Hineinstrahlen des Evangeliums in Handel und Wandel des Menschen
Prof. Lothar Roos beim Augsburgtreffen des „Forum Deutscher Katholiken“
Prof. Lothar Roos
Das neue Heidentum breite sich mitten in der Kirche aus. Selbst katholische Institutionen würden massive Werbung für die Kleinkinderkrippe machen. Von Barbara Wenz
Augsburg, 2. September 2013, kath.net
Hinter diesem Titel verbarg sich wohl einer der hellsichtigsten und analytischsten Vorträge des Augsburger Kongresses „Freude am Glauben“.
Prälat Prof. Dr. Roos’ Ausführungen dürften als die vorläufig dezidierteste Antwort einer Theologie auf drängende Themen der Zeit gelten, die es nicht nötig hat, sich an die Geläufigkeiten der leider modern gewordenen nouvelle vague anzupassen oder sich gar aus deren Werkzeugkasten zu bedienen.
Gender
– eine Bedrohung für Familie, Gesellschaft und Kultur
Der Kongress „Freude am Glauben“ des Forums Deutscher Katholiken hat eine Resolution zum Thema Gender-Mainstreaming verabschiedet
Augsburg, kath.net, 1. September 2013
„Gender – eine Bedrohung für Familie, Gesellschaft und Kultur“: eine Resolution dieses Titels hat der Kongress „Freude am Glauben“ des Forums Deutscher Katholiken am Samstag verabschiedet. Den Text verfasste die Autorin Gabriele Kuby, die sich in zahlreichen Publikationen eingehend mit diesem Thema befasst hat. Die Resolution im Wortlaut: Gender – eine Bedrohung für Familie, Gesellschaft und Kultur
Maria Himmelfahrt im Jahr des Glaubens
Erzbischof Schick ruft zum täglichen Mariengebet auf
Hochfest mit traditioneller Kräutersegnung
Bamberg, kath.net/bbk, 14. August 2013
Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, täglich ein Gebet zur Gottesmutter zu sprechen. „Jedem, dem man Gutes wünscht, sollte man ein Ave Maria schenken“, sagte Schick anlässlich des Hochfestes Maria Himmelfahrt, das in überwiegend katholischen Gebieten Bayerns ein Feiertag ist. Mit einem täglichen Mariengebet wie dem Engel des Herrn oder einem Gesätz des Rosenkranzes werde das Jahr des Glaubens ein Erfolg zum Wohl und Heil der Menschen.
Brasilien: Landesweite Woche der Familie
In Brasilien beginnt an diesem Sonntag die nationale Woche der Familie
Eltern sind die ersten Mitarbeiter Gottes
Wie die vatikanische Tageszeitung „L´Osservatore Romano“ am Samstag berichtet, soll so vom 11. bis zum 17. August auf das Thema Familie aufmerksam gemacht werden.
Die brasilianischen Bischöfe erinnern in einer Botschaft daran, dass die Familie „einer der wichtigsten Schätze Lateinamerikas und das Erbe der gesamten Menschheit“ sei. In dem Schreiben laden sie die Pfarrer der Gemeinden ein, die Initiative intensiv zu unterstützen. Besonders die „Kommission für das Leben und die Familie“ der Bischofskonferenz
Serbien: „Slava“ vielleicht Weltkulturerbe
Das serbisch-orthodoxe Fest „Slava“ könnte zum „immateriellen Weltkulturerbe“ erklärt werden
Slava
L’Osservatore Romano
Serbisch Orthodoxe Kirche Stuttgart
Das Fest im Film
Das berichtet der Osservatore Romano in seiner Sonntagsausgabe.
Einen entsprechenden Antrag habe das ethnographische Museum in Belgrad bei der UNESCO eingereicht, so das serbische Kultusministerium.
Vom schönsten Geschenk
Auf Augenhöhe sein mit dem Zeitgeist – für viele Christen ist dies die erste Kirchenpflicht
Gerade beim Thema Ehe und Familie. Schaut man jedoch genauer hin, was die Menschen suchen, was ihnen wichtig ist, so entdeckt man, dass Liebe und Vertrauen immer noch die Wunschliste anführen. Sich dem einen anderen Menschen zu geben, ein Leben lang – diese Dimension des Seins ist topaktuell und mehr als ein Trend. Von Monika Metternich
Schon von Ferne sieht man sie an den Brückengeländern blitzen. Kommt man näher, hängen sie zuhauf da – die farbenfrohen Schlösser, die dicht an dicht an den Streben angebracht sind. Herzen sind darauf gezeichnet, mit unendlich vielen Namen: „Sabine und Jens“, „Anna und Boris“, „Johanna und Klaus“ und hunderte, wenn nicht tausende von anderen. Auf vielen ist zu lesen: „Auf ewig!“ und „Für immer dein“.
Der Preis des Glücks
Eine neue Studie bestätigt: Drohende Armut verhindert Kinderwunsch
Die Tagespost, 2. August 2013, von Jürgen Liminski
Kinder kosten Geld, das ist eine Binsenweisheit. Die Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsforschung hat dafür die neuen Zahlen ermittelt. Für 67 Prozent der Deutschen sind die Kosten der Hauptgrund für das Nein zum Kind. Bei einer Umfrage von Allensbach unter Kinderlosen waren es vor gut zehn Jahren noch 47 Prozent. Aber auch damals war das schon der Hauptgrund. Der zweite Grund (44 Prozent) war, dass der Partner fehlte. Die Betreuungsfrage, sprich Krippenplätze, rangierte damals unter ferner liefen. Heute sind es 45 Prozent, die auf mangelnde Betreuung verweisen, wobei nicht unbedingt die Plätze an sich, sondern wohl auch die Qualität der Betreuung eine Rolle spielen. Dennoch zeigt auch diese Zahl so wie die beiden anderen, dass der wirtschaftliche Druck auf die Familien sich deutlich erhöht hat.




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