Familien-Pastoral

Europa du darfst deine christlichen Wurzeln nicht vergessen

Europa Du darfst Gott nicht vergessen
Radio Vatikan 07.11.2010

In dem einst so katholischen Spanien weht der Kirche der Wind zum Teil heftig ins Gesicht. Benedikt XVI. ist sich auf dieser Reise gleichwohl wieder treu geblieben und hat das getan, was er immer tut: Zeugnis geben und den Glauben stärken. Ein Resümee von P. Federico Lombardi SJ, Leiter des vatikanischen Pressesaals und Direktor von Radio Vatikan.

Ich glaube, es war eine kurze, aber sehr dichte Reise. Der Papst hat wichtige Botschaften vermittelt. Zuallererst die Priorität „Gott“! Gott ist wirklich die erste Priorität dieses Pontifikats. Der Pilger, der nach Santiago wallfahrtet, will Gott begegnen. Europa darf Gott nicht vergessen. Benedikt XVI. hat den Appell Johannes Pauls II. aufgegriffen: „Europa, du darfst deine christlichen Wurzeln nicht vergessen, du darfst Gott nicht vergessen!“
In Barcelona hat er dann die wirklich außerordentliche Feier zur Weihe der Kirche „Sagrada Familia“ geleitet, die die große Tradition der mittelalterlichen Kathedralen aufgreift, in denen wirklich Wahrheit und Schönheit zusammenkommen, wo die Kunst dem Glauben hilft sich auszudrücken.
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Der Papst weiht die Kirche der „Heiligen Familie“

Messa mit Weihe der Kirche „Sagrada familia“ und des Altars
Barcelona Sonntag, 7. November 2010
Benedict XVI Barcelona , Sagrada Familia anno 07.11.2010

Vatikan:  Predigt von Papst Benedikt XVI.
 

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
„Heute ist ein heiliger Tag zu Ehren des Herrn, eures Gottes. Seid nicht traurig und weint nicht! … Die Freude am Herrn ist eure Stärke“ (Neh 8,9-11). Mit diesen Worten aus der Ersten Lesung, die wir verkündigt haben, möchte ich euch alle begrüßen, die ihr hier anwesend seid, um an dieser Feier teilzunehmen. Ich richte einen herzlichen Gruß an Ihre Majestäten, den König und die Königin von Spanien, die von Herzen gewünscht haben, sich uns anzuschließen. Mein dankbarer Gruß gilt dem Erzbischof von Barcelona, Kardinal Lluís Martínez Sistach, für die Willkommensworte und seine Einladung zur Weihe dieser Kirche der „Sagrada Familia“, einer wunderbaren Synthese aus Technik, Kunst und Glauben. Ich grüße auch den emeritierten Erzbischof von Barcelona, Kardinal Ricardo María Carles Gordó, die anderen Herren Kardinäle und Mitbrüder im Bischofsamt, insbesondere den Weihbischof dieser Teilkirche, sowie die zahlreichen Priester, Diakone, Seminaristen, Ordensleute und Gläubigen, die an dieser Feier teilnehmen. Gleichzeitig richte ich meinen ehrerbietigen Gruß an die Vertreter der nationalen, regionalen und lokalen Behörden sowie an die Mitglieder anderer christlicher Gemeinschaften, die sich unserer Freude und unserem Gott wohlgefälligen Lob anschließen.

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Eine kleine Philosophie vom Glück

Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens

Kurzbeschreibung
Es gibt Menschen, die nie zu wirklichen Entscheidungen kommen. Sie ergreifen nie den Beruf, von dem sie träumen. Sie heiraten nie den Menschen, den sie lieben. Sie bereisen nie die Länder, die sie sehen wollen. Kurzum: Sie schlagen an jeder Weggabelung Wurzeln. Und je länger sie warten, desto schwieriger ist der nächste Schritt. Marie-Sophie Lobkowicz erzählt von Menschen, die es dennoch geschafft haben, ihrem Leben eine Wende zu geben, und verrät ihre persönliche Philosophie vom Glück: „Wenn ich etwas tue, kann ich etwas falsch machen. Wenn ich nichts tue, mache ich alles falsch.“ Weiterlesen →

Papst Benedikt XVI. beantwortet die Fragen der Jugend

Feststimmung auf dem Petersplatz

Rom kath.net/as 30. Oktober 2010
Im Rahmen eines großen Festes auf dem Petersplatz stellte sich Benedikt XVI. vor 100.000 Kindern und Jugendlichen der „Katholischen Aktion“ aus ganz Italien den Fragen der jungen Leute und Erzieher.

Wie es zu den Gewohnheiten Benedikts XVI. in seinen Begegnungen mit der Jugend sowie zu anderen Anlässen gehört (Begegnungen mit den Priestern Roms, mit den Seminaristen, mit dem Klerus während der Feierlichkeiten zum Abschluss des Priesterjahres u.ä.) stellte sich der Papst den Fragen, die die Jugendlichen an ihn im Rahmen der Begegnung am heutigen Samstag an den Nachfolger Petri richteten.

Ein Junge fragte den Papst, was es bedeute, groß zu werden: „Was muss ich tun, um zu wachsen und Jesus nachzufolgen? Wer kann mir helfen?“

Ausgehend vom Motto der Begegnung „Es gibt mehr“ überlegte Benedikt XVI., was ein Kind tue, um zu sehen, ob es groß wird. Es vergleiche seine Größe mit der der anderen und stelle sich vor, größer zu werden, um sich älter zu fühlen. Der Papst verwies dann in der Erinnerung auf seine Jugendzeit: „Als sich ein Bub war, in eurem Alter, war ich einer der Kleinsten in meiner Klasse, und umso mehr sehnte ich mich danach, etwas Großes zu tun, mehr aus meinem Leben zu machen, auch wenn ich diese Wort „Es gibt mehr“ nicht kannte“. Wachsen schließe dieses „Es gibt mehr“ ein. Das Kind wolle viele Freunde haben, und es sei zufrieden, wenn es seinen Eltern Freude bereite, vor allem aber dann, wenn es einem unübertreffbaren, sehr guten und einzigartigen Freund begegnet: Jesus.

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Invasion der katholischen Jugend auf dem Petersplatz

Weit über 100.000 Kinder und Jugendliche der „Katholischen Aktion Italien“ beim Papst
Rom kath.net 30. Oktober 2010

So ist es in Rom: plötzlich steht die Stadt (der Verkehr, die Leute, die zur Arbeit wollen, die öffentlichen Verkehrsmittel usw.) vor der Tatsache, dass wieder einmal Hunderttausende kommen, um gemeinsam auf dem Petersplatz zu beten und auf das Wort des Papstes zu warten.

Bereits in den frühen Morgenstunden des heutigen Samstags begann sich der Strom von über 100.000 Kindern und Jugendlichen der „Katholischen Aktion Italien“ von allen Seiten Richtung Petersplatz zu wälzen,

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World food day Welt Hunger Tag 16. Oktober 2010

Welternährungstag  16. Oktober 2010

Event act now: Ein „Mahnmal“ gegen den Welthunger

Jeden Tag sterben 24.000 Menschen (75 Prozent davon Kinder unter fünf Jahren) an Hunger und Durst. Das sind alle dreieinhalb Sekunden: jetzt… jetzt …und jetzt… Und dies, obwohl die Menschheit heute das Wissen, die Technik und genügend Ressourcen besitzt, um ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen dieser Erde zu ermöglichen.

Schweizer Jugendliche (in weissen „act now“-T-Shirts, die zur Verfügung gestellt werden) versammeln sich am Welternährungstag, 16. Oktober 2010, 15.45 Uhr, auf dem Berner Bundesplatz.

Es ertönt eine

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