BDKJ positioniert sich “für Gender Diversity und gegen das Patriarchat”
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), ein Dachverband für katholische Kinder- und Jugendverbände, hat am Wochenende eine “Anti-Patriarchats-Tagung” organisiert
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Düsseldorf – Dienstag, 25. April 2023
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), ein Dachverband für katholische Kinder- und Jugendverbände, hat am Wochenende eine “Anti-Patriarchats-Tagung” organisiert.
Im Rahmen der Tagung schrieb der BDKJ auf Twitter: “Es ist entscheidend, dass wir uns aktiv für Gender Diversity und gegen das Patriarchat einsetzen, denn die Dominanz von Männern über Frauen andere Geschlechter ist nach wie vor bittere Realität: in Politik, Forschung, Gesellschaft, unserem Denken und unserem Handeln.”
Zehn Gebote *UPDATE
Gabriele Kuby: “Die ganze Gender-Ideologie ist absolut gottlos”
Quelle – 1.01.50
Gabriele Kuby
Großbritannien macht Kehrtwende – in Zukunft wieder rein biologische Definition von Mann und Frau!
*Exorzist gibt Tipps für Eltern mit Teenagern
Petzl bricht auf. Diesmal an den Chiemsee, wo sie die erfolgreiche, sozialkritische Buch-Autorin Gabriele Kuby zu einem sehr gehaltvollen Gespräch traf. Die Mutter dreier erwachsener Kinder setzt sich bereits seit Jahrzehnten für den Fortbestand der Familien und gegen die Ideen der immer forscher auftretenden Gender Community ein. Ihre Bücher wurden aus christlich-konservativem Blickwinkel verfasst und bisher in bis zu 16 Sprachen übersetzt.
Das unheilvolle Erbe Kentlers
Die “Sexualpädagogik der Vielfalt”, die heute Standard in Schulen und Kindergärten ist, geht auf den Missbrauchstäter Helmut Kentler zurück

Quelle
Sexualpädagogik mit dystopischer Ideengeschichte
Pädophil kompromittiert?
Gibt es eine “kindliche” Sexualität? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Leistet die “Sexualpädagogik der Vielfalt” Prävention oder stellt sie eine Gefahr dar? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Im Fahrwasser der Emanzipation?: Die Wege und Irrwege des Helmut Kentler : Nentwig, Teresa: Amazon.de: Bücher
Christa Meves
Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion 4/2023
Johannes-Wilhelm Rörig legt am heutigen Tag sein Amt nieder: beauftragte-missbrauch.de
Unter der Begründung, sexuellen Missbrauch verhindern zu wollen, hat Bischof Georg Bätzing vor Kurzem im Bistum Limburg sexualpädagogische Leitlinien für kirchliche Einrichtungen eingesetzt. Diese ignorieren die kirchliche Lehre und stehen der katholischen Sexualmoral entgegen, wie dem Dokument auch der Philosoph Stephan Herzberg in der April-Ausgabe der “Herder Korrespondenz” bescheinigt.
Über Gender, Familie und Erziehung
Vor mehr als zwei Jahren, am 2. Februar 2019, publizierte die vatikanische Kongregation für das katholische Bildungswesen eine wichtige Schrift zur vieldiskutierten Gender-Debatte
Quelle
“Als Mann und Frau schuf er sie”
Jesus & Gender (LZB) bei Kawohl
Von Thorsten Paprotny – 24. Juni 2021
Vor mehr als zwei Jahren, am 2. Februar 2019, publizierte die vatikanische Kongregation für das katholische Bildungswesen eine wichtige Schrift zur vieldiskutierten Gender-Debatte. Es hat sehr, sehr lange gedauert bis zum Erscheinen der deutschsprachigen Fassung – warum eigentlich? Nichtsdestoweniger, endlich liegt der Text vor. Auf einige Aspekte dieses Schreibens sei verwiesen.
In Abschnitt 1 lesen wir: “Die anthropologische Desorientierung, die vielfach das kulturelle Klima unserer Zeit kennzeichnet, hat sicher dazu beigetragen, die Familie zu zerstören, mit der Tendenz, die Unterschiede zwischen Mann und Frau, die als schlichte Ergebnisse einer geschichtlich-kulturellen Konditionierung betrachtet werden, zu destabilisieren.” Von solchen Auflösungserscheinungen berichtet die zeitgenössische Theologie in Deutschland eher selten.
Norwegischer Bischof Erik Varden erläutert Hintergründe zum Hirtenbrief *UPDATE
“Das Zeichen des Bundes, der Regenbogen, wird in unserer Zeit als Symbol einer politischen und kulturellen Bewegung beansprucht”, schreiben die Bischöfe
Quelle
*”Die Entscheidung der Landeskirche fördert eine Kirchenspaltung”: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Leistet die “Sexualpädagogik der Vielfalt” Prävention oder stellt sie eine Gefahr dar? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Von Hannah Brockhaus
Trondheim – Freitag, 7. April 2023
Im März veröffentlichten die Bischöfe der nordischen Bischofskonferenz einen Hirtenbrief, in dem sie die Lehre der katholischen Kirche zur menschlichen Sexualität bekräftigten.
“Das Zeichen des Bundes, der Regenbogen, wird in unserer Zeit als Symbol einer politischen und kulturellen Bewegung beansprucht”, schreiben die Bischöfe. “Wir erklären jedoch, dass wir nicht einverstanden sind, wenn diese Bewegung eine Sicht der menschlichen Natur vertritt, die von der verkörperten Integrität des Personseins abstrahiert, als ob das körperliche Geschlecht zufällig wäre.”
Soul Surfer – Meine Geschichte
Meine Geschichte


Bethany Hamilton – Wikipedia
Trans-Frauen in Damen-Surfbewerben – Surferin Bethany Hamilton hört auf
Soul Surfer – sie gab nicht auf und siegte!
2003: Die 13-jährige Profisurferin Bethany Hamilton verliert durch die Attacke eines Tigerhais ihren linken Arm. Doch sie gibt nicht auf: Mit Mut, einem starken Willen und ihrem festen Glauben an Gott gelingt ihr ein außergewöhnliches Comeback. Inzwischen ist Bethany trotz ihres Handicaps als Surferin erfolgreicher denn je. Ihr Leben wurde mit hochkarätigen Stars fürs Kino verfilmt. Bei ihren Auftritten auf der ganzen Welt gibt sie Ermutigung an junge Frauen weiter. In diesem Buch erzählt Bethany ihre inspirierende Geschichte. Ihre positive Lebenseinstellung ist absolut ansteckend!
“Wokeness ist eine Ersatzreligion”
Die Wokeness-Illusion: Wenn Political Correctness die Freiheit gefährdet
Wokeness ist ein Kampfbegriff geworden. Das gilt sowohl für die Befürworter wie die Gegner einer Einstellung, die sich selbst als “wach” oder “aufmerksam” bezeichnet. Es gibt wenig sachlich begründete Auseinandersetzungen, dafür umso mehr Empörung. In diesem Buch werden zentrale Elemente von Wokeness kritisch geprüft: der Vorwurf der kulturellen Aneignung, die Forderung nach geschlechtergerechter Sprache, die Rede von strukturellem Rassismus, das Instrument der Cancel Culture und die Einführung einer geschlechtlichen Diversität. Die Autoren dieses Buches sind sich einig, dass die so kritisierte Wokeness nicht zur Abschaffung oder Einebnung von Unterschieden beiträgt, sondern im Gegenteil diese untermauert.






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