Bischofskonferenz

Bischöfe Argentiniens beim Papst

Argentinische Bischöfe beim Papst: „Eine sehr klare und innovative Botschaft“


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Fünf Jahre Papst Franziskus

Argentinische Bischöfe beim Papst: „Eine sehr klare und innovative Botschaft“
Wie kann das, was Papst Franziskus verkündet, besser bei den Menschen ankommen? Darüber haben sich an diesem Samstag der Papst und der Exekutivrat der Bischofskonferenz seines Heimatlandes Argentinien unterhalten.

Patricia Ynastroza und Bernd Hagenkord SJ – Vatikanstadt

„Papst Franziskus wird Argentinien besuchen, wenn die Zeit dafür richtig ist“: Oscar Vicente Ojea, Bischof von San Isidro und Vorsitzender der Bischofskonferenz, beantwortet gegenüber Vatikan News die Frage, welche viele Argentinier bewegt, nämlich warum der argentinische Papst nicht nach Argentinien kommt.

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Russland

Russland: Bischof Pickel wird Vorsitzender der Bischofskonferenz

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Ad-limina-Besuch der russischen Bischöfe in Rom
Kirche in Not – Russland
Do. – Länderkunde

Bischof Clemens Pickel ist neuer Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz Russlands. Wie die italienische Nachrichtenagentur Sir an diesem Montagnachmittag berichtet, haben die russischen Bischöfe den gebürtigen Deutschen bei ihrer Vollversammlung in der vergangenen Woche in Sotschi gewählt. Pickel ist Bischof der Diözese St. Clemens in Saratow. Er folgt auf Bischof Paolo Pezzi, der für zwei Amtsperioden den Vorsitz innehatte. Neuer Vizevorsitzender ist ein weiterer deutschstämmiger Bischof. Joseph Werth ist Bischof von Novosibirsk.

In der Abschlusserklärung der Bischofsversammlung wurden auch die besprochenen Themen aufgeführt. So haben die russischen Bischöfe über das Kirche-Staat-Verhältnis sowie über Ökumene und Seelsorge in der russischen Föderation gesprochen.

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China – Vatikan

China: Vatikan will staatstreue Bischöfe einsetzen

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Der Heilige Stuhl will chinesische Untergrundbischöfe dazu bewegen, ihre Position zugunsten illegitimer, aber durch das Regime in Peking anerkannter Bischöfe aufzugeben. Das bestätigt in einem langen Brief an die Nachrichtenagentur Asianews der Hongkonger emeritierte Erzbischof Joseph Zen.

Der betagte Kardinal gilt als einer der schärfsten Kritiker von Versuchen, den chinesischen Repressalien gegen die Glaubensfreiheit mit Zugeständnissen zu begegnen. In seinem ausführlichen Brief scheut Zen sich nicht, auch „vertrauliche“ Details aus seinen Unterredungen mit dem Heiligen Vater selbst bekannt zu geben. Demnach habe er persönlich dafür gesorgt, Franziskus auf die Situation der Bischöfe von Shantou und Mindong aufmerksam zu machen.

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„Von beamteter zu missionarischer Kirche“

Bischof Küng bei Thomasakademie: „Von beamteter zu missionarischer Kirche“

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St. Pölten, 26.01.2018 (dsp)

Die Kirche werde auf den Weg „von einer beamteten zu einer missionarischen Kirche“ geführt. Das betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt zum Gedenktag des heiligen Thomas von Aquin, dem Patron der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Priester seien zwar „unersetzlich für die Feier der Eucharistie“, das Evangelium zu verkünden und den Glauben weiterzugeben seien jedoch alle Gläubige aufgerufen.

In der aktuellen „dringlichen Situation“ sei es eine grosse Aufgabe, Menschen zur Glaubensweitergabe zu befähigen, sagte Bischof Küng in der Kapelle der Hochschule vor dem Professorenkollegium und den Studierenden. Zentral sei dabei die Verbundenheit mit Christus. Die Hochschule habe nicht nur die Aufgabe Wissen zu vermitteln, sondern müsse auch „begleitend tätig sein in der Begegnung mit anderen“.

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D: Erzbistum rechtfertigt Schulschliessungen

‘Doch wie schlecht die finanzielle Situation der Schulen sei, habe man aber erst wenige Tage vor der Verkündung am 19. Januar erfahren’

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Kirchensteuern auf Rekordniveau

Der Leiter der Schulabteilung im Erzbistum Hamburg, Christopher Haep, hat Verständnis für die Proteste gegen die geplante Schliessung katholischer Schulen geäussert und zugleich das Handeln der Kirche gerechtfertigt.

„Ich habe vollstes Verständnis, wenn unser Handeln Wut, Enttäuschung und Trauer auslöst“, sagte er dem „Hamburger Abendblatt“ vom Mittwoch. Auch sei begreiflich, dass die recht plötzliche Verkündung der Schulschliessungen von aussen als „Bruch der bisherigen Kommunikation“ gesehen werde.

Doch wie schlecht die finanzielle Situation der Schulen sei, habe man aber erst wenige Tage vor der Verkündung am 19. Januar erfahren. Angesichts der am 29. Januar auslaufenden Anmelderunde für das kommende Schuljahr habe man keine andere Möglichkeit gesehen, als die Schliessung der Schulen sofort zu bestimmen. „Jedes weitere Betriebsjahr hätte die Überschuldung immens steigen lassen und dadurch alle anderen Schulen gefährdet.“

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Franziskus trifft Bischöfe Perus

Vorbild „Strassenbischof“: Franziskus trifft Bischöfe Perus

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Die neuen Sprachen dieser Welt lernen, die digitale oder die der Jugend: Papst Franziskus wandte sich mit einem Plädoyer für eine Pastoral des 21. Jahrhunderts an die in Lima versammelten Bischöfe Perus. Und er griff auf ein altes Vorbild zurück.

Bernd Hagenkord SJ, Vatikanstadt, 21. Januar 2018

Ein Mann, der sich aufmachte; ein Bischof, der als Heiliger Patron aller Bischöfe Lateinamerikas ist; ein „Neuer Moses“, der auch heute als „Stifter kirchlicher Einheit“ wirkt: Papst Franziskus stellte in seiner Ansprache an die Bischöfe einen der Vorgänger des Erzbischofs von Lima ins Zentrum seiner Gedanken. Turibio von Mongrovejo (1538-1606) war der zweite Bischof der Stadt, „der Mann, der es verstand, das andere Ufer zu erreichen“, so der Papst.

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Papst Franziskus trifft in Chile ein

Papst Franziskus ist am Montagabend in Santiago de Chile eingetroffen

Begegnung mit Priestern, Ordensleuten, Geweihten und Seminaristen – Apostolische Reise nach Chile
Kathedrale von Santiago de Chile, 17.15 Uhr
Begegnung mit den Bischöfen – Sakristei der Kathedrale (Santiago de Chile)
18.15 Uhr
Papst Franziskus – Reiseprogramm

Papst Franziskus trifft in Chile ein

Papst Franziskus ist am Montagabend in Santiago de Chile eingetroffen: Das ist der Auftakt zu seiner 22. Auslandsreise, die ihn nach Chile und anschliessend nach Peru führen wird.

Stefan von Kempis – Santiago de Chile

Fast eine Stunde früher als geplant setzte das Flugzeug mit dem lateinamerikanischen Papst an Bord nach etwa 15 Stunden Flug auf dem Rollfeld in Santiago auf.

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