Die Wissenschaft sagt nein UPDATE
Die Wissenschaft sagt NEIN: Der Betrug der Homo-“Ehe”

Weitere Kardinäle bekräftigen und erklären das “Nein” zum Segen homosexueller Verbindungen
Ist Homosexualität wirklich normal? Eine Minderheit, wohlwollend unterstützt von Politik und Medien, hat eine Ideologie in den Hauptstrom der Gesellschaft manövriert, die insbesondere in Bildung und Erziehung Homosexualität als angeborene, natürliche, unveränderliche „sexuelle Orientierung“ darstellt. Diese Ideologie vertritt auch die These, Homosexualität sei unumkehrbar. Wer sich dieser Lehre entgegenstellt, wird sogleich der Diskriminierung von Menschen bezichtigt, die sich für eine lesbische, schwule, bisexuelle oder Transgender-Lebensweise entschieden haben und diese vehement verteidigen. Die Debatte um die sogenannte „Homo-Ehe“ hat dies beispielhaft gezeigt. Mit unwiderlegbaren Fakten und Argumenten, gegründet auf über mehr als fünfzig Jahre intensiver Forschung, klärt der namhafte Psychologe Dr. van den Aardweg über das ideologisierte Vorgehen einer gesellschaftlichen Minderheit auf und bringt die traurige Realität eines sexuellen Lebensstils ans Licht, der einer Bürger-Mehrheit als Normalität übergestülpt werden soll.
Neue Internetseite – Antworten auf Gender-Fragen
Neue Internetseite will katholische Antworten auf Gender-Fragen anbieten
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Washington, D.C., 18. Februar 2021 (CNA Deutsch)
Eine neu gestaltete katholische Webseite in den USA zielt darauf ab, Eltern, Pfarrer und Lehrer über die Gender-Ideologie aufzuklären. Nach Ansicht der Betreiber des Internetangebots sind junge Menschen dieser Ideologie oft ohne Wissen ihrer Eltern und anderer Erwachsener ausgesetzt.
Das berichtet die “Catholic News Agency”, die englischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.
Person and Identity, ein englischsprachiges Online-Projekt des Catholic Women’s Forum in Washington, bietet Informationen über aktuelle Trends der Gender-Ideologie, wissenschaftliche Erkenntnisse, welche der Ideologie widersprechen, und Erklärungen der kirchlichen Lehre zu diesem Thema. Ziel ist es, eine katholische Auffassung von der menschlichen Person zu fördern.
The Anti-Mary Exposed: Rescuing the Culture from Toxic Femininity
Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt

In the late ’60s, a small group of elite American women convinced an overwhelming majority of the country that destroying the most fundamental of relationships—that of mother and child—was necessary for women to have productive and happy lives.
From the spoiling of this relationship followed the decay of the entire family, and almost overnight, our once pro-life culture became pro-lifestyle, embracing everything that felt good. Sixty million abortions later, women aren’t showing signs of health, happiness, and fulfillment. Increased numbers of divorce, depression, anxiety, sexually transmitted disease, and drug abuse all point to the reality that women aren’t happier, just more medicated.
Huge cultural shifts led to a rethinking of womanhood, but could there be more behind it than just culture, politics, and rhetoric?
Ein Buch für alle, die genug vom Gendern haben
“Genug gegendert!” UPDATE

Quelle
Kundenrezension: amazon (37)
Tomas Kubelik beleuchtet in seinem virtuos geschriebenen Essay die Ursprünge der feministischen Sprachkritik und entkräftet mit zahlreichen, wissenschaftlich fundierten Argumenten deren Behauptungen.
Eisleben, kath.net/pm, 15. April 2014
Gendern nervt. Gendern macht guten Stil unmöglich. Trotzdem setzt sich die Frauensprache immer mehr durch: in Schulbüchern, an Universitäten, in Gesetzestexten, in den Medien.
“SheDecides”-Engagement “unvereinbar”
Bischof Oster kritisiert Frauenbund-Präsidentin: “SheDecides”-Engagement “unvereinbar”
Der katholische Fernsehsender EWTN.TV überträgt den “Marsch für das Leben” am Samstag ab 12.30 Uhr live.
Quelle
Enzyklika ‘Evangelium vitae’
2019: Tausende Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Berlin – Fünf katholische Bischöfe anwesend
Von Rudolf Gehrig
Passau, 17. September 2020 (CNA Deutsch)
Mit deutlichen Worten hat der Passauer Bischof Stefan Oster das Engagement der CDU-Politikerin und Frauenbund-Präsidentin Maria Flachsbarth für die umstrittene Initiative “SheDecides” kritisiert.
Die Intiative setzt sich für ein “Recht auf Abtreibung” ein.
In einem am Donnerstag veröffentlichten Blog-Beitrag bezeichnete der Bischof Flachsbarths Tätigkeit als “Champion” für “She decides” für “unvereinbar mit den herausgehobenen Positionen, die Maria Flachsbarth in der katholischen Kirche in Deutschland einnimmt”.



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