Maria Hilfe der Christenheit
Unter der Anrufung Maria, Hilfe der Christen (lateinisch Sancta Maria, auxilium christianorum) wird in der römisch-katholischen Kirche die Gottesmutter verehrt
Geschichte der Maria-Hilf-Verehrung
Als Schlachtruf taucht das „Maria Hilf!“ schon während der Kreuzzüge in der Zeit des heiligen Ludwigs IX. Prud’homme (König von Frankreich 1226–1270) auf, als es neben dem älteren Deus vult! (lat., franz. Dieu le veut!‚ „Gott will es“) des Papstes Urban II. (Clermont 1095 und Erster Kreuzzug) und dem Adjuva Deus! („Gott helfe!“) tritt. Philipp II. (König von Spanien 1556–1598) sah Maria als Generalissima in den lateinamerikanischen Kolonialkriegen, und in den Türkenkriegen derselben Epoche nannte Papst Pius V. (Papst 1566–1572) sie „Obsiegerin gegen die Türcken“ und fügte die Anrufung 1571, nach dem Sieg über die Türken bei Lepanto, in die Lauretanische Litanei ein. Im Mittelalter zog das kaiserlich-habsburgische Heer unter deutschem Doppeladler und dem Burgunderkreuz, seit Ferdinand II. (Kaiser 1619–1637) verwendete man zusätzlich als Feldzeichen noch das Madonnenbild.
Apostolische Konstitution ‚Bis saeculari‘ von Papst Pius XII.
…anlässlich des zweihundertsten Jahrestages der Goldenen Bulle „Gloriosae dominae“ Benedikts XIV. über die marianischen Kongregationen
27. September 1948
Glückwunsch und Bestätigung der Privilegien
1 Zum zweihundertsten Male jährt sich der gesegnete Tag, an dem Benedikt XIV. mit der Goldenen Bulle „Gloriosae Dominae“ den von Gregor XIII. für immer errichteten und rechtlich festgelegten[1] Marianischen Kongregationen durch neue Gunsterweise starken Rückhalt verliehen hat. Da halten Wir es für Unsere apostolische Pflicht, die Leiter und Mitglieder jener Sodalitäten väterlich zu beglückwünschen und die Privilegien und überreichen Gnadenerweise, mit denen im Laufe von nahezu 400 Jahren eine Reihe Unserer Vorgänger[2] und Wir selbst diese Sodalitäten wegen ihrer so vielen und grossen Verdienste um die Kirche bereichert haben, feierlich zu bestätigen und zu bekräftigen.
Papst beim Regina Coeli
Papst beim Regina Coeli: Vertrauen in der Krise
Quelle
Das Regina Coeli im Wortlaut
Regina Coeli: Franziskus ruft zu Einheit und Zusammenarbeit in Europa auf
Regina Coeli: Papst lobt Öko-Projekt für die Sahelzone
Heilige Maria, Mutter Gottes
Papst beim Regina Coeli: Vertrauen in der Krise
In der Krise Vertrauen bewahren: dieses Mittel empfiehlt Papst Franziskus gegen Verwirrung und Angst. In den „Dramen des Lebens“ zeige der Herr uns den richtigen Weg, erinnerte er an diesem Sonntag bei seinem Mittagsgebet „Regina Coeli“, das aus dem Apostolischen Palast übertragen wurde.
Der Papst ging von der sogenannten „Abschiedsrede“ Jesu aus, von der das Johannesevangelium erzählt (vgl. Joh 14,1-12). „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“ – mit dieser Empfehlung inmitten eines dramatischen Momentes richtete sich Jesus an seine Jünger. Es war der Moment nach dem Letzten Abendmahl, kurz vor seinem Leiden und Sterben. „Und das sagt er in den Dramen des Lebens auch zu uns“, schlug Papst Franziskus die Brücke: „Was aber können wir tun, damit sich unsere Herzen nicht verwirren, beunruhigen, lassen?“
‚Maria ist die Autobahn zu Jesus‘
Weihbischof Schwaderlapp: Maria ist die Autobahn zu Jesus
Rosenkranzgebet im Marienmonat Mai
Der Papst lädt im Mai alle Gläubigen zum gemeinsamen Rosenkranzgebet ein
Der Papst lädt im Mai alle Gläubigen zum gemeinsamen Rosenkranzgebet ein. Das Perlengebet gibt Kraft für den Alltag, Trost in Krankheit, Trauer und Leid. Es ist seit vielen Jahrhunderten fest im Glauben der katholischen Kirche verankert.
Es ist ein Eintauchen in ein Jahrhunderte altes Volksgebet. Mit dem Rosenkranz in der Hand kann man Trost und Halt zu Hause erlangen, wo die Menschen wegen des Virus jetzt verharren müssen. Mit dem Rosenkranz kann man die Offenheit für die Hoffnung spüren, denn das Gebet zu Maria kann zum „normalen Lauf“ des Lebens zurück führen.
Chinas Regierung entfernt wieder Kreuze von Kirchen
Laut einem Gemeindemitglied in der chinesischen Provinz Anhui namens John sägten chinesische Beamte am 18. April das Kreuz von der Spitze der Kirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz ab
Quelle
Unsere Liebe Frau von La Salette
Protest gegen Abriss von Kreuzen
Von CNA Deutsch/EWTN News
Beijing, 1. Mai 2020 (CNA Deutsch)
Im Zuge der Fortschritte der chinesischen Regierung bei der Eindämmung der COVID-19-Pandemie haben die staatlichen Behörden ihre Massnahmen zur Entfernung von Kreuzen aus Gebäuden und zur Unterdrückung der Religionsausübung wieder aufgenommen.





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