Hochfest der Heiligen Familie – 31.12.2017
Hochfest der Gottesmutter Maria – Erste Vesper und Te Deum zum Dank für das vergangene Jahr
Angelus-Petersplatz 12.00 Uhr
Vatikan – Erste Vesper und Te Deum zum Dank für das vergangene Jahr – Vatikanische Basilika 17.00 Uhr
Messbuch
Eine Marien-Entdeckungsreise
Eine Marien-Entdeckungsreise: Wallfahrten, Maler, Dichter
Es ist eine besondere Entdeckungsreise, zu der man in diesem Buch mitgenommen wird. Sie beginnt mit der fehlenden Madonna am Petersdom in Rom und endet mit dem Lied „Milde Königin gedenke“, das der Sekretär von Metternich verfasst hat. Von Philosophen wie Schopenhauer und Heidegger ist die Rede, von Malern wie Murillo, Dix und Münter, von wenig bekannten Wallfahrtsorten und nicht zuletzt von „Unserer lieben Frau vom Schweigen“, die Papst Franziskus im Vatikan anbringen liess und die auf dem Buchumschlag zu sehen ist.
Maria erwog alles in ihrem Herzen
Hochfest der Geburt des Herrn (Am Morgen) B (25.12.2017)
Quelle
L1: Jes 62,11-12; L 2: Tit 3,4-7; Ev: Lk 2,15-20
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Einzigartig war das Ereignis der Geburt des Sohnes Gottes aus der Jungfrau Maria. Himmel und Erde hielten gleichsam den Atem an, als das ewige Wort Gottes inmitten der Nacht vom Himmel herabstieg (vgl. Weish 18,14–15) und uns Menschen das Heil brachte.
Die Hirten auf dem Felde waren die ersten, die von den Engeln aus dem Himmel Kunde erhielten von jenem wunderbaren Geschehen im Stall von Bethlehem.
Marias gänzliche Verfügbarkeit für Gott
Marias gänzliche Verfügbarkeit für Gott – 4. Adventsonntag B (24.12.2017)
L1: 2 Sam 7,1-5.8b-12.14a.16; L2: Röm 16,25-27; Ev: Lk 1,26-38
Quelle
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und schwestern im Herrn!
Ganz nahe ist nun schon der Herr! Wir feiern in diesem Jahr 2017 am „Heiligen Abend“ zugleich den 4. Adventsonntag. Im Evangelium wird der Glaube Marias hervorgehoben; ihr gläubiges Ja-Wort hat der Fleischwerdung des ewigen Wortes Gottes den Weg bereitet. Die Darstellung des heiligen Evangelisten Lukas von der Verkündigung des Herrn an die Jungfrau Maria führt uns im Geiste neun Monate zurück von der Geburt Jesu in Bethlehem. Denn genau so lange dauert es für gewöhnlich, dass sich das Kind nach seiner Empfängnis im Mutterleib entwickelt und es heranwächst, bis es dann in der Geburt das Licht der Welt erblickt.
Geradeaus Quer Gedacht II **UPDATE
‚In gewohnt lebendiger, direkter Art bezeichnet er Maria Vesperbild als „religiöses Dienstleistungsunternehmen“, das die Freude am Glauben erlebbar macht
*KathTube – Prälat Wilhelm Imkamp: ´Wie heiss ist die Hölle? Was Sie noch nie zu fragen wagten…´ Vortrag in Heiligenkreuz bei RPP-Tagung
**KathTube – katholisch1.tv – Interview mit Prälat Wilhelm Imkamp, Worte zum Abschied,
Ist die Marienverehrung heute noch zeitgemäss?
Sollte Liturgie auch ein ästhetisches Erlebnis sein?
Und was genau ist eigentlich „Clerical Correctness“?
Diese und viele weitere Fragen zu den Themen Glaube, Kirche und Gesellschaft erörterte Prälat Dr. Wilhelm Imkamp in den vergangenen Jahrzehnten in zahlreichen Interviews, von denen einige aus dem Zeitraum von 1988 bis 2016 nun erstmals in einem Band vorliegen.
Gedenktag Unserer Liebe Frau in Guadalupe
12. Dezember 2017
Quelle
Maria von Guadalupe – Diverse Beiträge
Unsere Liebe Frau von Guadalupe
Das Fest erinnert an die Marienerscheinung, die dem Indio Juan Diego (sein indianischer Name war Cuauhtlatoatzin=der wie ein Adler spricht), einem fünfundfünfzigjährigen Witwer, in Mexiko im Jahr 1531 zuteil wurde. Maria beauftragte ihn, vom Bischof in Ciudad de Mexico / Mexiko Stadt die Errichtung einer Kirche auf einem Hügel nahe der Stadt, auf dem zuvor ein Heiligtum der Azteken-Göttin Tonantzin gestanden hatte, zu erbitten. Juan Diego richtete den Auftrag aus, aber der Bischof – es war der Franziskaner Don Fray de Zumárraga – glaubte ihm nicht. Der Mann kehrte bekümmert zu dem Ort der Erscheinung zurück, wo die Jungfrau Maria bereits auf ihn wartete. Sie schickte ihn erneut zum Bischof, der ihm aber wieder nicht glaubte und um ein Zeichen bat, das Juan Diegos Bericht beglaubigen sollte. Bei einer weiteren Erscheinung wird Juan Diego von der Heiligen Jungfrau auf den Gipfel des Berges geschickt, wo er sie zuerst gesehen hatte. Und dort, wo nur Disteln, Dornen und Kakteen wachsen konnten, wuchsen die schönsten kastilischen Rosen.



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