Meine schönsten Schutzengel-Gebete
Einfühlsam formulierte Schutzengel-Gebete vermitteln schon den Allerkleinsten himmlische Geborgenheit und lassen sie spüren: Mein Engel ist immer für mich da

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Franz Hübner, geboren 1956; Studium der Betriebswirtschaftslehre, seit 1990 freier Schriftsteller und Verleger; zahlreiche Veröffentlichungen. www.wunderlandverlag.de
Susanne Leontine Schmidt, geboren 1962, studierte Grafik und Illustration in München und lebt und arbeitet als freiberufliche Illustratorin in Utting am Ammersee (Bayern). http://www.susanne-leontine.de/
4. Oktober 2022 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz
From the Holy House in Loreto, recitation of the Angelus prayer and Rosary
20 Jahre Fristenregelung – über 200’000 Kinder gestorben
Am 1. Oktober 2022 jährt sich die Entscheidung zur Einführung der Fristenregelung zum 20. Mal in der Schweiz

Schweiz
20 Jahre Fristenregelung – über 200’000 Kinder gestorben
Marsch für s’Läbe (marschfuerslaebe.ch)
Familien-Pastoral (1161)
Humanae vitae (2289)
Medienmitteilung, 30. September 2022
20 Jahre Fristenregelung – über 200’000 Kinder gestorben
Am 1. Oktober 2022 jährt sich die Entscheidung zur Einführung der Fristenregelung zum 20. Mal in der Schweiz. Weit über 200’000 Kinder sind seither im Mutterleib getötet worden. Das sind mehr Menschen, als die Stadt Basel Einwohner zählt.
Trotz dieser erschreckenden Zahl wird die Abtreibungsdiskussion, die anlässlich zum Jahrestag wieder aufflammt, bisher mit grosser Schieflage geführt. Die einseitigen Argumente in Richtung «Selbstbestimmung der Frau» sind bekannt. Gänzlich ungenannt bleibt die Tatsache, dass das unbedingte Recht auf Leben jedem Menschen zukommt. Genau dieses Recht wird u.a. in den Bestimmungen des Strafgesetzbuches geschützt. Die jüngste Forderung nach der Streichung des Abtreibungstatbestandes aus dem Strafgesetzbuch lässt jedoch diesen Schutz auf Leben und körperliche Unversehrtheit eines wehrlosen Kindes unter den Tisch fallen.
Himmelsstürmer und Vatican-Kids
Der bekannte deutsche Vatikan-Insider Ulrich Nersinger hat im Verlag Petra Kehl zwei neue Bücher herausgegeben, die diesmal nicht allzu ernst daherkommen

Quelle
Buchtipp – L’Osservatore Romano
Von Hans Jakob Bürger – 4. September 2022
Der bekannte deutsche Vatikan-Insider Ulrich Nersinger hat im Verlag Petra Kehl zwei neue Bücher herausgegeben, die diesmal nicht allzu ernst daherkommen. Zum einen gewährt der Autor in einem schmalen Bändchen einen „Blick in die Geschichte des vatikanischen Fussballs“; zum anderen zeigt er sich als Kinderromanautor und erzählt spannend von „Vier Spürnasen im Einsatz“.
„Himmelsstürmer“ ist der Titel der Geschichte des Fussballs im Vatikan, deren Anfänge wohl schon im 16. Jahrhundert zu finden sind. Ernst wird es in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als sich Mannschaften der Schweizergarde gegenüberstanden. In den 70er-Jahren gab es eine eigene Fussballliga. Bis heute duellieren sich immer vatikanische Fussball-Mannschaften.
Nersinger weiss, dass auch Päpste Fussballfans waren. Sie empfingen Nationalmannschaften und wurden bereits zu Ehrenmitgliedern bedeutender Clubs ernannt.
Die Heiligkeit der Ehe und die sittliche Ordnung
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 8
Quelle
Gaudium et spes
Hl. Papst Paul VI. (196)
Von Thorsten Paprotny, 3. September 2022
Paul VI. wirbt in „Humanae vitae“ für die Schaffung einer „für die Keuschheit gedeihlichen Atmosphäre“ – und empfiehlt einen gewissermassen moralischen Klimawandel. Es sei notwendig, „ein Klima zu schaffen, das geschlechtlich zuchtvolles Verhalten begünstigt“: „So überwindet wahre Freiheit Ungebundenheit durch Wahrung der sittlichen Ordnung. Alle, denen der Fortschritt der menschlichen Kultur und der Schutz der wesentlichen Güter der Seele am Herzen liegt, müssen einstimmig verurteilen, was bei den modernen Massenmedien dazu beiträgt, die Sinne aufzupeitschen und Sittenverfall zu verbreiten, ebenso jede Form von Pornographie in Schrift, Wort und Darstellung. Man soll doch nicht versuchen, solche Entartung mit Berufung auf Kunst und Wissenschaft zu rechtfertigen oder mit dem Hinweis auf die Freiheit, die vielleicht in diesem Bereich die staatlichen Stellen gewähren.“


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