Familie

“Klug erkannt und klar benannt”

KRFD dankt Ministerpräsident Tillich

Verband kinderreicher Familien

Mönchengladbach, 6. Juni 2014 (KRFD)

Klug erkannt und klar benannt hat Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, die notwendige Förderung und gesellschaftliche Anerkennung für kinderreiche Familien“, sagt Dr. Elisabeth Müller, Vorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien Deutschlands e.V. (KRFD).

Weiterlesen

CELAM-Leitung im Vatikan

Papst berät über Probleme lateinamerikanischer Familien

Papst Franziskus hat mit den Spitzen des Lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM) die Probleme von Familien erörtert. Bei dem anderthalbstündigen Gespräch am Dienstag im Vatikan habe der Papst vor allem auf die Gefährdung von Familien durch wachsende Scheidungsraten und die zunehmende Migration auf dem Kontinent hingewiesen; das berichtete CELAM-Präsident Erzbischof Carlos Aguiar Retes nach dem Treffen.

Der Papst habe bekräftigt, auch in Lateinamerika müssten neue Wege in der Familienpastoral gefunden werden, so Aguiar.

Weiterlesen

25 Jahre Päpstl. Institut “Johannes Paul II.”

Ansprache von Benedikt VI.

Quelle
Mann und Frau: Papst Benedikt XVI.

Ansprache von Benedikt XVI. anlässlich des 25jährigen Bestehens des Päpstlichen Institutes “Johannes Paul II.” für Studien über Ehe und Familie

Benediktions-Aula
Donnerstag, 11. Mai 2006

Meine Herren Kardinäle,
liebe Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt,
liebe Brüder und Schwestern!

Weiterlesen

Neue Aspekte zur Theologie des Leibes

Vom 21. – 23. März öffnete der Studiengang Theologie des Leibes seine Pforten für alle Interessierten.

Initiative christliche Familie

Quelle

65 Hörer aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Belgien und Irland, genossen die hervorragenden Vorträge des Referenten Prof. Dr. P. José Granados D.C.J.M.

Absolventinnen des vergangenen Studiengangs übersetzten simultan und den Zuhörern wurden einzigartige und viele neue Aspekte zur Theologie des Leibes geboten. Granados setzte Schwerpunkte bei der persönlichen Identität, der Rolle der Familie und ging auch auf die Wichtigkeit der persönlichen Gottesbeziehung ein.

Weiterlesen

Ehe-Referentin der Bischofskonferenz

“Ablehnung der Homo-Ehe ist nicht diskriminierend oder homophob”

Quelle

Bioethikkommissionsmitglied und Ehe-Referentin der Bischofskonferenz Merckens im ORF-Radio: Ablehnung der “Homo-Ehe” ist “nicht diskriminierend oder homophob”

Wien, kath.net/KAP, 16. Mai 2014

Conchita Wursts Sieg beim Songcontest als Basis für eine politische Diskussion zu benutzen ist unseriös und wird den besonderen Bedürfnissen der Gruppen von betroffenen Menschen nicht gerecht: Das betonte Stephanie Merckens, Referentin für Ehe und Familie der Österreichischen Bischofskonferenz und Mitglied der Bioethikkommission, am Mittwochabend in der ORF-Sendung “Journal Panorama”.

Weiterlesen

Ö: Es geht um das Kindeswohl

15. Mai: Internationaler Tag der Familie

Päpstlicher Rat für die Familie

Das Nein der katholischen Kirche zu einem Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare hat der österreichische Familienbischof Klaus Küng bekräftigt. In einer Wortmeldung zum bevorstehenden Internationalen Tag der Familie am 15. Mai sprach Küng am Mittwoch hinsichtlich der aktuellen Debatte um Adoptionen durch homosexuelle Paare von “besorgniserregenden Entwicklungen” rund um das Thema Familie.

Die Ablehnung dieser Form von Adoptionen habe “nichts mit Diskriminierung von sexuellen Identitäten zu tun, sondern schlichtweg mit dem Kindeswohl”, betonte der St. Pöltner Bischof.

Weiterlesen

Päpstlicher Rat für die Familie

Ehe, Familie und “Faktische Lebensgemeinschaften”

Hl. Joachim und AnnaQuelle: Vatikan: Vollständiges Dokument
Anhang: 101 Punkte
Charta der Familienrechte: Vatikan
Päpstlicher Rat für die Familie: Vatikan 

Vorwort  

Die steigende Zahl faktischer Lebensgemeinschaften und die daraus folgende Abneigung gegen die Ehe sind ein in der ganzen Gesellschaft weitverbreitetes Phänomen, das die christliche Gemeinschaft eindringlich im Gewissen anspricht. Die Kirche hat die “Zeichen der Zeit” erkannt und kommt daher nicht umhin, sich mit dieser Frage zu befassen. 

Im Bewusstsein der ernsten sozialen und pastoralen Folgen einer solchen Situation hat der Päpstliche Rat für die Familie im Jahr 1999 und in den ersten Monaten des Jahres 2000 eine Reihe von Studientagen veranstaltet. Das vorliegende Dokument ist das Ergebnis dieser Tagungen, an denen grosse Persönlichkeiten und renommierte Fachleute der ganzen Welt teilgenommen haben, um diese heikle Frage mit grosser Tragweite für Kirche und Welt gebührend zu analysieren. 

Weiterlesen

Archiv

[Not a valid template]

Empfehlung

Ausgewählte Artikel

  • Überlebensfrage im Orient

    Prinz Said Raad al-Hussein neuer UN-Hochkommissar für Menschenrechte Die Tagespost, 08. September 2014 Von Stephan […]

  • ‘Schämt euch beim Focus!’

    ‘Ihr seid Verdummer!’ Quelle Fairness P. Bernd Hagenkord, der Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio […]

  • Weltjugendtag St. Gallen 2022

    Maria 1.0:”Vertreten nur das, was die Kirche immer schon geglaubt hat” – Ein Interview mit […]

  • Bischof Huonder “und seine Parteigänger” beriefen sich auf weltkirchliche Regelungen Freiburg i. Ü., 22.11.11 (Kipa) […]

  • Vatikan nimmt Petrusbruderschaft unter die Lupe

    Sie ist eine “Gesellschaft apostolischen Lebens” innerhalb der katholischen Kirche und besteht aus Klerikern, die […]