Teilnehmerrekord Demo gegen Werbung für sexuelle Vielfalt
Philologenverband warnt vor ‘Pornografisierung’ der Schule
Quelle
Teilnehmerrekord
Bündnis rettet die Familie
Landespolitikern sind Wünsche der Jugendlichen egal
Stuttgart: 3.000 protestieren gegen grün-rote Landesregierung – Linke Störer bespuckten Polizisten und bewarfen sie mit Stinkbomben.
Stuttgart, kath.net/idea/DemoFürAlle, 21. Oktober 2014
Die fünfte Stuttgarter Demonstration gegen den Bildungsplan der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg registrierte einen Teilnehmerrekord. Nach Angaben der Veranstalter versammelten sich rund 3.000 besorgte Bürger in der Innenstadt und zu einem Protestzug. Die Polizei sprach von rund 1.200 Personen.
19. Oktober 14 Uhr
Nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 19. Oktober 14 Uhr
Quelle
‘Gender Sexualpädagogik’ verwirrt Kinder und Jiugendliche
Im Herbst geht es in Stuttgart erneut auf die Strasse. Wir demonstrieren für Ehe und Familie, für das Elternrecht auf Erziehung, gegen Gender-Ideologie, schamverletzende Unterrichtsinhalte und gegen die Anmassungen familienfeindlicher Lobbys:
DEMO FÜR ALLE – “Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!”
am Sonntag, 19. Oktober 2014
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr
Familie aus biblischer Sicht
“Dem Absturz der Dogmatik in der Theologie folgte auch der Absturz der Ethik”
Am Familienpapier der EKD lässt sich beobachten: “Dem Absturz der Dogmatik in der Theologie folgte auch der Absturz der Ethik”.
Von Hartmut Steeb/Generalsekretär der Evangelischen Allianz
Neustadt/Weinstrasse – Stuttgart, kath.net, 17. Oktober 2014
Zunächst ein herzliches Danke für die Einladung und das Willkommen hier in Ihrer Runde. Ich gratuliere zum 10-jährigen Bestehen des Netzwerks, das ja Anfang 2004 an den Start ging. Ich habe das aus der benachbarten baden-württembergischen Provinz mit hohem Interesse und hoher Sympathie betrachtet. Danke für Ihr Engagement. Wenn es das Netzwerk noch nicht gäbe: Man müsste es heute gründen.
Berater des Päpstlichen Rats für die Familie gibt Einblick
Bedeutet die Synode zur Familie eine Revolution für die Kirche?
Vatikan: World Youth Day: From Toronto to Cologne
Botschaft von Johannes Paul II. zum XVII. Weltjugendtag
Rom, 15. Oktober 2014, zenit.org, Redaktion
In einem Interview mit der französischen Ausgabe von ZENIT, das die Redakteurin Anita Bourdin führte, gab der Berater des Päpstlichen Rats für die Familie und des Päpstlichen Rats für Gesundheitswesen, Msgr. Tony Anatrella, eine Einschätzung über seine Sicht der Entwicklung und der Ergebnisse der derzeit im Vatikan stattfindenden Synode zur Familie und über das am Montag vorgestellte Abschlussdokument der ersten Woche, das unter den Bischöfen zu Diskussionen geführt hat. Neben seiner Tätigkeit als Berater ist Anatrella Psychoanalytiker und in Sozialpsychologie spezialisiert.
Katholische Laienorganisation
Katholische Laienorganisation kritisiert Synoden-Zwischenbericht
Der Bericht stelle die Lehre der Kirche zu Ehe und Familie nicht richtig dar und verleite deshalb zu falschen Ansätzen für die Pastoral, krisiert die Plattform ‘Voice of the Family.
London , kath.net/jg, 15. Oktober 2014
Die Plattform “Voice of the Familiy” hat scharfe Kritik am Zwischenbericht der Familiensynode geübt. Dieser sei “eines der schlechtesten offiziellen Dokumente der Kirchengeschichte”, sagte John Smeaton, ein Sprecher für “Voice of the Family”. Die Verfasser hätten katholische Familien “verraten”, heisst es wörtlich in der Stellungnahme Smeatons. Zum Glück handle es sich bei dem Papier um einen vorläufigen Zwischenbericht, der eine Diskussionsgrundlage sei”, sagte Smeaton.
Die Regierung wütet gegen die Familie
Ideologen lernen nicht, sie lehren nur
Steuererhöhungen und Beziehungschaos: Die Linksregierung in Frankreich provoziert das Volk.
Von Jürgen Liminski
Die Tagespost, 08. Oktober 2014, von
Ideologen lernen nicht, sie lehren nur. Das gilt auch und vielleicht vor allem für die sozialistische Regierung in Frankreich und ihre publizistischen Hilfstruppen. Denn kaum war die Grossdemonstration der Bewegung “Manif pour tous” (Demo für alle) am vergangenen Sonntag in Paris zu Ende, da lieferten die Alumni der Linken ihre Sicht des Sonntags: Siebzigtausend seien es gewesen. Die Organisatoren sprachen von einer halben Million.
KKV kritisiert Ethikrat-Empfehlung zum Inzest
Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung: “Moralische Standards nicht banalisieren”
– Mit derselben “kuriosen” Begründung des Ethikrates “könne man dann auch das Eigentumsrecht oder Kinderschändung künftig straffrei stellen.”
Monheim, kath.net/KKV, 08. Oktober 2014
“Wie die Mehrheit des Ethikrates auf die Idee kommt, den Geschlechtsverkehr unter Geschwistern nicht mehr unter Strafe zu stellen, bleibt wohl sein Geheimnis. Ganz kurios ist aber die Begründung, das Strafrecht habe nicht die Aufgabe, moralische Standards durchzusetzen und Tabus zu bewahren.” Mit diesen Worten kritisierte Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung), den Vorstoss des Ethikrates in dieser Frage.





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