Die Bibel

Lesung Freitag 4. Woche im Advent

Buch Maleachi 3,1-4.23-24

Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heere.

Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog.
Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Söhne Levis, er läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen.
Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.

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Hochfest des Leibes und Blutes Christi – Fronleichnam

In der Eucharistie ist Christus für uns zum Brot des Lebens geworden

Donnerstag, 23 Juni 2011

“Die Menschwerdung des Sohnes ist das grosse Ereignis in der  Geschichte Gottes mit den Menschen. Mit dem irdischen Leben Jesu ist die  Menschwerdung aber noch nicht an ihr Ziel und Ende gekommen. Sie setzt  sich fort in den Sakramenten. In der Eucharistie ist Christus für uns  zum Brot des Lebens geworden. Er ruft uns zum heiligen Mahl, zum Fest  der offenbar gewordenen Liebe… Nimm und iss! Du sollst leben.” (aus  dem Schott)

 Im deutschen Sprachraum hat sich für das “Hochfest des Leibes und Blutes Christi” der Ausdruck “Fronleichnam” erhalten, der ins Neuhochdeutsche übersetzt einfach “Herrenleib” bedeutet.

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Bibelgeschichten – Das Alte Testament

Rund 70 der schönsten Bibelgeschichten aus dem Alten Testament

Kurzbeschreibung

Rund 70 der schönsten Bibelgeschichten aus dem Alten Testament wurden für diesen umfangreichen Band von Gertrud Fussenegger in ihrer anschaulichen Sprache nacherzählt. Mario Grasso hat die Texte mit durchgehend farbigen und opulenten Illustrationen wunderbar ergänzt und bringt die Geschichten zum Leben. Ein zeitloses Lappan-Hausbuch für die ganze Familie!

Über den Autor/Illustrator

Dr.phil. Gertrud Fussenegger, geb. 1912 in Pilsen, verlebte ihre Kindheit und Jugend in Galizien, Böhmen, Tirol und München. Sie studierte Geschichte und Philosophie, begann schon früh sie zu schreiben und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

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Christi Himmelfahrt 2011, Lesung

Apostelgeschichte 1,1-11

Im ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus getan und gelehrt hat, bis zu dem Tag, an dem er (in den Himmel) aufgenommen wurde. Vorher hat er durch den Heiligen Geist den Aposteln, die er sich erwählt hatte, Anweisungen gegeben.

Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.

Beim gemeinsamen Mahl gebot er ihnen: Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheissung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt.

Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft.

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Lesung 4. Fasten-Sonntag – Laetare

Brief des Apostel Paulus an die Epheser 5,8-14.

Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts!

Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.
Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf!

Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden.

Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet.
Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heisst es: Wach

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Dienstag der 5. Woche im Jahreskreis

Evangelium nach Markus 7,1-13

D
ie Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, hielten sich bei Jesus auf. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heisst mit ungewaschenen Händen assen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.

Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?
Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.
Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.

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“Ihr seid das Salz der Erde” 5. Sonntag im Jahreskreis

Evangelium nach Matthäus 5,13-16

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäss darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Kommentar des heutigen Evangeliums

Sel. Mutter Teresa von Kalkutta (1910 – 1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe, Worte der Liebe

“Euer Licht soll vor den Menschen leuchten” Weiterlesen

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