Fatima

Papstbotschaft in Richtung Fatima

Blumig: Papstbotschaft in Richtung Fatima

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Vatikan – Live Übertragung
Goldene Rose – kathpedia
Goldene Rose Marienheiligtum Altötting

Der Papst freut sich auf Fatima: Am Mittwochabend hat er schon mal eine Videobotschaft nach Portugal geschickt. Darin bittet er zunächst um Verständnis, dass er die zwei Besuchstage auf den Marienwallfahrtsort beschränkt, statt auch noch andere Reiseziele mit ins Programm zu nehmen. Und dann kommt er in ziemlich blumiger Sprache auf seine Absichten zu sprechen.

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Spekulationen um Geheimnisse sind „unnütz“

Fatima: Spekulationen um Geheimnisse sind „unnütz“

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Papst Benedikt XV. (12)

Die Botschaft von Fatima dreht sich um die zentrale Botschaft des Christentums, nicht um Geheimnisse und Spekulationen: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin rückt im Interview mit Radio Vatikan vor der Papstreise die Erwartungen an die Aussagen des Papstes dort zurecht.

Er hält nichts von den Spekulationen um die so genannten drei Geheimnisse von Fatima, das seien „unnütze Spekulationen“, „weil das, was Fatima uns sagen wollte, es offen und deutlich gesagt hat.“ Es gehe um den Kern des Glaubens, um die Auferstehung Christi.

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Die Pilgerfahrten der Päpste

Fatima: Die Pilgerfahrten der Päpste

Quelle
Fatima – Die drei Geheimnisse als Zukunftsvisionen
Fatima – Diverse Beiträge

Papst Franziskus wird am Samstag mit seiner Pilgerfahrt am Samstag das vierte katholische Oberhaupt in Fatima sein. Und immer ging es bei den Papst-Besuchen um den Frieden in der Kirche und der Welt – ganz in der Tradition der Offenbarungen der Marien-Erscheinung. Der heilige Johannes Paul II. war der Papst, der Fatima am oftesten besucht hatte.

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‚Fatima-Botschaft ist sehr aktuell‘

Portugal: „Fatima-Botschaft ist sehr aktuell“

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YouTube – Patriarchat von Lissabon

Das Gastgeberland der nächsten Papstreise hat nicht nur einen weltberühmten Marienwallfahrtsort wie Fatima, die Hauptstadt Lissabon ist auch – wie Venedig in Italien – ein Patriarchat. Die katholische Kirche in dem südwesteuropäischen Land hat eine besondere Stellung, wie gegenüber Radio Vatikan der Leiter der Kommunikationsstelle des Patriarchats von Lissabon, P. Nuno Rosário Fernandes, betont.

„Für uns alle, für die gesamte Kirche in Portugal, ist die Tatsache, dass der Heilige Vater zu uns kommen wird, eine grosse Freude. Wir wissen ja alle, wie stark er mit der Muttergottes verbunden ist und wie oft er zu ihr betet. Auch spricht der Papst oft über die Nähe Gottes, die Barmherzigkeit und die Umkehr und das in einer so schwierigen Zeit. All das entspricht der Botschaft von Fatima, die immer noch sehr aktuell ist.“

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Papstbesuch in Fatima: Das Programm

Papst Franziskus trifft während seiner Reise nach Fatima im Mai auch Portugals Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa sowie Ministerpräsident Antonio Costa

fatimaQuelle
Vatikan – Live-Übertragung
Fatima – Diverse Beiträge

Das geht aus dem Reiseprogramm hervor, das der Vatikan am Montag im Detail veröffentlichte. Franziskus reist am 12. und 13. Mai für rund 24 Stunden nach Portugal, Anlass ist der 100. Jahrestag der Marienerscheinungen von Fatima. Geistlicher Höhepunkt des Besuchsprogramms ist ein Gottesdienst im Marienheiligtum von Fatima am Samstag. Zudem steht eine Begegnung mit Portugals Bischöfen auf dem Programm.

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Man nannte ihn „Speckpater“

Man nannte ihn „Speckpater“, „grössten Bettler des Jahrhunderts“

Fatima – kathpedia
70 Jahre Kirche in Not – 100 Jahre Fatima
Am Anfang war die Feindes – Liebe – Zum hundersten Geburtstag des „Speckpaters“ Werenfried van Straaten“Abenteurer Gottes“. Oder auch „moderner Dschingis Khan“ und „letzter General des Kalten Krieges“.
Werenfried van Straaten – kathpedia

Pater Werenfried van Straaten (1913-2003), Gründer des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“, hat in seinem Leben Freunde wie Gegner inspiriert.

Am 17. Januar wäre er hundert Jahre alt geworden.

Internationale Fatima-Wallfahrt – September 2017

Internationale Fatima-Wallfahrt von „Kirche in Not (ACN)“ im September

Quelle

Vor 100 Jahren erschien die Gottesmutter im portugiesischen Fatima den drei Hirtenkindern Jacinta, Francisco und Lucia. Ebenfalls in diesem Jahr feiert das Hilfswerk „Kirche in Not (ACN)“ sein 70jähriges Bestehen (1947-2017). Pater Werenfried van Straaten, Gründer des Hilfswerks „Kirche in Not (ACN)“, weihte sein Werk am 14. September 1967 der Mutter Gottes von Fatima. Aufgrund dieser vielen Jubiläen organisiert das Hilfswerk in Zusammenarbeit mit Drusberg Reisen (Einsiedeln) eine Pilgerfahrt nach Fatima.

Reiseinformationen

Im Jahr 1917, als die Welt aus den Fugen zu geraten schien, eilte Maria, die Mutter Christi, ihren bedrängten Kindern zu Hilfe. Sie erschien den drei kleinen Hirtenkindern. Durch diese übermittelte die Gottesmutter der Welt eine Botschaft von einzigartiger Bedeutung.

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