Tadschikistan: Erstes katholisches Kloster
Während im benachbarten Afghanistan die Spannungen wachsen, hat die katholische Gemeinde in Tadschikistan ein Kloster gegründet, das dem heiligen Johannes Paul II. gewidmet ist
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Tadschikistan/Luxemburg: Caritas-Projekte waren erfolgreich
Kirgistan/Tadschikistan: Spannungen in Zentralasien
Kirche in Not
Fidesdienst
Die katholische Gemeinde hat das erste Kloster des kontemplativen Lebens in Tadschikistan eröffnet. Die Gründungsfeier wurden von einem für die Gläubigen Zentralasiens ungewöhnlichen Ereignis begleitet: Die Jungfrau von Luján, Schutzpatronin Argentiniens, wurde in Prozession durch die Strassen getragen. Die Ordensfamilie des Instituts des fleischgewordenen Wortes (IVE) ist verantwortlich für das neue Kloster, das dem heiligen Johannes Paul II. geweiht ist. Es sei eine Hommage an den Papst aus Polen, der die Mission in Zentralasien zu einer Zeit förderte, in der der Kommunismus den freien Ausdruck des Glaubens verhinderte, berichtet AsiaNews.
Myanmar – Salesianer Don Boscos weihen sechs neue Priester
Myanmar – Salesianer Don Boscos weihen sechs neue Priester: “Sie sollen in der Krise gute Hirten sein”
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Myanmar: Dankbarkeit für Appell des Papstes
Myanmar: Spende an päpstlichen Corona-Hilfsfonds
Myanmar: Bürger versammeln sich zu gewaltlosen Protesten im Zeichen des zivilen Ungehorsams
Mandalay , Fidesdienst, 25. Juni 2021
“Die Weihe von sechs neuen Priester der Salesianer Don Boscos ist ein grosses Geschenk und ein Grund zur Hoffnung für das Land. Die Aufgabe eines jeden von ihnen ist es, das Evangelium zu verkünden und zu leben und in dieser Zeit der Krise
Myanmar: Kardinal Bo beklagt Zugangsbeschränkungen zu Sauerstoff
Kardinal Charles Bo kritisiert Restriktionen beim Zugang zu Sauerstoff für schwerkranke Corona-Patienten in Myanmar
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Myanmar: Kardinal Bo sorgt sich
Kardinal Charles Bo kritisiert Restriktionen beim Zugang zu Sauerstoff für schwerkranke Corona-Patienten in Myanmar. “Sauerstoff, der in der Luft frei verfügbar ist, wurde plötzlich zu einem kostbaren Gut, für das die Menschen in Myanmar Tag und Nacht Schlange stehen”, twitterte der Erzbischof von Yangon am Samstag.
“Wie vielen Problemen mussten wir uns in den letzten fünf Monaten bereits stellen? Enorm vielen! Wir sehen uns diesen Hauptherausforderungen gegenüber: Covid, Konflikten und dem Kollaps der Wirtschaft.”
Myanmar – Katholische Laien
Myanmar – Katholische Laien: Trotz aller Schwierigkeiten setzen sie ihren Dienst fort
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Die Apostel von Schwenikone
Naypyidaw
Geschichte Myanmars
Myitkyina, Fidesdienst, 10. Juli 2021
Das Evangelium “bis ans Ende der Welt” bringen: dieses Ziel verfolgt der 72-jährige Katechet John NgwaZar Dee, der seit 50 Jahren im Laienamt aktiv ist. John NgwaZar Dee ist der erste Katechet des indigenen Stammes der Lisu in der Diözese Myitkyina im Bundesstaat Kachin im Norden Myanmars. Als der erste Missionar Zang Yaw in der abgelegenen Region im Gebiet der heutigen Pfarrei Putao in der Diözese Myitkyina ankam, die von Angehörigen des Volkes der Lisu und Rawang bewohnt ist, begann er, das Evangelium vorzulesen und über die Erlösung zu sprechen, die Christus Jesus schenkt, und wandte sich damit an Menschen, die noch nie von ihm gehört hatten. Um das Dorf zu erreichen, muss man 15 Tage auf unwegsamen Pfaden wandern. Der Pfarrer der Kirche von Putao schafft es deshalb nur selten, diese unzugänglichen Gebiete zu erreichen, oft nur einmal im Jahr. Aber trotz der Entfernung besuchte der Katechet John NgwaZar Dee, als er noch jünger war, das Dorf 14 Mal, um den Samen des Evangeliums auszusäen. Dank seines missionarischen Eifers und seines beispielhaften Lebens, weckte er bei fast allen Einwohner des Dorfes und der Nachbardörfer, angezogen von der Botschaft und Gestalt Christi, den Wunsch sich taufen zu lassen und nahmen den katholischen Glauben an.
Inhaftierter indischer Jesuit stirbt im Alter von 84 Jahren
Inhaftierter indischer Jesuit, Pater Stan Swamy, stirbt im Alter von 84 Jahren *UPDATE

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Fidesdienst
Menschenrechtler Swamy ist tot – “Märtyrer für Gerechtigkeit”
*Indien: Oppositionellen-Brief nach Tod von Pater Swamy
Von Courtney Grogan
Neu-Delhi, 5. Juli 2021 (CNA Deutsch)
Ein indischer Jesuitenpater ist am Montag im Alter von 84 Jahren gestorben, nachdem er die letzten acht Monate seines Lebens wegen seines Engagements für die untersten Kasten der indischen Gesellschaft im Gefängnis verbracht hatte.
Pater Stanislaus Lourduswamy, im Volksmund Pater Stan Swamy genannt, starb wenige Tage vor seiner geplanten Kautionsanhörung vor dem High Court of Bombay, die aufgrund seines sich verschlechternden Gesundheitszustandes verschoben worden war.
Südkorea – Papstbesuch in Nordkorea
Südkorea – Papstbesuch in Nordkorea: Geheimdienstchef wirkt an der Vorbereitung mit
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Römisch katholische Kirche in Korea
Park Jie-won
Seoul, Fidesdienst, 6. Juli 2021
Wie Park Jie-won, Chef des südkoreanischen Geheimdienstes, erklärt, wirkt er persönlich an der Vorbereitung eines möglichen Besuchs von Papst Franziskus in Nordkorea mit: wie von lokalen Quellen bestätigen, betont der Leiter des “National Intelligence Service”, dass er am gestrigen 6. Juli, am Rande eines Gottesdienstes an einem Treffen mit Erzbischof Kim Hee-jung und dem Apostolischen Nuntius in Südkorea, Erzbischof Alfred Xuereb, in Mokpo in der südlichen Provinz Jeolla, Park Jie-won, teilgenommen hatte um sich mit den Kirchenvertretern über den Besuch von Papst Franziskus in Pjöngjang zu beraten. Der Gottesdienst, an dem Park teilnahm, wurde zur Feier der katholischen Kirche Sanjeong-dong in Mokpo abgehalten, die vom Heiligen Stuhl in den Rang einer “Basilica Minor” erhoben wurde und damit die erste Kirche in Südkorea ist, die diesen Titel erhielt. Etwa 200 Personen nahmen an der Feier teil, die von Erzbischof Kim Hee-jung unter Einhaltung der Anti-Covid-Massnahmen zelebriert wurde.


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