Für eine Kultur der Familie: Die Sprache der Liebe
Jeder Mensch ist stets auf der Suche nach einer erfüllten Liebe

Quelle
Liebe auf katholisch – Ein Handbuch für heute
Jeder Mensch ist stets auf der Suche nach einer erfüllten Liebe. Livio Melina, der Präsident des Päpstlichen Instituts „Johannes Pauls II.“ für Studien über Ehe und Familie in Rom, dessen Buch in gekürzter Form bereits 2009 unter dem Titel „Liebe auf katholisch“ im St. Ulrich Verlag erschienen ist, ist ein ausgewiesener Fachmann für moraltheologische Fragen im Hinblick auf die christliche Ehe und die eheliche Liebe. In seinem Buch geht er auf diese Thematik ein, ergründet die „Tiefen“ der Liebe und skizziert das Wesen der Liebe Gottes. Der Autor schöpft dabei aus den philosophisch-theologischen Gedanken Johannes Pauls II.
Melina behandelt u.a. die Themen: die Familie als Heimstatt des christlich moralischen Handelns, die Vergebung als Neubeginn für die Ehe, der Geschlechterunterschied und das Geschenk des Leibes, die Keuschheit als Tugend der wahren Liebe, die Pastoral der irregulären Familienverhältnisse, die moralischen Kriterien zur Beurteilung der Homosexualität und die natürliche Empfängnisregelung als Ausdruck des Respekts gegenüber der Sprache der Liebe.
Für immer Ja: Ein Kurs in Sachen Liebe
Für immer Ja ist die ideale Begleitung für junge Leute auf dem Weg zur Ehe

Für immer Ja ist die ideale Begleitung für junge Leute auf dem Weg zur Ehe.
Die Botschaft dieses Buches:
Wer sich verschenkt, der gewinnt! Selbsterfüllung durch Hingabe!
Eine faszinierende Perspektive für Leben und Liebe.
Rezension amazon (4)
Moraltheologische Orientierung heute
Eine Neuheit innerhalb des katholischen Diskursprozesses ist, dass einige Bischöfe sich heute für eine Revision oder Erweiterung der kirchlichen Morallehre und für eine regionale Aufhebung oder Relativierung des Zölibats aussprechen
Von Thorsten Paprotny, 31. Dezember 2019
Eine Neuheit innerhalb des katholischen Diskursprozesses ist, dass einige Bischöfe sich heute für eine Revision oder Erweiterung der kirchlichen Morallehre und für eine regionale Aufhebung oder Relativierung des Zölibats aussprechen.
Der Hildesheimer Bischof sagte, der Zölibat „könnte mehr Strahlkraft entwickeln, wenn man ihn für bestimmte Personenkreise freistellen würde“. Gäbe es dann Priester erster und zweiter Klasse?
Abgesehen davon, dass der Begriff „Strahlkraft“ stabil unklar ist, würde doch niemand ernsthaft in analoger Weise behaupten wollen, dass die staatliche Anerkennung von Lebenspartnerschaften ohne Trauschein die Schönheit der Ehe von Mann und Frau öffentlich bewusster gemacht hätte.
Warum Weihnachten nicht vorbei ist
Warum Weihnachten nicht vorbei ist, sondern jetzt erst losgeht
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Weihnachtsoktav
Weitere Beiträge zu Weihnachtsoktav
Von CNA Deutsch/EWTN News
München, 25. Dezember 2019 (CNA Deutsch)
Die ersten Plastik-Weihnachtsmänner sind schon längst von den Balkons verschwunden, die Weihnachtsmärkte werden geräumt, der Müll von den Glühweinständen wandert in den Orkus der Müllverbrennungsanlagen – und der eine oder andere Christbaum liegt schon nackt gerupft im Vorgarten.
Während der weltliche Wahn sein würdeloses Ende findet, beginnt das eigentliche Weihnachten am heutigen 25. Dezember erst so richtig.
Worum wir Christus bitten müssen
Worum wir Christus bitten müssen: Weihnachtsgespräch mit Kardinal Gerhard Ludwig Müller
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Enzyklika ‚Redemptoris missio‘
Von Paul Badde / EWTN.TV
Vatikanstadt, 24. Dezember 2019 (CNA Deutsch)
Lieber Herr Kardinal, weil das Jesuskind in der Krippe so klein ist, wollen wir heute nur ein kleines und kurzes Gespräch über Weihnachten mit Ihnen führen. Was kommt Ihnen als Erstes in den Sinn, wenn Sie im Hochsommer an Weihnachten denken?
Kardinal Gerhard Ludwig Müller: Für mich als Christ und Theologen ist natürlich zuerst die Menschwerdung Gottes das entscheidende Ereignis, das mit der Empfängnis und der Geburt beginnt und sich dann weiter entfaltet in der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu bis zum Kreuz und zur Auferstehung: Gott in der Welt! Das ist Weihnachten.
5 praktische Tipps für die letzten Adventstage
„Machet dem Herrn den Weg bereit“: Die Vorweihnachtszeit, der Advent, ist die Zeit die Vorbereitung auf den Herrn
Von CNA Deutsch / National Catholic Register, 14. Dezember 2019
„Machet dem Herrn den Weg bereit“: Die Vorweihnachtszeit, der Advent, ist die Zeit die Vorbereitung auf den Herrn.
Es ist eine Zeit voll schöner, alter und einzigartiger Traditionen des Christentums – voller Bräuche, die Eltern mit ihren Kindern in der Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest teilen können.
Hier sind 5 praktische Tipps aus dem National Catholic Register, um gemeinsam in der Adventszeit als Christen und christliche Familie zu wachsen.
Messbuch für Kinder
Messbuch für Kinder – Wie der Priester mit der Gemeinde die heilige Messe feiert
„Die heilige Messe ist geheimnisvoll. Niemand kann sie einfach verstehen. Aber man kann hören und glauben, was sie eigentlich ist: Jesus, der nach seiner Auferstehung in den Himmel zurückgegangen ist, bleibt bei uns Menschen! Man sieht und hört ihn nicht, wie man andere Menschen sehen und hören kann, aber er ist auf geheimnisvolle Weise da, er wohnt bei uns, ist unser Gast und bringt sich selbst als Gastgeschenk mit.
Lerne das Geheimnis verstehen, indem Du auf die Worte, die gesagt werden, lauschst, schaust, was der Priester tut, und Dir erklären lässt, was es bedeutet!“ (Aus dem Vorwort von Weihbischof em. Andreas Laun)






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