere – Apostel und Patron der Pilger (erzbistum-koeln.de)
Jakobus, der Ältere
Liebe Brüder und Schwestern!
Wir wollen mit der Reihe der Porträts der Apostel fortfahren, die Jesus, als er auf Erden lebte, direkt erwählt hat. Wir haben bereits vom hl. Petrus und seinem Bruder Andreas gesprochen. Heute begegnen wir der Gestalt des Jakobus. Die biblischen Aufzählungen der Zwölf erwähnen zwei Personen dieses Namens: Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Jakobus, den Sohn des Alphäus (vgl Mk 3,17–18; Mt 10,2–3), die gewöhnlich durch ihre Beinamen als Jakobus der Ältere und Jakobus der Jüngere unterschieden werden. Diese Bezeichnungen wollen gewiß nicht Ausdruck für das Maß ihrer Heiligkeit sein, sondern nur der unterschiedlichen Bedeutung Rechnung tragen, die sie in den Schriften des Neuen Testaments und besonders im Rahmen des irdischen Lebens Jesu erhalten. Heute widmen wir unsere Aufmerksamkeit der ersten dieser beiden gleichnamigen Persönlichkeiten.
Selige Rita Dolores und Francisca del Sagrado Corazón de Jesus
Zwei Schwestern der Liebe vom Heiligsten Herzen Jesu bereiteten sich im Vertrauen auf die Vorsehung Gottes auf das Martyrium vor. Sie wurden 1936 von Revolutionären erschossen
Quelle
22 neue Trösterinnen des Heiligsten Herzens Jesu eingekleidet | Distrikt Deutschland (fsspx.de)
19.07.2024
Claudia Kock
Am 20. Juli 1936 drangen Revolutionsmilizen in die Schule Santa Susana in Madrid ein, wo die Schwesternkongregation “Schwestern der Liebe vom Heiligsten Herzen Jesu” ihre Generalkurie hatte und gleichzeitig ein Waisenhaus unterhielt. Obwohl sie sich der Gefahr bewusst waren, die ihnen seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs drohte, hatten die Schwestern beschlossen, den Ort nicht zu verlassen, sondern sich weiter um die ihnen anvertrauten Waisenmädchen zu kümmern.




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