Glaubensweitergabe beginnt in der Familie
„Kinder nicht um Gott betrügen“
Glaubensweitergabe beginnt in der Familie
Mit dem christlichen Glauben gibt die Familie ihren Kindern eine Basis für das Leben mit
München, 1. Dezember 2010: Pressestelle Erzbistum München und Freising
Für eine Rückbesinnung auf die Bedeutung der Familie für die Glaubensweitergabe plädiert Anneliese Mayer, Leiterin des Seelsorgereferats des Erzbistums München und Freising: „Glaube ist etwas Grundlegendes, eine Basis fürs Leben, die die Familie Kindern mitgibt.“ Der Religionsunterricht in der Schule oder die Sakramentenvorbereitung in der Gemeinde wirkten dazu ergänzend, so die Ordinariatsrätin. Mayer äußerte sich am Rande eines Kongresses in Rom, bei dem sich Teilnehmer aus fünf Kontinenten mit der Familie als „Subjekt der Evangelisierung“ auseinandersetzten. „Die Glaubensweitergabe beginnt in den Familien“, sagt Mayer. „Eltern sollten sich nicht auf den Religionsunterricht oder den Sonntagsgottesdienst allein verlassen.“ Sie selbst habe das Beten zuerst in der Familie gelernt, auch das Wissen über die kirchlichen Festtage und Bräuche. „Glaube ist kein Fach, das man in der Schule lernt, und auch kein Hobby, dem man einmal wöchentlich beim Sonntagsgottesdienst für eine Stunde nachgeht“, so Mayer. „Der Glaube an Gott ist ein Schatz, den wir unseren Kindern mitgeben können. Darum sollten wir sie nicht betrügen.“
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Kongregation für das katholische Bildungswesen
Gemäß der Apostolischen Konstitution Pastor bonus ist die Kongregation zuständig
für das katholische Bildungswesen.
Das umfasst sowohl die Seminare als auch die katholischen Universitäten und Fakultäten sowie die katholischen Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.
Rom Radio Vatikan
Papst Sixtus V. errichtete 1588 die „Congregatio pro universitate studii romani“ um die Studien der Universität Rom sowie anderer wichtiger Universitäten der damaligen Zeit (Bologna, Paris, Salamanca etc.) zu regeln und zu überwachen. Mit der Kurienreform Papst Pius‘ X. kam 1908 die Zuständigkeit für die Seminare hinzu. Den heutigen Namen erhielt die Kongregation bei der Kurienreform Papst Johannes Pauls II. 1988.
Weltweites Projekt zur Verbreitung der Kinderbibel
„Gott spricht zu seinen Kindern“ Kirche in Not

Die Texte der Kinderbibel von Kirche in Not sind in kindgerechter Sprache verfasst. Die zahlreichen bunten Illustrationen vermitteln die Inhalte des Alten und Neuen Testaments altersgerecht und verständlich. Querverweise zur Einheitsübersetzung sind abgedruckt. Die Kinderbibel ist besonders für die pastorale Arbeit für Kinder ab 5 Jahren geeignet.
Kinderbibel Bilderbuch
Auf 20 Seiten im Format 16 x 15 cm können die Kleinsten den wunderbaren Heilsplan Gottes erkennen und sich an den ausdrucksstarken Bildern freuen. Dieses Bilderbuch soll den Kindern dabei helfen,
Mein Gott und Walter
Mein Gott & Walter:
Ein katholischer Glaubenskurs, der in 24 Episoden (zu je ca. 15 Minuten) dem Glaubensbekenntnis folgt. Humorvoll und besonders geeignet für ältere Firmlinge, Oberstufenschüler (ab ca. 15 Jahren), sowie für die Anlassseelsorge (Taufen, Hochzeiten).
Der Kurs soll Ostern 2011 auf 4 DVDs erscheinen – und dies zum anvisierten non-profit Sensationspreis von ca. 5 Euro. Zusätzlich soll auch ein begleitendes Arbeitsheft erscheinen. Um das Interesse, die Auflage und unsere Mittel kalkulieren zu können, bitten wir alle Interessenten sich hier völlig unverbindlich vormerken zu lassen. Wir werden Sie
Papst Benedikt XVI. besucht erneut seine Deutsche Heimat
Das gab die Deutsche Bischofskonferenz und das Bundespräsidialamt an diesem Freitag bekannt.
19.11.2010 Radio Vatikan
Papst Benedikt XVI. wird im kommenden Jahr Deutschland besuchen. Das gab die Deutsche Bischofskonferenz und das Bundespräsidialamt an diesem Freitag bekannt. Als Termin wird der September angegeben, der Papst wird die Bistümer Berlin, Erfurt und Freiburg besuchen. In einer ersten Stellungnahme erklärte der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch:
„Ich freue mich, dass der Heilige Vater die Einladungen von Bundespräsident Christian Wulff und unserer Bischofskonferenz angenommen hat. Ich bin der festen Überzeugung, dass von ihm für viele Menschen kraftvolle Impulse ausgehen werden. Die Deutsche Bischofskonferenz ist Weiterlesen
Lexikon Familie und Leben
Herausgegeben vom Päpstlichen Rat für die Familie
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
War das beherrschende Thema des 20. Jahrhunderts die soziale Frage, so lässt sich schon heute absehen, dass im 21. Jahrhundert die Frage des Schutzes der Menschen vor manipulativer Bevormundung durch andere im Vordergrund stehen wird. Mit an erster Stelle steht dabei die Manipulation und Verformung dessen, was „Familie“ und „Leben“ bedeuten: Von Kinderarbeit bis Minderheitenschutz, von Demographie bis Reproduktionsgenetik, von Bioethik und Lebensschutz bis Euthanasie der Kontext Familie und Leben umfasst eine Vielzahl höchst bedeutsamer Themen. Wie sehr und wie oft die einzelnen Fragen gerade in der aktuellen Diskussion kontrovers behandelt werden, braucht kaum eigens betont zu werden. Nicht nur in Bildung und Politik, auch im allgemeinen gesellschaftlichen Bewusstsein sind Familie und Leben Begriffe, deren Inhalt und Bedeutung immer häufiger in Frage gestellt wird. Weiterlesen
Liebe Eltern!
Ich möchte Euch herzlich einladen, Euren Kindern glauben zu helfen
„Das ist keine verlorene Zeit, das hält die Familie richtig zusammen und gibt ihr ihren Mittelpunkt“.
Predigt von Benedikt XVI.
Vesper: Kathedrale in München, Sonntag, 10. September 2006
Liebe Kommunionkinder!
Liebe Eltern und Erzieher!
Liebe Schwestern und Brüder!
Die Lesung, die wir jetzt gerade gehört haben, ist dem letzten Buch der neutestamentlichen Schriften, der sogenannten Offenbarung des Johannes entnommen. Dem Seher wird ein Blick nach oben, in den Himmel, und nach vorn, in die Zukunft, geschenkt. Aber gerade so redet er auch über die Erde und über die Gegenwart, über unser Leben. Wir sind ja im Leben alle unterwegs und gehen auf die Zukunft zu. Und wir wollen den richtigen Weg finden – das wahre Leben entdecken, nicht auf einem Holzweg, nicht in der Wüste enden. Wir möchten nicht am Ende sagen müssen: Ich bin den verkehrten Weg gegangen, mein Leben ist verpfuscht und schief gelaufen. Wir wollen des Lebens froh werden; wir wollen, wie Jesus einmal sagt, „Leben in Fülle haben“.


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