Das Miteinander in der Feier der Eucharistie
Das Miteinander von Priestern, Diakonen und Laienseelsorgern/-innen in der Feier der Eucharistie
Schweizer Bischofskonferenz | 03.11.2015
Liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonalen Dienst
Liebe Seelsorgerinnen und Seelsorger
Der rasante gesellschaftliche Wandel, den wir alle spüren, betrifft auch die Kirche. Die Katholikinnen und Katholiken praktizieren ihren Glauben heute anders als noch vor wenigen Jahrzehnten. Jüngere Priester sind selten geworden, die Zahl der Laientheologen/-innen geht zurück. Die traditionellen Seelsorgestrukturen entsprechen an vielen Orten nicht mehr den Anforderungen der Zeit. Die Bistümer stellen sich diesen Herausforderungen und passen ihre Seelsorgestrukturen an. Das löst bei manchen Gläubigen und Seelsorgenden Angst und Verunsicherung aus. Wir möchten Ihnen hier deshalb zu zwei Punkten, die für uns besonders wichtig und vordringlich sind, eine Orientierung und Hilfestellung geben: zur Feier der Eucharistie und zur Zusammenarbeit von Priestern, Diakonen und Laienseelsorgern/-innen.
Schweizer Katholische Kirche schärft ihr Profil
‚Vademecum‘ UPDATE
„Aufgrund ihrer rechtlichen Natur sind die Körperschaften nicht Vertreter der Gläubigen gegenüber dem eigenen Bischof bzw. Pfarrer“.
Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) gibt ein Vademecum heraus.
Von Petra Lorleberg Freiburg i.Ü., kath.net/pl, 26. August 2013
„Aufgrund ihrer rechtlichen Natur sind die Körperschaften nicht Vertreter der Gläubigen gegenüber dem eigenen Bischof bzw. Pfarrer“, vielmehr sollte für die innerkirchlichen „Entscheidungs- und Beratungsvorgänge“ „auf die dafür im Kirchenrecht vorgesehenen Institutionen und Gremien“ zurückgegriffen werden.
Weichen gestellt für das Abschlussdokument
Bistumssynode beschliesst Pespektivwechsel
Quelle
Einige grundsätzliche Anmerkungen zur Trierer-Synode
Trier,11. Dezember 2015
Vom Einzelnen her denken – Charismen vor Aufgaben in den Blick nehmen – Weite pastorale Räume einrichten und netzwerkartige Kooperationsformen verankern: Diese drei Perspektivwechsel hat die Vollversammlung der Trierer Diözesansynode mit grosser Mehrheit beschlossen. Mehr als 86 Prozent der Synodalen stimmten am 11. Dezember für den Antrag. Das Abstimmungsergebnis beinhaltet damit den klaren Arbeitsauftrag an die Redaktionsgruppe, die am Ende dieser Vollversammlung eingesetzt wird, die Perspektivwechsel in das Abschlussdokument einzutragen. „Ziel muss es sein, der Redaktionsgruppe Gewissheit zu geben, mit welchem Material sie arbeiten kann“, sagte Generalvikar Dr. Georg Bätzing.









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