Corona Pandemie

Südkorea – ‘Zeichen der Hoffnung’

Südkorea- Corona-Pandemie: Kathedrale von Seoul garantiert Beichtmöglichkeit

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Seoul, Agenzia Fides, 11. November 2020

Die katholische Kathedrale in Seoul garantiert den Gläubigen auch während der Covid-19-Pandemie deren Zugang zum Sakrament der Beichte. Dafür wurde die Basilika mit speziell dafür angepassten Beichtstühlen ausgestattet, die die Beichte in maximaler Sicherheit unter Einhaltung der Coronaregeln sowohl für den Priester als auch für den Beichtenden ermöglichen.

In der Myeongdong-Kathedrale im Herzen von Seoul wurden die Beichtstühle im Februar 2020 zunächst wegen der Pandemie geschlossen, da sich das Virus leicht über Aerosole in geschlossenen Räumen

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Petersdom

Petersdom-Kardinal nimmt Live-Stream Rosenkranzgebet wieder auf

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Petersdom-Kardinal: Überwältigt von Reaktionen auf Lockdown-Rosenkranz
Kardinal Comastri

Da die Infektionszahlen weltweit steigen, nimmt Kardinal Comastri ab Donnerstag das Rosenkranzgebet im Petersdom wieder auf. Radio Vatikan überträgt per Radio und im Video-Livestream.

Der für den Petersdom zuständige Kardinalvikar, Angelo Comastri, hatte während des Lockdown im März täglich am Mittag im Petersdom den Rosenkranz gebetet; per Stream beteiligten sich Tausende Gläubige weltweit. Damals kündigte Kardinal Comastri an: „Sollten sich die Umstände ergeben, bin ich bereit, weiter zu beten, so lange ich kann.“

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Vatikan – Erleichteter Allerseelen-Ablass in Pandemie-Zeit

Vatikan erleichtert in Pandemie-Zeit Erhalt des Allerseelen-Ablasses

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Erzbischof Paglia: Familie als Ort der Stabilität
Ablass (14)

Der Vatikan bietet Gläubigen für den Monat November zusätzliche Möglichkeiten zur Erlangung von Ablässen im Zusammenhang mit Allerseelen an. Das geht aus einem Dekret der Apostolischen Pönitentiarie hervor, das an diesem Freitag veröffentlicht wurde.

Anlass der Änderungen ist der Corona-Notstand. So hätten sich viele Geistliche an den kurialen Gnadenhof mit der Bitte gewandt, die Allerseelenablässe im Kontext des Totengedenkens auch dort zu garantieren, wo besondere Corona-Schutzbestimmungen gelten. In den ersten Novembertagen finden anlässlich des Hochfestes Allerheiligen und Allerseelen traditionsgemäss viele Kirch- und Friedhofsbesuche, Beichten sowie Feiern anlässlich der Gedenken an die Verstorbenen statt.

Um die gehäuften Friedhofsbesuche und Menschenansammlungen in der ersten Novemberwoche zu entzerren, ermöglicht das Dekret der Pönitentiarie für den kommenden Monat, dass vollkommene Ablässe nicht nur im üblichen Zeitraum 1. bis 8. November, sondern auch an anderen Tagen des Monats erlangt werden können. Die Gläubigen könnten diese Ablass-Tage, die auch voneinander getrennt in Anspruch genommen werden könnten, frei wählen.

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‘Es werden schwere Drangsale über die Erde kommen’

Bischof Rudolf: „Wir werden die Corona-Pandemie überstehen“ – 400 Jahre Pfarrei Mariä Himmelfahrt Wiesent – 26.10.2020

„Lassen wir uns täglich neu zu Gott bekehren“, rief Bischof Rudolf Voderholzer am Sonntag der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt in Wiesent zu. Hier wurde das 400jährige Jubiläum zur katholischen Pfarreierhebung gefeiert und auch auf die jahrhundertealte Geschichte der Kirche von Wiesent zurückgeblickt. Zwei Gottesdienste zelebrierte Bischof Rudolf in Wiesent, um in der Corona-Zeit möglichst vielen Pfarrangehörigen die Mitfeier zu ermöglichen.

Straubing: Kopf der Marienfigur lag abgeschlagen neben der Kirchentür
Reliquien des Hl. Wolfgang gestohlen
Das Unbefleckte Herz Mariä in der Erscheinung vom 13. Juni 1917
Das Ende des Tempels

In Zeiten von Corona missionarisch Kirche sein

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Die Seuche und die Frage nach Gott

„Die Pest“ von Albert Camus oder „Die Verlobten“ von Alessandro Francesco Tommaso Manzoni – Ein Blick in die Literatur zeigt, wie unterschiedlich man auf Krisen reagieren kann

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Die Pest
Die Verlobten

Die Italienische Presse-Agentur adnkronos berichtet: Der Verkauf des Romans „Die Pest“ von Albert Camus ist sprunghaft angestiegen; 73 Jahre nach seinem Erscheinen steht es auf der Liste der zehn online meistverkauften Bücher. (Anm. 4. März 2020. Zur jüngsten Verbreitung des Romans „Die Pest“ in Deutschland vgl. de.catholicnewsagency.com/article/corona-pandemie-als-glaubenstest-0846). Bereits sein Titel gibt ihm Aktualität für unsere Corona-Krise. Auch beeindruckt das heroische Engagement und die prometheische Selbstgewissheit seines Protagonisten, des Dr. Rieux. Dieser bekennt: Wenn er selbst an einen allmächtigen Gott glaubte, könnte er diesem die Pestkranken überlassen. Doch „da die Weltordnung durch den Tod bestimmt wird, ist es vielleicht besser für Gott, wenn man nicht an ihn glaubt und dafür mit aller Kraft gegen den Tod kämpft, ohne die Augen zu dem Himmel zu erheben, wo er schweigt“.

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“Fratelli tutti” auch für den Nahen Osten gültig

Prinz Hassan Bin Talal: “Fratelli tutti” auch für den Nahen Osten gültig

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Amman, 14. Oktober 2020 (CNA Deutsch)

Angesichts der Krisen im Nahen Osten, der Wiege der drei abrahamitischen Religionen, ist eine neue “Sozialcharta” hilfreich, welche die Schwachen unterstützt und allen den Weg der universellen Solidarität aufzeigt. Das hat Prinz Hassan Bin Talal von Jordanien mit Blick auf die Enzyklika “Fratelli Tutti” von Papst Franziskus gesagt.

Das am 3. Oktober in Assisi vor dem Grab des heiligen Franziskus unterzeichnete Schreiben entspreche “dieser Dringlichkeit für die Völker des Nahen Ostens und für die gesamte Menschheit”, so Bin Talal, und erkenne die Brüderlichkeit an, die alle Menschen verbindet, die vondem einen Gottgeschaffen wurden.

Diese Anerkennung sei die Grundlage für neue soziale Beziehungen, so der Prinz weite in einem Kommentar, der von der in London veröffentlichten arabischen Zeitung “al-Arab” veröffentlicht wurde.

Das hochrangige Mitglied des haschemitischen Königshauses, Onkel von König Abdallah II. von Jordanien, setze sich seit jeher für den islamisch-christlichen Dialog ein, unter anderem als Präsident des Königlichen Instituts für Interreligiöse Studien in Amman.

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Blutwunder von Neapel

Blutwunder von Neapel: Kardinal Sepe bestätigt Verflüssigung

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Hl. Januarius von Neapel

Von AC Wimmer

Neapel, 20. September 2020 (CNA Deutsch)

Das bekannte Wunder der Verflüssigung des Blutes des frühen Kirchenmärtyrers St. Januarius hat sich am gestrigen Samstag in Neapel ereignet.

Der Erzbischof von Neapel, Kardinal Crescenzio Sepe, feierte fast allein die im Internet übertragene Eucharistiefeier: Wegen der Coronavirus-Pandemie waren erneut die Türen der neapolitanischen Kathedrale Mariä Himmelfahrt verschlossen. Doch das Blutwunder wiederholte sich.

“Liebe Freunde, liebe Gläubige, wieder einmal teile ich Ihnen mit Freude und Ergriffenheit mit, dass sich das Blut unseres heiligen Märtyrers und Schutzpatrons St. Januarius verflüssigt hat”, sagte der Erzbischof von Neapel.

In seiner Predigt sagte der Kardinal, das Wunder sei “ein Zeichen der Liebe, Güte und Barmherzigkeit Gottes und der Nähe, Freundschaft und Brüderlichkeit unseres heiligen Januarius”.

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