Bischofskonferenz

Bischof Robert C. Morlino gestorben

Robert C. Morlino, Bischof von Madison (USA) gestorben

Quelle
“Überzeugt von seiner Ehrlichkeit, Loyalität und Liebe für die Kirche”
Bischof Robert Morlino R.I.P.
Diözese Madison

Der katholische Bischof von Madison im US-Bundesstaat Wisconsin, Robert Morlino, ist gestern Abend im Alter von 71 Jahren verstorben. Er war ein glaubensstarker Oberhirte und erregte vielfach den Widerspruch zeitgeistgelenkter Medien.

Liturgisch stand er der überlieferten Messe nahe und zelebrierte sie öfter.

Morlino (siehe Foto) erblickte am 31.12. 1946 das Licht der Welt. Vor seiner Ernennung zum Bischof von Madison war der Bioethik-Experte bereits Oberhirte in Helena Montana.

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Wenn Brandstifter Biedermann spielen

Wir leben in einer Zeit der verkehrten Frontstellungen

Quelle

3. November 2017 von dominik

Wir leben in einer Zeit der verkehrten Frontstellungen.

Die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) brachte am 27.10.17 unter der Überschrift „Der Papst braucht Unterstützung“ ein Interview mit Christian Weisner. Im Untertitel heisst es : „Warum und wie Christian Weisner von „Wir sind Kirche“ Franziskus in seinem Reformkurs bestärken will“.
Christian Weisner und die Bewegung „Wir sind Kirche“ sind seit 1995, als sie das sogenannte „Kirchenvolksbegehren“ inszenierten, keine Unbekannten.
Dass ihr „Kirchenvolksbegehren“ 1995 mit seiner Unterschriftenaktion 1,8 Mio Stimmen erreicht hat, liegt an drei Umständen: Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hatte mit seiner Agitation für „Demokratie in der Kirche“ , unter Anette Schavan als Vorkämpferin, Jahre vorher den Weg dafür geebnet. Die religiöse Unwissenheit des Großteils der Katholiken und die fehlende Bereitschaft der Bischöfe über die wahren Absichten der „Kirchenvolksbegehrer“ aufzuklären, liess die Gläubigen ins Messer laufen.

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Dekret ‘Optatam Totius’

Dekret ‘Optatam Totius’: Über die Ausbildung der Priester

Jean Marie VianneyVorwort

Quelle: Vatikan (Vollständiger Text mit Fussnoten)

Die erstrebte Erneuerung der gesamten Kirche hängt zum grossen Teil vom priesterlichen Dienst ab (1), der vom Geist Christi belebt ist; dessen ist sich die Heilige Synode voll bewusst. Deshalb unterstreicht sie die entscheidende Bedeutung der priesterlichen Ausbildung und weist einige grundlegende Leitsätze auf; durch sie sollen die schon durch Jahrhunderte praktisch bewährten Gesetze bestätigt und Neuerungen in sie eingeführt werden, die den Konstitutionen und Dekreten dieses Heiligen Konzils wie auch den veränderten Zeitumständen entsprechen. Da eine solche Priesterausbildung wegen der Einheit des katholischen Priestertums für alle Priester des Welt- und Ordensklerus und aller Riten notwendig ist, sind diese Vorschriften, die unmittelbar den Diözesanklerus betreffen, mit entsprechender Anpassung auf alle anzuwenden.

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Kardinal John Onaiyekan

Nigeria: Kardinal rügt rebellische Gläubige

Quelle
Kardinal John Onaiyekan

Der Streit um den von Papst Benedikt XVI. 2012 eingesetzten Bischof von Ahiara dauert an. Der nigerianische Kardinal John Onaiyekan rügt nun die Priester und Gläubigen jener Diözese, die Peter Ebere Okpalaeke weiterhin nicht als ihren Bischof akzeptieren.

Wer den von Papst Franziskus bestätigten Bischof nicht anerkenne, richte sich gegen die Kirche, so Kardinal Onaiyekan. Es sei falsch, hier einen Präzedenzfall herstellen zu wollen. Okpalaeke wird von den Gläubigen der Diözese nicht akzeptiert, weil er nicht der in jenem Gebiet vorherrschenden

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Instruktion Redemptionis Sacramentum UPDATE

1. Der Diözesanbischof, Hoherpriester seiner Herde

eucharistieRedemptionis Sacramentum – Instruktion

19. Der Diözesanbischof, erster Ausspender der Mysterien Gottes, ist in der ihm anvertrauten Ortskirche Leiter, Förderer und Wächter des gesamten liturgischen Lebens. Denn “der Bischof ist, mit der Fülle des Weihesakramentes ausgezeichnet, “Verwalter der Gnade des höchsten Priestertums, vorzüglich in der Eucharistie, die er selbst darbringt oder darbringen lässt und aus der die Kirche immerfort lebt und wächst”.

20. In besonderer Weise offenbart sich die Kirche jedes Mal, wenn die Messe gefeiert wird, und zwar vor allem in der Kathedralkirche, “bei der vollen und tätigen Teilnahme des ganzen heiligen Volkes Gottes, […] in einem Gebet und an einem Altar, dem der Bischof vorsteht”, der von seinem Presbyterium, den Diakonen und den übrigen Dienern umgeben ist. Ausserdem wird “jede rechtmässige Feier der Eucharistie […] vom Bischof geleitet, dem das Amt übertragen ist, den Gottesdienst der christlichen Religion der göttlichen Majestät darzubringen und gemäss den Geboten des Herrn und den Gesetzen der Kirche, die durch seine besondere Entscheidung für die Diözese näher bestimmt werden, zu leiten”.

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USA: Bischöfe schreiben dem Papst

Die Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten drückt in einem Brief an Papst Franziskus „Scham über das skandalöse Versagen“ angesichts von Missbrauchsskandalen in der US-Kirche aus

Quelle
‘Die bittere Lektion von Baltimore’
US-Bischofskonferenz: Massnahmenkatalog erst nach Februartreffen

USA: Bischöfe schreiben dem Papst

Die Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten drückt in einem Brief an Papst Franziskus „Scham über das skandalöse Versagen“ angesichts von Missbrauchsskandalen in der US-Kirche aus.

Der Brief erwähnt ausdrücklich „Verbrechen einiger unserer bischöflichen Mitbrüder“ und verspricht „neue, stärkere Bemühungen, um Minderjährige und verletzliche Erwachsene zu beschützen“. Wörtlich heisst es in dem Schreiben: „Wir schauen voraus auf das Februar-Treffen der Präsidenten von Bischofskonferenzen und wollen mit Ihnen das Übel des sexuellen Missbrauchs bekämpfen.“

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Deutschland braucht moralische Orientierung

Kardinal Müller: Deutschland braucht moralische Orientierung

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Sydney, 1. August 2018

Deutschland hat zwar das Potential, eine führende Rolle in Europa zu spielen, doch dazu bedarf es einer Kirche im Land, die eine klare moralische Orientierung leistet: Das hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller in einem Interview gesagt.

Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation sprach im Rahmen einer Reise nach Australien mit „Catholic Outlook“, der Bistumszeitung von Parramatta, einer Diözese im geographischen Zentrum der Metropole Sydney. Deutschland sei wirtschaftlich ein führendes Land, brauche aber auch eine moralisch-ethische Ausrichtung, so Müller.

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