Fest der Heiligen Familie
Tagesgebet
Herr, unser Gott, in der Heiligen Familie hast du uns ein leuchtendes Vorbild geschenkt. Gib unseren Familien die Gnade, dass auch sie in Frömmigkeit und Eintracht leben und einander in der Liebe verbunden bleiben. Führe uns alle zur ewigen Gemeinschaft in deinem Vaterhaus. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Fest der Heiligen Familie von Nazareth
Papst Franziskus Angelus
Quelle
Der Papst betet für die Familien der Welt
KathTube: Angelus am Fest der Hl. Familie
Petersplatz Sonntag, 29. Dezember 2013
Angelus…
Gebet an die Heilige Familie
Jesus, Maria und Josef,
in euch betrachten wir
den Glanz der wahren Liebe,
an euch wenden wir uns voll Vertrauen.
Heilige Messe zum Tag der Familien
Aus Anlass des Jahrs des Glaubens
Predigt von Papst Franziskus
Vorplatz der Vatikanischen Basilika
Sonntag, 27. Oktober 2013
Die Lesungen dieses Sonntags laden uns ein, über einige grundlegende Merkmale der christlichen Familie nachzudenken.
Fest der Heiligen Familie
Evangelium nach Lukas 2,41-52
Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er sass mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht.
Wenn Glaube Architektur wird
Filmrezension: Sagrada – Das Wunder der Schöpfung
Berlin, 21. Dezember 2012, ZENIT.org/textezumfilm
Die „Sagrada Familia“ gehört zu den bekanntesten unvollendeten Bauwerken der Welt. An der Kirche wird in Barcelona seit 1882 gebaut. Weil es sich um eine Sühnekirche handelt, sollte sie ausschliesslich mit Spenden errichtet werden. Dies war der Grundgedanke des Trägervereins („Geistlicher Verein der Verehrer des Hl. Josef“), der dank grosszügiger Spenden 1881 den Baugrund erwarb und den Diözesanarchitekten Del Villar mit dem Kirchenbau beauftragte. Ein Jahr später trat Antoni Gaudí jedoch nach dem Zerwürfnis zwischen dem Architekten und dem Bauherrn die Nachfolge von Villar an. Seitdem ist der immer wieder aus Geldmangel ins Stocken geratene Bau der „Sagrada Familia“ mit Gaudí untrennbar verbunden.
La Sagrada Familia – Die in den Himmel wächst
Ein Film blickt hinter die Kulissen der Sagrada Familia
Zürich/Bonn, kath.net/KNA, von Joachim Heinz, 18. Dezember 2012
Es ist eine Baustelle der Superlative – und das seit mehr als einem Jahrhundert. Am 19. März 1882 legten die Stifter am damaligen Stadtrand von Barcelona den Grundstein für eine Kirche. Geplant war ein Gotteshaus mit Anklängen an Romanik und Gotik. Ein Jahr später übernahm der Architekt Antoni Gaudi die Regie. Aus dem eher spartanischen Entwurf wurde ein wild wucherndes Grossprojekt: der „Temple Expiratori de la Sagrada Familia“. Die nach wie vor unfertige „Sühnekirche der Heiligen Familie“ gehört längst zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Spaniens. Allein 18 Türme sollen sie dereinst krönen, der gewaltigste davon stellt mit 170 Metern sogar den bisherigen Weltrekordhalter, das Ulmer Münster, in den Schatten.
26. Dezember 2010 Fest der Heiligen Familie
Evangelium nach Matthäus 2,13-15.19-23
Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.
Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.
Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. Weiterlesen




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