Predigt von Bischof Joseph Maria zu Allerseelen
„Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben“
Liebe Mitbrüder
Liebe Schwestern und Brüder
Wir haben eine Lesung aus dem Alten Testament, eine aus dem Neuen und aus dem Evangelium nach Johannes die Erzählung gehört, die besagt, dass Jesus nach dem Tode seines Freundes Lazarus nach Betanien ging und von den Schwestern des Verstorbenen empfangen wurde. Ich möchte jeweils einen Aspekt bzw. eine Aussage aus allen drei Texten hervorheben.
Präventionsbeauftragte im Bistum Chur
Präventionsbeauftragte im Bistum Chur: Pornografie nicht pauschal „verteufeln“
Quelle
Vatikan: Pornografie fördert Menschenhandel – Vatican News
Papst Franziskus mahnt zu Kinderschutz im Internet – Vatican News
Papst warnt junge Priester vor Pornografie – DOMRADIO.DE
Präventionsbeauftragte des Bistums Chur übt sich im Leeramt: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Von Martin Bürger
Chur, 28. Oktober 2022 (CNA Deutsch)
Die Präventionsbeauftragte im Bistum Chur, Karin Iten, hat nach Äußerungen von Papst Franziskus zum Thema Pornografie kommentiert: „Doch statt wie der Papst Pornos pauschal zu verteufeln, sollte der sorgfältige Umgang thematisiert werden.“ Auf Anfrage von CNA Deutsch nahm der Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain zu den Äußerungen Stellung.
„Alles pauschal über einen Leist zu schlagen, ist zu wenig differenziert und zu unsorgfältig“, sagte Iten am Donnerstag gegenüber kath.ch. „Über die Chancen und Risiken von Pornokonsum kann zudem nur offen geredet werden, wenn darin nicht mit pauschaler Angstmacherei und Schulddruck argumentiert wird – mit dem Hinweis auf den Teufel.“
26. September 2022 12.10 Uhr
Audience „Shalom“ Catholic Community – From the Paul VI Hall
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Kosmas und Damian – heilige Patrone der Transplantationsmedizin | Bistum Chur (bistum-chur.ch)
Chur: Erwachsenenfirmung
Am Samstag, 3. September 2022 empfingen in der Kathedrale in Chur zwei Erwachsene das Sakrament der Taufe, zwei Erwachsene wurden in die katholische Kirche aufgenommen und 19 Ewachsenen wurde das Sakrament der Firmung aus der Hand von Diözesanbischof Joseph Maria Bonnemain gespendet.
https://www.youtube.com/watch?v=bPg-pLtPnmQ
Was manche Welterklärer von Hiob lernen könnten
Dr. phil. Martha von Jesensky (2018) ***UPDATE

Quelle
Home Dr. phil. Martha Jesensky
*Worte, an denen man nicht rütteln darf
**Wenn Sakramente zu Sakrilegien werden
***Eröffnung einer kanonischen Voruntersuchung | Bistum Chur (bistum-chur.ch)
Die P e r s o n a ist die Rolle, die man oft in der Gesellschaft spielt oder spielen möchte, eine „Maske“, die über die eigentliche Individualität gestülpt wird. Sie ist also nur eine Scheinpersönlichkeit. Im Ganzen ist sie ein System von Formen des Verhaltens, die das Ursprüngliche entweder überdecken oder ihm gar widersprechen. Das sind etwa unechte, aufgepfropfte Meinungen, Behauptungen, Wertschätzungen, Einigungen, Interessen oder Bestrebungen aus blinder Angleichung.
In dem Masse, wie das Ich (Zentrum des Bewusstseins) mit der Maske übereinstimmt, bleibt das Echte, beziehungsweise das Gute oder das Schädliche am Rand des Bewusstsein gedrückt, oder wie das so oft geschieht, ins Unbewusste verdrängt. Das Echte tritt dann in ein kontrastierendes Verhältnis zum Unechten, zur Maske. Hinter der Maske verbirgt sich dann, was man gewöhnlich „Privatleben“ nennt.
Ehemaliger Churer Generalvikar verurteilt „Ideologie“ des „Synodalen Wegs“
„die Kirche dürfe in keiner Weise hinsichtlich ihrer Aufgabe und Zuständigkeit mit der politischen Gemeinschaft verwechselt werden“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Berlin, 31. August 2022 (CNA Deutsch).
Der ehemalige Generalvikar des Schweizer Bistums Chur, Martin Grichting, hat sich in einem Gastkommentar in der Tageszeitung „Die Welt“ (Mittwoch) zur seiner Meinung nach „als selbstverständlich stillschweigend vorausgesetzte Ideologie“ beim deutschen „Synodalen Weg“ geäussert.
Diese „Ideologie“ besage: „Nicht mehr der sich selbst offenbarende Gott und damit das Evangelium sowie die kirchliche Überlieferung sind für die Kirche massgebend, sondern die zeitgenössische, postchristliche Weltanschauung.“
Bulle „Exsurge Domine“ – Papst Leo X. *Update
Wittenberg/Rom ‐ 60 Tage habe er Zeit, um 41 Sätze zu widerrufen, sonst sei er vogelfrei und dazu ein Ketzer: Vor 500 Jahren stellte Papst Leo X. die Bannandrohungsbulle gegen Martin Luther aus. Doch der Reformator liess sich davon wenig beeindrucken
Quelle
Wie Leo X. die Deutschen verlor | Die Tagespost (die-tagespost.de)
„ungehorsam“ | Elberfelder Bibel :: ERF Bibleserver
*Der verwüstete Weinberg
„Erhebe dich, Herr“, flehte Papst Leo X., denn „ein Wildschwein sucht deinen Weinberg zu verwüsten!“ Damit der Weinberg keinen weiteren Schaden nehmen sollte, drohte der Medici-Papst dem Wittenberger Reformator Martin Luther schwere Strafen an, falls er seine Irrlehren nicht zurücknimmt. Papst Leo X. verbat allen Gläubigen, die Bücher Martin Luthers zu besitzen, zu lesen, zu verteidigen oder zu drucken – sie sollten sie stattdessen verbrennen.
Die Bulle „Exsurge domine“ nach ihren lateinischen Anfangsworten zählt zu den Schlüsseldokumenten der frühen Reformation. In vier Sitzungen wurde der Wortlaut der Urkunde beraten, am 15. Juni die Bulle ausgestellt und dann am 24. Juli durch Anschläge am Petersdom und an der päpstlichen Kanzlei auf dem Campo dei Fiori bekannt gemacht. Damit war die Androhung des Banns gegen Luther in der Welt – nur wusste dieser noch nichts davon.





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