Maria Himmelfahrt im Jahr des Glaubens

Erzbischof Schick ruft zum täglichen Mariengebet auf

Schutzmantelmadonna 1626Hochfest mit traditioneller Kräutersegnung

 Bamberg, kath.net/bbk, 14. August 2013

Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, täglich ein Gebet zur Gottesmutter zu sprechen. “Jedem, dem man Gutes wünscht, sollte man ein Ave Maria schenken”, sagte Schick anlässlich des Hochfestes Maria Himmelfahrt, das in überwiegend katholischen Gebieten Bayerns ein Feiertag ist. Mit einem täglichen Mariengebet wie dem Engel des Herrn oder einem Gesätz des Rosenkranzes werde das Jahr des Glaubens ein Erfolg zum Wohl und Heil der Menschen.

Das “Gegrüsset seist du Maria” wende sich der Gottesmutter zu, die zu Jesus führe, “der gebenedeiten Frucht ihres Leibes”. In diesem Sinn könnten Ehepaare das “Ave Maria” füreinander beten, damit sie in der Liebe Christi ihre Ehe führen. Eltern könnten so den Glauben ihrer Kinder und die Grosseltern das geistliche Leben ihrer Enkel fördern, regte der Oberhirte an. “Maria ist die Mutter der Glaubenden, aber auch der Zweifelnden und Suchenden, die Mutter der Verirrten und Ungläubigen, noch mehr: Sie ist die liebende Mutter aller Menschen”, sagte der Erzbischof. “Weil sie alle liebt, will sie alle zu Jesus führen”, fügte Schick hinzu. “Sie weiss, dass jeder Mensch in ihm den Seelenfrieden findet und die Kraft, den Nächsten zu lieben, das Böse zu überwinden und sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen.”

Mit Jesus verbunden finde der Mensch die Fülle des Lebens in Glaube und Hoffnung sowie im Himmel die Vollendung. Das “Gegrüsset seist du Maria” wende sich der Gottesmutter zu, die zu Jesus führe, “der gebenedeiten Frucht ihres Leibes”. In diesem Sinn könnten Ehepaare das “Ave Maria” füreinander beten, damit sie in der Liebe Christi ihre Ehe führen. Eltern könnten so den Glauben ihrer Kinder und die Grosseltern das geistliche Leben ihrer Enkel fördern, regte der Oberhirte an. “Maria ist die Mutter der Glaubenden, aber auch der Zweifelnden und Suchenden, die Mutter der Verirrten und Ungläubigen, noch mehr: Sie ist die liebende Mutter aller Menschen”, sagte der Erzbischof. “Weil sie alle liebt, will sie alle zu Jesus führen”, fügte Schick hinzu. “Sie weiss, dass jeder Mensch in ihm den Seelenfrieden findet und die Kraft, den Nächsten zu lieben, das Böse zu überwinden und sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen.” Mit Jesus verbunden finde der Mensch die Fülle des Lebens in Glaube und Hoffnung sowie im Himmel die Vollendung.

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