Hl. Leonhard von Limoges
Warum wird der heilige Leonhard von Limoges im Volksmund als “Bauernherrgott” verehrt?
Quelle
St-Léonard-de-Noblat – Wikipedia
Leonhardifahrt – Wikipedia
Gelebtes katholisches Brauchtum bei Tölzer Leonhardifahrt | BR24
Von Alexander Folz
Redaktion – Mittwoch, 6. November 2024
Der Heilige Leonhard von Limoges ist eine bedeutende Gestalt der christlichen Tradition und wird vor allem in Bayern im Volksmund als “Bauernherrgott” tief verehrt. Dieser Titel ist angesichts der Diskussion um die Landwirtschaft und das Spannungsfeld zwischen christlicher Ethik und ökologischen Anforderungen an die Landwirte bis heute aktuell.
Bau meine Kirche wieder auf! *UPDATE
Der heilige Franz und die Kirchenkrise seiner Zeit

Quelle
Ecclesia in Europa
‘Dein Reich komme’
Lukas-Kapitel 17
Wenn Euer Glaube auch nur so gross wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu dem Maulbeerbaum sagen: Zieh deine Wurzeln heraus und wachse weiter im Meer.
Noch waren wir unentschlossen, was der Schwerpunkt dieser Nummer sein sollte. Da war es dann die Sonntagspredigt unseres Pfarrers vor einigen Wochen die den Ausschlag gegeben hat: Wir thematisieren die “Kirchenkrise” – aber konstruktiv. So baten wir P. Thomas um seinen Text und bringen ihn im folgenden auszugsweise.
3. November – Idda von Toggenburg
Heilige Idda von Toggenburg – Beschützerin der Armen, Kranken und Sterbenden

FE-Medienverlag
Idda von Toggenburg – die Geburt einer Legende
Ida von Toggenburg – Ökumenisches Heiligenlexikon
Ida von Toggenburg – Wikipedia
Das Kloster Fischingen liegt im Hinterthurgau. Die Region wird wegen ihrer vielen Wäldern auch Tannzapfenland genannt. Schutzheilige des Klosters ist die Heilige Idda von Toggenburg. Ihr ist ein grosser Seitenaltar gewidmet, der mit einem merkwürdigen frommen Brauch verbunden ist:
Neue Enzyklika des Papstes: “Er hat uns geliebt”
“Dilexit nos” heißt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus, die in ein paar Tagen veröffentlicht wird. Sie bezieht sich auf die Herz-Jesu-Frömmigkeit und versucht eine Aktualisierung dieser Tradition
Quelle
Enzykliken | Franziskus
Enzyklika des Heiligen Vaters ‘Dilexit nos’ über die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu Christi – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Dilexit nos: Die schönsten Zitate aus der Enzyklika – Vatican News
Wortlaut: Enzyklika Dilexit nos von Papst Franziskus – Vatican News
Neue Papst-Enzyklika: Ein Herz, das die Welt verändert – Vatican News
Nachgefragt: Die Herz-Jesu-Verehrung – Vatican News
Juni: Der Monat des Heiligsten Herzen – Die heilige Margherita Maria Alacoque – Agenzia Fides
Enzykliken | Pius XII.
Enzykliken | Benedikt XVI.
Alessandro Di Bussolo – Vatikanstadt
“‘Er hat uns geliebt’, sagt Paulus über Christus, um uns erkennen zu lassen, dass nichts uns von dieser Liebe “scheiden kann” (vgl. Röm 8,37.39). Mit diesem Zitat beginnt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus. Ihr Titel: “Dilexit nos”. Ihr Thema: die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu. Sein Herz biete uns ohne Vorbedingungen seine Liebe an. “Er hat uns zuerst geliebt (vgl. 1 Joh 4,10). Dank Jesus “haben wir die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen” (vgl. 1 Joh 4,16)” (1).
Polen: Gedenken an Nationalhelden Popiełuszko
Polen hat am Wochenende der Entführung und Ermordung des Priesters und Nationalhelden Jerzy Popiełuszko vor 40 Jahren durch den kommunistischen Geheimdienst gedacht
Staatspräsident Andrzej Duda und Vizeregierungschef Wladyslaw Kosiniak-Kamysz legten Kränze an Popieluszkos Grab in Warschau nieder. Bei einer Messe in dessen ehemaliger Pfarrkirche im Stadtteil Zoliborz betonte Duda, dank der Anstrengungen des Priesters und anderen Angehörigen seiner Generation sei Polen heute ein freies Land. Der Präsident würdigte “die immensen Verdienste der polnischen Kirche”. Geistliche seien während des Kommunismus mutig und entschlossen für Freiheit eingestanden.
Kirche hat 14 neue Heilige, darunter ein Österreicher
Papst Franziskus hat einer Messe auf dem Petersplatz vorgestanden, bei der er 14 Personen heiligsprach: den italienischen Priester Giuseppe Allamano, Schwester Elena Guerra, ebenfalls aus Italien, die kanadische Schwester Marie-Léonie Paradis und elf Märtyrer, die in Damaskus für ihren Glauben getötet wurden, darunter ein Priester aus Österreich
![]()
Quelle
Österreich: Neo-Heiliger Engelbert “Vorbild authentischen Glaubens” – Vatican News
Wen spricht Papst Franziskus am Sonntag heilig?
Vatikanstadt – Sonntag, 20. Oktober 2024
Papst Franziskus hat einer Messe auf dem Petersplatz vorgestanden, bei der er 14 Personen heiligsprach: den italienischen Priester Giuseppe Allamano, Schwester Elena Guerra, ebenfalls aus Italien, die kanadische Schwester Marie-Léonie Paradis und elf Märtyrer, die in Damaskus für ihren Glauben getötet wurden, darunter ein Priester aus Österreich.
Seit den frühen Morgenstunden kamen Tausende von Gläubigen aus verschiedenen Ländern auf den Petersplatz, um der Zeremonie beizuwohnen.
Johannes Paul II. über Pater Popiełuszko: Freiheit in der Wahrheit
Johannes Paul II. hat mit seinen Landsleuten und der ganzen Kirche das Drama der Entführung und des Todes von Pater Jerzy Popiełuszko miterlebt, der vor 40 Jahren, am 19. Oktober 1984, von den kommunistischen Sicherheitsdiensten getötet wurde. Als Polen 1989 seine Freiheit wiedererlangte, ernannte er den Solidarnosc-Kaplan zum Schutzpatron der polnischen Präsenz in Europa. Benedikt XVI. sprach ihn am 6. Juni 2010 in Warschau selig. Eine Würdigung
![]()
Quelle
31. Oktober 1984 | Johannes Paul II.
31. Oktober 1990 | Johannes Paul II.
Pater Jerzy Popiełuszko
Krzysztof Bronk – Vatikanstadt
Johannes Paul II. und Pater Jerzy Popiełuszko sind sich wahrscheinlich nie begegnet. Als der Papst 1983 nach Polen reiste, verweigerte das Regime dem Solidarnosc-Kaplan den notwendigen Passierschein. Pater Jerzy wurde wie alle Priester seiner Generation stark vom polnischen Papst beeinflusst. Das zeigt sich auch in seinen Predigten. Johannes Paul II. kannte das Wirken des Warschauer Arbeiterseelsorgers. Er kannte seine Predigten. Er schickte ihm seine Grüße und sogar einen Rosenkranz. Das war vor dem 3. November 1984, als die Hände des toten Priesters im Sarg verschränkt waren.
Quelle

Neueste Kommentare