Dominikus und der hl. Rosenkranz – 8. August *UPDATE
Das Gebet des Rosenkranzes enthält die grösste Stärke für einen Sieg über Glaubensfeinde UPDATE
Heiliger Dominikus
*Schlacht bei Lepanto
Novene zu Maria – 6.-15. August
Von P. Hernán Jiménz OP
Rom, 1. Juni 2012, zenit.org
Der hl. Dominikus war ein Förderer und Verbreiter des Rosenkranzgebetes zu Ehren der Allerseligsten Jungfrau Maria. Das Gebet des Rosenkranzes lädt uns zu einer Betrachtung der Mysterien Christi mit der Gottesmutter ein, die mit der Menschwerdung, der Passion und der Auferstehung ihres Sohnes auf ganz besondere Weise in Verbindung steht.
Der hl. Dominikus war ein Mensch des intensiven Gebetes. Er schenkte seiner persönlichen Begegnung mit Jesus viel Zeit und widmete sich mit grosser Hingabe dem Studium des Menschen Jesu. Seine Mitbrüder wurden Zeugen der aussergewöhnlichen spirituellen Sensibilität des hl. Dominikus und übernahmen dessen „Art zu beten“.
Novene zu Maria – 6.-15. August *UPDATE
Gedanken und geistliche Impulse zur Vorbereitung auf das Hochfest Mariä Himmelfahrt aus dem Regnum Christi – Novenen-Versand erstmals zum Abonnieren per E-Mail
Novene zur Aufnahme Mariens in den Himmel 2022 – RC Mediathek
29. Juli 2022
„Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren.“
(Maria zu den Seherkindern von Fátima)
Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir? (Ps 42,12)
Was geht in Ihrem Herzen vor? Mit all den Ereignissen in Welt und Kirche, in Ihrem eigenen Leben: Wie geht es Ihrem Herzen damit? Wie geht es ihm wirklich?
Mein Herz wird triumphieren
Mirjana Soldo beschreibt, was sie seit ihrem 16. Lebensjahr erlebt, als sie zum ersten Mal eine Marienerscheinung in Medjugorje hatte

Quelle/Bestellung
Mein Herz wird triumphieren
Mein Herz wird triumphieren
Autor: Mirjana Dragicevic-Soldo
Mirjana Soldo beschreibt, was sie seit ihrem 16. Lebensjahr erlebt, als sie zum ersten Mal eine Marienerscheinung in Medjugorje hatte. Die Abenteuer, aber auch Verfolgung der ersten Zeit unter kommunistischer Herrschaft, ihr Familienleben, die Begegnungen mit der Gottesmutter bis heute, die Interaktion mit den anderen 5 Sehern, das Treffen mit Papst Johannes Paul II. sowie vielen Priestern und Bischöfen, das Hineinwachsen in das Leben der Botschaften, Begegnungen mit den Pilgern aber auch Wunder und Heilungen kommen zur Sprache.
Wo im Sommer Schnee vom Himmel fällt
Am 5. August begeht die Päpstliche Basilika Santa Maria Maggiore mit einem ungewöhnlichen Brauch ihr Kirchweihfest
Schnee im August | Sendbote des hl. Antonius
Salus Populi Romani: Diverse Beiträge
Basilika der Santa Maria Maggiore
Von Ulrich Nersinger
Die Tagespost. 05. August 2015
Die Entstehungsgeschichte der berühmtesten Marienbasilika Roms ist legendenumwoben. Der Überlieferung nach erschien in der Nacht vom 4. auf den 5. August des Jahres 352 die Gottesmutter Papst Liberius (352–366) im Traum. Die Mutter des Herrn bat um eine Basilika an dem Ort, an dem in der Nacht Schnee fallen werde. Auch der reiche römische Senator Johannes hatte diesen Traum. Papst und Senator begaben sich am Morgen des 5. August zu der Stelle, wo es tatsächlich auf wunderbare Weise geschneit hatte. Liberius zeichnete den Grundriss für das künftige Gotteshaus in den frisch gefallenen Schnee, und der kinderlose Senator stiftete sein Vermögen für den Bau der Kirche.
Die letzte Kapelle am Ende der Welt
Kap Hoorn ist einer der wildesten Flecken der Erde. Einsam stemmen sich die letzte Kapelle und der letzte Leuchtturm im tiefen Süden Amerikas den Naturgewalten entgegen

Quelle
Das Denkmal am Ende der Welt – Das Albatros Monument und Gedicht am Kap Hoorn
Stella maris – Wikipedia
O Stern im Meere, Fürstin der Liebe – ein vergessenes Marienlied
Die Virgen del Carmen spaziert durch die Straßen von Torre del Mar · Diözese Málaga : Portal der Katholischen Kirche von Málaga/Übersetzung
Andreas Drouve
Über Nacht hat es Kapitän Omar Galindo ab Feuerland durch Kanäle und Inselwelten vor das Kap Hoorn geschafft. Nun dümpelt das Schiff, die „Ventus Australis“, in einer Bucht vor der magischen Landspitze. Sie gehört zu Chile und bereitet mit ihren Klippen einen rauen Empfang. Die aufgehende Sonne pinselt ein zartes Gelb an den Horizont. Das Meer liegt silbergrau und ruhig da. Der Wind bläst mit weniger als 30 Knoten. Außentemperatur: fünf Grad über Null. Warm verpackt und in Schwimmwesten warten die Passagiere an Bord, um in sogenannten Zodiacs, motorisierten Hartgummischlauchbooten, an Land überzusetzen. Ein Expeditionsteam ist vorausgefahren, um den Anleger zu prüfen. Die Manöver gelten als äußerst knifflig. Sicherheit hat Vorrang. Grünes Licht! Zügig verlassen die Zodiacs das Schiff.


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