Von den Zehn Geboten den Kindern erzählt
Die Welt des Glaubens kindgerecht erklärt
Die Zehn Gebote: Wegweiser aus der Bibel, wie das Leben miteinander gelingt
Leicht verständliche Erläuterungen zu jeder dieser Weisungen anhand von Alltagsbeispielen
Georg Schwikart, Dr. phil., geboren 1964, verheiratet, zwei Kinder; lebt als freier Schriftsteller und Publizist in Sankt Augustin bei Bonn; Autor zahlreicher Veröffentlichungen für Kinder und Erwachsene Sigrid Leberer, geboren 1966, verheiratet, drei Kinder; Studium an der Fachhochschule für Grafik-Design in Aachen; freie Illustratorin
Die Bibel. Mit Bildern der Alten Meister und Familienchronik
Die Bibel. Mit Bildern der Alten Meister und Familienchronik. Grossdruck mit Goldschnitt: Gesamtausgabe Einheitsübersetzung
Die besonders prachtvolle Grossausgabe der Einheitsübersetzung begeistert mit berühmten, aber seltenen Tafelbildern des 15. und 16. Jahrhunderts. Neben der Madonna von Hans Holbein dem Jüngeren zeigen 16 Sonderseiten Meisterwerke von Lucas Cranach dem Älteren, dem Meister von Messkirch und anderen. Sie alle erzählen in ihrer je eigenen Bildsprache vom Leben Jesu, Mariens und anderer Heiliger. Die Bilder gehören heute zu den Alten Meistern in der Sammlung Würth. Sie sind zu sehen in der Dauerausstellung in der Johanniterkirche, Schwäbisch Hall.
Mit Einführungen in jedes biblische Buch, Zwischenüberschriften, Anmerkungen, Verweisstellen und einem Anhang mit Stichwort- und Personenregister, Zeittafel mit Sacherläuterungen und 9 Karten.
Die Einheitsübersetzung wird im gesamten deutschsprachigen Raum genutzt und ist innerhalb der katholischen Kirche die verbindliche Fassung für Liturgie, Schule und Seelsorge.
Pfingsten: Ostern Nummer zwei
Pfingsten ist ein zweites Osterfest: ein Hochfest, bei dem wir die Vollendung des Ostergeheimnisses feiern. Der Heilige Geist, den Jesus versprochen hatte, kommt im Jerusalemer Abendmahlssaal auf Maria und die Apostel herab, der Aufbruch der Kirche beginnt
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
Dabei hat Pfingsten, wie alle christlichen Hochfeste, einen jüdischen Vorläufer: das Erntedankfest. Es wurde fünfzig Tage nach dem Paschafest gefeiert, und noch immer ist Pfingsten der 50. Tag nach dem neuen Pascha, dem Ostersonntag. Auch eine biblische Erzählung hat den Bericht über Pfingsten, den Lukas in der Apostelgeschichte bietet, spürbar inspiriert, nämlich der Turmbau von Babel.
Mit seinem Sprachwunder ist Pfingsten das Anti-Babel, ein Ende der Verwirrung unter den Menschen. Im Heiligen Geist und der Verkündigung der Apostel wird eine Einheit und Geschwisterlichkeit der Menschheit angedeutet, die nicht mit Uniformität einhergeht. „Parther, Meder und Elamiter“, also Menschen aus allen Weltgegenden, hören und verstehen doch die eine Botschaft vom Auferstandenen.
Kardinal Sarah weiht 31 Diakone des Opus Dei zu Priestern
„Liebt die Priester und bittet den Herrn der Ernte um Arbeiter für seinen Weinberg!“
Kardinal Robert Sarah hat am Samstag in Rom 31 Diakone der Prälatur Opus Dei zu Priestern geweiht. Die Neupriester aus 15 Ländern haben zuvor in den verschiedensten Berufen gearbeitet.
Das Priestertum sei ein Dienst an der Kirche und an den Seelen, sagte Sarah in seiner Predigt. „Die Bibel stellt den Priester als den Mann des Wortes Gottes dar“, erklärte er. „Der heutige Mensch wendet sich an den Priester auf der Suche nach Christus.“ Der Priester sei ein Prediger der Wahrheit Christi: „Er spricht mit Liebe und gleichzeitig mit wahrer Freiheit. … Er wird in der hl. Schrift auch als der Mann der Vergebung dargestellt . … Wie der heilige Pfarrer von Ars oder Pater Pio ist der Priester der Apostel des Beichtstuhles, wie Papst Franziskus vor einigen Tagen erinnerte.“
Hl. Markus – 25. April 2018
Hl. Markus – Apostel, Evangelist, Bischof von Alexandria (?), Märtyrer
* in Jerusalem (?) in Israel
† 68 (?) in Alexandria (?) in Ägypten
Johannes mit dem Beinamen Markus (Apg 12, 12) war der Sohn der Maria, in deren Haus sich die Urgemeinde von Jerusalem versammelte. Er begleitete seinen Verwandten Barnabas und den Apostel Paulus auf der ersten Missionsreise, kehrte aber, als sie in Perge in Pamphylien ankamen, allein nach Jerusalem zurück (Apg 13, 13). Es scheint, dass er den Mut verloren hatte. Auf die zweite Missionsreise wollte Paulus ihn nicht mehr mitnehmen. Später finden wir ihn wieder bei Paulus (Phlm 24; Kol 4, 10; 2 Tim 4, 11). Dann war er Begleiter des Petrus in Rom. Petrus-Erinnerungen sind auch in dem nach Markus benannten Evangelium zu erkennen, das sicher vor der Zerstörung Jerusalems (70 n. Chr.) geschrieben wurde.
Das Evangelium nach Johannes
Das Evangelium nach Johannes – Joh 8.12
Quelle
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Bischof fürchtet ein ‚beängstigendes finsteres Zeitalter‘
Das Licht der Welt
12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.






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