Papst Johannes Paul II. besucht die Schweiz (1984)
25. März 1984 – Weltweihe_an_das_Unbefleckte_Herz_Mariens_von_Papst_Johannes_Paul_II.pdf (horeb.org)
Predigten “im Zeichen des Herzens” | radio horeb
Schweiz (12. – 17. Juni 1984) | Johannes Paul II. (vatican.va)
Papst Franziskus erneuert am 25. März die Weihe an das Herz Mariens – Opus Dei
Zur Weihe der Welt an das Herz Mariens durch Papst Johannes Paul II., 25.3.1984 – Klaus Hemmerle (klaus-hemmerle.de)
Platzieren Sie ein geweihtes Bild der Heiligen Familie in Ihrem Haus
Zum Schutz vor Züchtigung des Feuers und zum Segen Ihrer Familie
Quelle/Vollständiges Dokument
Fr. Michel Rodrigue – YouTube
In unserer Zeit der Trübsal hat der Himmel verschiedene Mittel versprochen Sicherheit an die Gläubigen durch Sakramentale. Dazu gehören gesegnete Gegenstände wie das Skapulier, die Wundermedaille, die Benediktsmedaille, Weihwasser, Kerzen, Kruzifixe, St. Michael-Steine, das Bild der Barmherzigkeit Gottes, Rosenkränze usw. So wie Glasmalerei nicht die Sonne selbst ist, so ist es auch Auch diese heiligen Gegenstände enthalten an und für sich keine Kraft; Vielmehr ist es der Segen, der aus dem Herzen Christi “an sie gebunden” ist, der den Gläubigen besondere Gnaden verleiht, um ihre verschiedenen Bedürfnisse und Umstände zu heiligen.
Das letzte Geheimnis von Fatima – UPDATE
“Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.”
Papst Benedikt XVI., 13. Mai 2010

Mysterium – Ungelöste Rätsel der Christenheit
Apostolische Reise nach Portugal 2010
Als der Vatikan im Juni 2000 das “Dritte Geheimnis von Fatima” veröffentlichte, wollte jeder glauben, dass es sich auf die Vergangenheit bezieht. Gerne sah man in der Vision der drei Seherkinder von einem alternden Papst, der “von Schmerz und Sorge gebeugt” durch “eine grosse Stadt ging, die halb zerstört war”, um schliesslich selbst ermordet zu werden, eine symbolische Darstellung der schrecklichen Kriege und Christenverfolgungen des 20. Jahrhunderts, gipfelnd in dem Attentatsversuch des Türken Ali Agca am 13. Mai 1981, dem 74. Jahrestag der ersten Erscheinung von Fatima, auf Papst Johannes Paul II.
Gottesmutter-Ikone “Lindere mein Leid”
Akathiste und Kanon-Hymnen zur Allheiligen Gottesgebärerin
Quelle
Kirche der Gottesmutter-Ikone “Lindere mein Leid” (Saratow) – Wikipedia
Gottesmutterikone “Mildere meine Sorgen” – Orthpedia
Kirche der Gottesmutter-Ikone “Lindere mein Leid” (Saratow) – Wikipedia
Russland: Hunderte bei kirchlicher Trauerfeier für Nawalny
‘Putin ist ein Mörder’ – Zehntausende Menschen beim Begräbnis von Alexei Nawalny
Kleiner Trost- oder Bittkanon an die Allheilige Gottesgebärerin
Aus dem Trostkanon an die allheilige Gottesgebärerin
Troparien im 4. Ton: Zur Gottesgebärerin laßt uns Sünder in Demut nun eifrig eilen, bußfertig niederfallen und aus der Tiefe unserer Seele zu ihr rufen: Gebieterin, hilf uns in Deiner Barmherzigkeit. Säume nicht, denn wir vergehen wegen der Menge unserer Sünden; wende Dich nicht ab von Deinen Dienern, denn Dich haben wir als einzige Hoffnung.
Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, jetzt und immerdar und in alle Ewigkeit. Amen.
‘Jahr des Rosenkranzes’ **UPDATE
‘Jahr des Rosenkranzes’: Eine Chance für den Frieden
Quelle
Jahr des Rosenkranzes – kathpedia
Die Königin des Hl. Rosenkranzes
Der Rosenkranz
Enzyklika ‘Supremi apostolatus’
**Papst Leo XIII. (52)
Ein Kommentar von P. Robert Bösner zu ‘Rosarium Virginis Mariae’
Das vom Papst ausgerufene “Jahr des Rosenkranzes” auf dem Hintergrund von Fatima und dem “letzten Geheimnis”
“Es ist mir eine Ehre, für die weitere Bekanntmachung der Botschaft von Fatima mein Blut vergossen zu haben!” So sprach Papst Johannes Paul am 13. Mai 1982 in Fatima bei der Dankwallfahrt für seine Errettung aus dem – genau vor einem Jahr geschehenen – blutigen Attentat am Petersplatz in Rom. Das obige Wort fiel im Gespräch mit dem Ortsbischof von Leiria-Fatima, Dom Alberto Cosme do Amaral.Wenn der Heilige Vater das 25. Jahr seiner Amtsausübung als ein “Jahr des Rosenkranzes” gefeiert haben will, dann identifiziert er sich, so scheint mir, mit einem Wunsch Mariens in Fatima. Während eines halben Jahres, von Mai bis Oktober 1917, hat Maria immer wieder den Wunsch geäussert: “Betet täglich den Rosenkranz!”


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