Johannes 20
Die Erscheinung Jesu vor Maria von Magdala
Quelle
Haltet mich nicht fest – Hilfe wir haben Gott verloren
Wer war Maria von Magdala
Maria von Magdala
11 Maria aber stand draussen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein.
12 Da sah sie zwei Engel in weissen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füsse des Leichnams Jesu gelegen hatten.
13 Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiss nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
14 Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.
15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen.
Wie ein Sauerteig wirkt das Evangelium
Wie ein Sauerteig wirkt das Evangelium – 19. Sonntag im Jahreskreis C (11.08.2019)
Quelle
Leitwort “Hab keine Angst, du kleine Herde”
L1: Weish 18,6-9; L2: Hebr 11,1-2.8-19; Ev: Lk 12,32-48
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
„Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.“ (Lk 12,32). Mit diesen Worten wendet sich unser Herr Jesus Christus im heutigen Evangelium nach Lukas an seine Jünger.
Wenn wir es im Zusammenhang der damaligen Zeit verstehen, so begreifen wir, dass diese Worte Jesu eine Ermutigung darstellten für die verhältnismässig kleine Zahl der Christen am Anfang. Kein Mensch konnte erwarten und vorhersehen, dass sich die Kirche Jesu Christi im Laufe der Jahre ausbreiten würde über die ganze Welt. Und doch hatte Jesus ausdrücklich den Auftrag dazu gegeben:
Evangelium Lk 12,13-2: 18. Sonntag im Jahreskreis
Evangelium Lk 12,13–21 – Wem wird dann das gehören, was du angehäuft hast?
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus:
Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen!
Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbteiler bei euch eingesetzt?
Dann sagte er zu den Leuten: Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier!
Denn das Leben eines Menschen besteht nicht darin, dass einer im Überfluss seines Besitzes lebt.
Und er erzählte ihnen folgendes Gleichnis:
Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
Da überlegte er bei sich selbst: Was soll ich tun?
Ich habe keinen Platz, wo ich meine Ernte unterbringen könnte.
18. Sonntag im Jahreskreis ‘Unser Schatz ist im Himmel’
18. Sonntag im Jahreskreis C (04.08.2019) – ‘Unser Schatz ist im Himmel’
L1: Koh 1,2; 2,21-23; L2: Kol 3,1-5.9-11; Ev: Lk 12,13-21
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Das Evangelium dieses Sonntags hat es in sich: es ist keineswegs harmlos und bietet keinen Anlass, sich beruhigt zurückzulehnen und auf die eigenen Verdienste zu pochen!
Eigentlich wirken die Worte Jesu aufs erste verstörend: Gewiss, wir sehen schon ein, dass wir uns vor der Habsucht hüten sollen, denn ein solcher Mensch denkt nur an sich selber und an die Maximierung dessen, was er an materiellen Gütern und Besitz anhäuft. Aber ist es tatsächlich unvernünftig, bei einer guten Ernte daran zu denken, die Scheunen zu erweitern bzw. vielleicht gar einen Neubau der Vorratsspeicher zu erwägen? Der kluge Mann baut vor, heisst es manchmal. Denn niemand weiss, wie es morgen weitergeht. Ist da jener Mensch nicht zu loben, der kraft eigener Einsicht und mit grösstmöglichem Einsatz für sein Leben vorsorgt und der es sich dann gut gehen lassen kann?
Donnerstag der 17. Woche im Jahreskreis
Evangelium nach Matthäus 13,47-52
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen.
Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.
So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja.
Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.
17. Sonntag – Im Jahreskreis
Evangelium Lk 11, 1–13 – Bittet und es wird euch gegeben

Quelle
Vater unser: Entdecken Sie die verändernde Kraft eines einfachen Gebets
+Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
Jesus betete einmal an einem Ort;
als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger beten gelehrt hat!
Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht:
Vater, geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen!
Und erlass uns unsere Sünden;
denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist.
Und führe uns nicht in Versuchung!




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