Gottesmutter Maria

Konzil von Ephesos

Das Konzil von Ephesos ist das dritte Ökumenische Konzil und fand vom vom 22. Juni bis 31. Juli 431 in Ephesos in Kleinasien (heutigen Türkei) statt

Quelle
Apostolisches Schreiben ‚A Concilio Constantinopolitano I‘
Hymnus an die ‚Allerheilige Gottesgebärerin‘

Das Konzil von Ephesos ist das dritte Ökumenische Konzil und fand vom vom 22. Juni bis 31. Juli 431 in Ephesos in Kleinasien (heutigen Türkei) statt. Einberufen wurde das Konzil vom oströmischen Kaiser Theodosius II.. Zum Konzil kamen rund 150 Bischöfe. Papst Cölestin nahm nicht teil.

Bei dem Konzil wurden unter anderen das Erste der vier großen Mariendogmen behandelt und die Frage geklärt, ob die Maria von Nazareth wahrhaft Gottesgebärerin (theotokos) genannt werden darf. Dieses Dogma wurde am Konzil verkündet. Es besagt, dass Maria nicht nur die Christusgebärerin ist, also nicht nur den Menschen Christus geboren hat, sondern dass sie den Sohn Gottes geboren hat und deshalb Gottesgebärerin genannt werden darf.

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Festtag im Bistum Essen

Maria vom Guten Rat – Madonna del Buon Consiglio

Goldene Madonna – Essener Doschatz
Goldene Madonna sorgt für glänzende Augen
Mariendogmen

Festtag im Bistum Essen, 11. Oktober 2013

Im Bistum Essen wird heute der Festtag der „Maria, Mutter vom Guten Rat“ begangen. Die „Goldene Madonna“, wie die Holzskulptur aus ottonischer Zeit genannt wird, wurde am 8. Juli 1959 von Papst Johannes XXIII. zur ersten und besonderen Patronin des Bistums Essen ernannt. Am 10. Oktober desselben Jahres wurde die Madonna aus der Schatzkammer an ihren heutigen Aufbewahrungsort, die Marienkapelle im linken Seitenschiff, verbracht. Die kunsthistorisch äusserst bedeutende Marienskulptur, — sie ist die älteste vollplastische Mariendarstellung der Welt – wurde 2003/2004 untersucht, konserviert und gereinigt.

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Hl. Maria, Mutter vom Guten Rat

Fest: 26. April

Quelle
America needs Fatima
Genazzano -Maria vom Guten Rat

Die sel. Petrucca von Genazzano hoffte einer Legende zufolge, dass sie die Kirche, die der Mutter des Guten Rates geweiht war, wiederherstellen könne, aber ihre Geldmittel gingen zu Ende. Als die Leute sich über ihre Verlegenheit lustig machten, versicherte ihnen Petrucca, dass unsere Liebe Frau das Übrige tun werde. Die Legende erzählt weiter, dass eines Tages zu Mittag ein Bild unserer Lieben Frau auf die halbfertigen Mauern herabkam und dass zwei Männer von Albanien nach Genazzano kamen und erklärten, sie hätten gesehen, wie dieses Bild sich von den Mauern ihrer Kirche gelöst habe und durch die Luft fortgeschwebt sei. Die Aufsehen erregende Geschichte verursachte mehr als nur vorübergehendes Interesse, und grosse Volksmengen kamen, das Wunderbild zu bestaunen. Als die Kunde von den vielen Wundern, die in Genazzano geschahen, sich verbreitete, mehrten sich auch die Wallfahrten.

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Ein grosses Zeichen erschien am Himmel

‚Signum Magnum‘ – Papst Paul VI.

Vatikan
Kathpedia
Les chants de la messe de 15 aout
Novene zur Mutter vom Guten Rat

Apostolisches Mahnschreiben über die Notwendigkeit der Verehrung und Nachfolge Mariens, der Mutter der Kirche und Vorbild aller Tugenden

Ein grosses Zeichen erschien am Himmel:
Eine Frau, mit der Sonne umkleidet,
der Mond unter ihren Füssen
und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.

Singt dem Herrn ein neues Lied,
denn Wunderbares hat er getan.

Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie es war im Anfang und jetzt und allezeit und in Ewigkeit.
Amen.

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Hochfest: Aufnahme Mariens in den Himmel

Als Dogma verkündet wurde es (erst) 1950 – doch dass Maria Mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde, ist schon seit alters her eine grundlegende Überzeugung der Christen

Quelle
15. August: Orthodoxe Christen feiern „Maria Entschlafung“

Als Dogma verkündet wurde es (erst) 1950 – doch dass Maria Mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde, ist schon seit alters her eine grundlegende Überzeugung der Christen.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Zum Fest wurde sie zuerst in der Ostkirche, nach dem Konzil von Ephesus im 5. Jahrhundert; die Westkirche übernahm ab dem 7. Jahrhundert.

Wurzel des Festes ist das Nachdenken der Kirche über die genaue Rolle Mariens in der Heilsgeschichte Gottes mit uns. Letztlich wird hier die enge Verbindung Mariens zu ihrem Sohn ausbuchstabiert: Maria, der erste erlöste Mensch… und damit auch Urbild der Kirche. Was wir für uns dereinst erhoffen, ist an ihr schon Wirklichkeit geworden.

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Mit Rucksack und Soutane in den Blauen Bergen

Mit Rucksack und Soutane in den Blauen Bergen: Video singender Seminaristen

Quelle

Sydney, 13. August 2018 (CNA Deutsch)

Sie kommen nicht von den Blauen Bergen, sie singen dort, mit Rucksack und Soutane: Das Video einer Gruppe angehender Priester der Petrusbruderschaft hat sich zum „viralen“ Phänomen gemausert.

Wie die Webseite „ChurchPOP“ berichtet, hat die australische „Latin Mass Society“ das erstaunliche – unten zu sehende – Video veröffentlicht.

Wie die Facebook-Seite der „LMS“ berichtet, waren die jungen Männer auf Wanderung in den Blue Mountains, die westlich von Sydney liegen. Am Aussichtspunkt der Königin Victoria sangen sie feierlich ein Salve zu Ehren der Himmelskönigin – und das am Festtag der Muttergottes vom Karmel. Das Salve Regina ist natürlich ein besonders geeigneter Gruss Mariens.

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‚Entschlafung Mariä‘

Mariä Entschlafung wird am 28. August (15. August nach dem alten Kalender) gefeiert

Quelle
Byzantinischer Kalender – Hochfeste
Priester sterben bei Brandanschlägen auf Kirchen in Somalia

Diesem Fest geht eine zweiwöchige Fastenzeit voran – die Ent­schla­fungs­fastenzeit (Mutter-Gottes-Fasten).

Das Geschehen, das die Grundlage für dieses Fest bildet, ist in der kirchlichen Überlieferung verankert.

Nachdem der Herr in den Himmel aufgefahren war, lebte die Allreine Jungfrau Maria, die Mutter Gottes und Fürsprecherin aller Christen vor Gott, noch lange inmitten der Apostel und ihrer Nachfolger. Sie freute sich, als sie die Verbreitung der Kirche Christi in der ganzen Welt sah, ihr Herz frohlockte darüber, dass der Ruhm ihres Sohnes bis an die Grenzen der entlegensten Länder drang, und überall, wo der Name Christi verehrt wurde, wurde auch ihrer gedacht, die Ihn geboren und sich in den Tagen Seines irdischen Lebens um Ihn gekümmert hatte. Alle priesen die Allreine Mutter Gottes, die noch unter den Menschen auf Erden lebte.

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