Evangelium

Bring Jesus deinen seelischen Aussatz!

Unser Sonntag: Freiheit der Kinder Gottes

In seiner Betrachtung zum Evangelium macht Weihbischof Wörner deutlich, dass es zwischen der Welt der Finsternis und Jesus Christus, dem Licht der Welt, kein Pardon gibt

Quelle
Tagesheiliger
Von Gottes Liebe ergriffen – zur Nachfolge Christi berufenLesungen/Evangelium

In seiner Betrachtung zum Evangelium macht Weihbischof Wörner deutlich, dass es zwischen der Welt der Finsternis und Jesus Christus, dem Licht der Welt, kein Pardon gibt. Gottes Wort ist performativ: Gefüllt mit Gottes heiligem Geist und es bewirkt, was es sagt.

Florian Wörner, Weihbischof in Augsburg
MK 1, 21–28

Liebe Schwestern und Brüder!

Was ist denn hier los? Der Auftritt Jesu in der Synagoge von Kafarnaum und die außergewöhnlichen Dinge, die dabei geschehen, erregen Aufsehen. Die Leute sind betroffen, und sie erschrecken. Was ist denn hier los? „Was ist das“ (Mk 1,27), fragen sie.

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12. Januar 2021

Evangelium vom Tag – Aus dem heiligen Evangelium nach Markus –Mk 1, 21-28

Quelle

In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte.
Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.

In ihrer Synagoge sass ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiss, wer du bist: der Heilige Gottes.
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!
Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verliess ihn mit lautem Geschrei.

Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.
Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.

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Fest der Taufe des Herrn

Die Taufe Jesu im Jordan – Fest der Taufe des Herrn B (10.01.2021)

Quelle/Lesungen/Evangelium
L1: Jes 42,5a.1-4.6-7 od. Jes 55,1-11; L2: Apg 10,34-38 od. 1 Joh 5,1-9; Ev: Mk 1,7-11

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Wenn mit dem Fest der „Taufe des Herrn“ der weihnachtliche Festkreis abschliesst, dann umfasst dies einen Zeitraum von immerhin dreissig Jahren!

Zuletzt noch war die Rede vom Jesuskind, dem die Weisen aus dem Morgenland ihre Huldigung darbrachten; die Heilige Familie musste dann nach Ägypten fliehen, um dem Zorn des Herodes zu entkommen, der das Kind töten wollte.

Es folgen nach der Rückkehr nach Nazareth die verborgenen Jahre des Lebens Jesu. Das Kind wächst heran und nimmt zu an Alter und Weisheit. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Eltern Jesu zu: seiner jungfräulichen Mutter Maria und dem heiligen Josef als väterlichem Beschützer. Jesus wurde eingeführt ins Leben, und obwohl er als Sohn Gottes allwissend war, so musste er als Mensch doch vieles erst lernen und sich ein Wissen durch Erfahrung aneignen. Wie wertvoll waren doch diese dreissig Jahre in der Verborgenheit des Heimes in Nazareth!

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Den Sohn Gottes im Glauben aufnehmen

2. Sonntag nach Weihnachten B (03.01.2021)

Quelle

2. Sonntag nach Weihnachten B (03.01.2021)
L1: Sir 24,1-2.8-12; L2: Eph 1,3-6.15-18; Ev: Joh 1,1-18

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Im Evangelium begegnen uns zwei Aussagen, die scheinbar entgegengesetzt sind und doch zusammen gehören.

Im Prolog des Johannes-Evangeliums ist die Rede davon, dass der menschgewordene Sohn Gottes – also das ewige Wort – in sein Eigentum kam; „aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.“ (Joh 1,11)

Dann aber heisst es anschliessend gleich: „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben …“ (Joh 1,12)

Ein zweifaches Schicksal steht also dem neugeborenen Jesuskind bevor: Es wird Menschen geben, die den Sohn Gottes ablehnen, ja verfolgen und schliesslich ans Kreuz schlagen. Es wird aber auch viele geben, welche das Jesuskind als den von Gott gesandten Erlöser im Glauben annehmen und ihm eine Wohnung bereiten in ihrem Herzen.

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23. Dezember Hl. Johannes von Krakau – Priester

Heiligenlexikon

Quelle/Evangelium/Lesungen

23. Dezember

23. Dezember Hl. Johannes von Krakau – Priester

In dem Dorf Kety bei Krakau 1390 geboren, wurde Johannes Priester und Theologieprofessor in Krakau. Später übernahm er eine Pfarrei. Er war ein Mann von tiefer Frömmigkeit und grosser Liebe zu den Armen. Er soll auch Wallfahrten nach Jerusalem und nach Rom gemacht haben. Er starb am 24. Dezember 1473 in Krakau und wurde 1767 heilig gesprochen.

Neun Monate zuvor …

Neun Monate zuvor … – 4. Adventsonntag B (20.12.2020)

Quelle
Verkündigung des Herrn

Neun Monate zuvor … – 4. Adventsonntag B (20.12.2020)

L1: 2 Sam 7,1-5.8b-12.14a.16; L2: Röm 16,25-27; Ev: Lk 1,26-38 /Lesungen/Evangelium

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Im Evangelium des 4. Adventsonntags werden wir zeitlich genau neun Monate vor Weihnachten zurückversetzt, nämlich auf den 25. März. An diesem Tag feiert die Kirche das Hochfest der Verkündigung des Herrn an Maria.

Ja, und eben darum geht es in diesem Evangelium: Der Engel Gabriel begrüsst Maria mit den uns wohlbekannten Worten: „Sei gegrüsst, du Gnadenvolle. Der Herr ist mit dir.“ (Lk 1,28).

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