Sei gesegnet!
Zur Zeit des Alten und des Neuen Testamentes hatte der Segen im Volk Gottes, besonders in den Familien, eine große Bedeutung
Quelle
Himmlische Helfer | Die Tagespost (die-tagespost.de)
20.10.2022, Maria-Regina Mühlbachler
In meinem Elternhaus gab es die schöne Tradition, dass wir Kinder täglich von unserer Mutter gesegnet wurden, bevor wir das Haus verließen, um den Schulweg anzutreten. Ebenso empfingen wir am Abend vor dem Schlafengehen ein kleines Kreuzchen. Dieses religiöse Ritual behielten wir in abgewandelter Form während der Lebenszeit unserer Eltern bei, auch als wir schon erwachsen waren. Bei jeder Verabschiedung für längere Zeit segneten wir einander mit dem Kreuzzeichen auf Stirn, Mund und Brust. Dies berührte alle Beteiligten zutiefst, wussten wir ja nicht, ob dies der letzte Segen sein würde, den wir einander schenken durften. Den letzten Segen spendeten wir einander einige Tage vor dem Heimgang meiner lieben Mutter.
Naturrecht und Humanität
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von “Gaudium et spes” bis heute – Teil 13

Quelle
Theologe Bormann für das Naturrecht als Wertegrundlage für die Globalisierung – DOMRADIO.DE
Naturrecht und Humanität: Text (Fischer Klassik Plus) eBook : Mann, Thomas: Amazon.de: Kindle-Shop
Von Thorsten Paprotny, 8. Oktober 2022
In der am 29. Dezember 1975 von der Glaubenskongregation unter Kardinal Franjo Seper publizierten Erklärung “Persona humana” wird die verbindliche Gültigkeit des Naturrechts bekräftigt. Schon vor knapp 50 Jahren wurden von Kritikern die Normen des Naturgesetzes und die Vorschriften der Bibel als “Ausdruck einer besonderen Kulturform in einem bestimmten geschichtlichen Augenblick” relativiert und geringgeschätzt. Heute reicht diese Missbilligung bis weit in den Raum von Theologie und Kirche hinein. Darum stellt die Kongregation klar: “In Wirklichkeit jedoch weisen die göttliche Offenbarung und, in dem ihr eigenen Bereich, auch die philosophische Erkenntnis dadurch, daß sie echte Erfordernisse der Menschheit aufzeigen, notwendig auf die Existenz unveränderlicher Gesetze hin, die in die konstitutiven Elemente der menschlichen Natur eingeschrieben sind und die in allen vernunftbegabten Wesen als identisch erscheinen.”
Grundgebete für Kinder
“An der Hand meines Engels”
“An der Hand meines Engels” ist ein wundervoll illustriertes Gebetbuch. Es öffnet Kindern den Zugang zu einer persönlichen Freundschaft mit Jesus.Sankt Ottilien/Freiburg i.Br., kath.net, 5. April 2013
Liebevoll stellt der Schutzengel verschiedene Grundgebete vor und erklärt sie. Er zeigt, wie das Kreuzzeichen gemacht wird, lehrt Morgen- und Abendgebete. Das “Vater Unser” finden wir ebenso wie das “Gegrüsset seist Du Maria”. Tischgebete, der Angelus, Lob- und Dankgebete gehören natürlich auch dazu, ausserdem Hinweise zur Anbetung sowie eine Anleitung zum Herzensgebet.
Meine schönsten Schutzengel-Gebete
Einfühlsam formulierte Schutzengel-Gebete vermitteln schon den Allerkleinsten himmlische Geborgenheit und lassen sie spüren: Mein Engel ist immer für mich da

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Franz Hübner, geboren 1956; Studium der Betriebswirtschaftslehre, seit 1990 freier Schriftsteller und Verleger; zahlreiche Veröffentlichungen. www.wunderlandverlag.de
Susanne Leontine Schmidt, geboren 1962, studierte Grafik und Illustration in München und lebt und arbeitet als freiberufliche Illustratorin in Utting am Ammersee (Bayern). http://www.susanne-leontine.de/
4. Oktober 2022 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz
From the Holy House in Loreto, recitation of the Angelus prayer and Rosary
20 Jahre Fristenregelung – über 200’000 Kinder gestorben
Am 1. Oktober 2022 jährt sich die Entscheidung zur Einführung der Fristenregelung zum 20. Mal in der Schweiz

Schweiz
20 Jahre Fristenregelung – über 200’000 Kinder gestorben
Marsch für s’Läbe (marschfuerslaebe.ch)
Familien-Pastoral (1161)
Humanae vitae (2289)
Medienmitteilung, 30. September 2022
20 Jahre Fristenregelung – über 200’000 Kinder gestorben
Am 1. Oktober 2022 jährt sich die Entscheidung zur Einführung der Fristenregelung zum 20. Mal in der Schweiz. Weit über 200’000 Kinder sind seither im Mutterleib getötet worden. Das sind mehr Menschen, als die Stadt Basel Einwohner zählt.
Trotz dieser erschreckenden Zahl wird die Abtreibungsdiskussion, die anlässlich zum Jahrestag wieder aufflammt, bisher mit grosser Schieflage geführt. Die einseitigen Argumente in Richtung «Selbstbestimmung der Frau» sind bekannt. Gänzlich ungenannt bleibt die Tatsache, dass das unbedingte Recht auf Leben jedem Menschen zukommt. Genau dieses Recht wird u.a. in den Bestimmungen des Strafgesetzbuches geschützt. Die jüngste Forderung nach der Streichung des Abtreibungstatbestandes aus dem Strafgesetzbuch lässt jedoch diesen Schutz auf Leben und körperliche Unversehrtheit eines wehrlosen Kindes unter den Tisch fallen.


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